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Solaranlage: Finanzierung & Förderung

Die Energie- und Klimakrise sind in vollem Gange. Ein Teil der Lösung: Erneuerbare Energie durch Solaranlagen. Sie senken Kosten, sichern Unabhängigkeit und sind umweltfreundlich. Wir informieren über Finanzierung und Förderungen.

Finanzierung einer Solar­anlage

Die An­schaffung einer Solar­anlage ist eine große In­vestition. Für die Finanzierung stehen Ihnen ver­schiedene Möglich­keiten zur Ver­fügung:

  • Kauf
  • Miete
  • Pacht
  • Förder­mittel
  • Einspeise­vergütung

Förder­mittel

Sowohl Gewerbe­treibende als auch Privat­leute wird diese Nachricht freuen: Für den Bau einer Solar­anlage stehen seit der Einführung des Erneuer­bare Energien Gesetzes (EEG) 2002 verschiedene Förder­mittel zur Verfügung, die die Anschaffungs­kosten zum Teil stark senken. Das EEG regelt die Förderung von Solar­anlagen mit dem Ziel einer Energie­wende. Außerdem werden Errichtung und Ausbau von Solar­anlagen indirekt über spezielle Kredite unter­stützt. Da günstige Förderungen die Gesamt­rendite maßgeblich beein­flussen, lohnt es, sich mit den optimalen Förder- und Finanzierungs­möglich­keiten zu befassen.

Einen Förder­kredit in Form eines Darlehens gibt es beispiels­weise bei der KfW-Bank. Der zins­günstige Kredit „Erneuerbare Energien Standard“ fördert die Kosten für Planung, Projektierung und Installation der Solar­anlage, egal ob die Solar­anlage auf dem Dach, an der Fassade oder auf einer Frei­fläche installiert wird. Sie können beispiels­weise auch Zubehör wie einen Strom­speicher finanzieren lassen. Jeder Privat­kunde kann diese Förderung in Anspruch nehmen. Voraus­setzung für die Bewilligung ist, dass die Anlage den An­forderungen des EEGs ent­spricht. Ist dies der Fall, kann der Kredit bis zu 100% der Investitions­kosten decken. Zusätz­lich gibt es das Förder­paket „Erneuerbare Energien Premium“, das für große Projekte von bis zu 25 Millionen Euro für knapp zwei Prozent Zinsen nutzbar ist.

Die Bundes­regierung hat im Herbst 2022 außer­dem ein „Osterpaket“ - die EEG Novelle - ins Leben gerufen. Dieses Paket hat zum Ziel, bis 2030 mindestens 80% des Brutto­stroms in Deutschland aus erneuer­baren Energien zu gewinnen. Als Maßnahme gilt unter anderem eine stärkere finanzielle Beteiligung der Kommunen.

Häufig werden Solar­anlagen von regionalen Banken oder Unter­nehmen gefördert. Die Voraus­setzungen hierfür unter­scheiden sich je nach Bundes­land und Stadt. Es lohnt sich, wenn Sie sich auch hier über einen Kredit informieren.

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Einspeisevergütung

Eine weitere Förderung bekommen Sie im Rahmen des EEG in Form der Einspeise­vergütung. Zu bestimmten Zeiten kann es vorkommen, dass Strom über­produziert wird und keine voll­ständige Eigen­nutzung erreicht werden kann. Über­schüsse können Sie entweder in einem Strom­speicher zwischen­speichern oder ins öffent­liche Strom­netz einspeisen. Nach EEG bekommen Sie für die Ein­speisung über 20 Jahre hinweg eine Einspeise­vergütung. Zwar ist diese nicht sehr hoch, jedoch deutlich profitabler, als den erzeugten Strom ungenutzt zu lassen.

Die Einspeise­vergütung ist mit der Verab­schiedung des Oster­pakets der Bundes­regierung und der Novelle des EEGs 2023 gestiegen. Sie erfolgt pro ein­gespeister Kilowatt­stunde. Sie können Ihren Strom auch voll­ständig ein­speisen. Profitabler ist es jedoch, mindestens einen Teil des Stroms selbst zu nutzen. Die Höhe der Einspeise­vergütung wird regel­mäßig vom Staat angepasst. Aktuell (Stand Dezember 22) liegt sie bei rund 9 Cent pro Kilowatt­stunde, wenn Sie eine Anlage mit weniger als 10 kWp besitzen. Für Anlagen zwischen 10 und 40 kWp liegt der Betrag bei rund 7,5 Cent, während Sie für Anlagen mit über 40 kWp eine Vergütung von rund 6 Cent pro kWh bekommen.

Ist die EEG-Einspeise­förderung nach 20 Jahren aus­gelaufen, bietet sich die Möglich­keit, den Strom direkt zu vermarkten. Auf diese Weise kann der über­produzierte Strom weiterhin ins Netz ein­gespeist werden, die Vergütung erfolgt dann aller­dings in Höhe des Markt­wertes, also dem durch­schnittlichen Börsen­strompreis. Aktuell liegt sie bei rund 3,5 Cent pro kWh.

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