(Not)Stromerzeuger für Unternehmen

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(Not-)Stromaggregate im Vergleich

Ob Notstromversorgung bei Ausfällen oder Dauerbetrieb auf Baustellen und Events: Stromerzeuger produzieren autark zuverlässig Strom. Wir helfen Ihnen, schnell und einfach die richtige Lösung und den passenden Anbieter zu finden.

Sichern Sie Ihre Stromversorgung - egal wann und wo

Ein Stromausfall kann ganze Betriebe lahmlegen und enorme Kosten oder sogar Lebensgefahr verursachen. Notstromanlagen sind daher unverzichtbar für die fortwährende Stromversorgung von Unternehmen und Einrichtungen. Dabei gibt es - je nach Einsatzbereich - zwei Varianten von Stromerzeugern:

Dauerstromerzeuger

Zuverlässige Versorgung in Regionen ohne stabile Netzanbindung oder für Projekte mit hohem Energiebedarf.

Typische Einsatzorte:

  • Baustellen & Großbaustellen wie Tunnelbau
  • Energieversorgung im Steinbruch
  • Auf Schiffen als Bordstromerzeuger
  • Militärische Camps
  • Infrastruktur­schwache Länder und Regionen

Was ist zu beachten?

  • Für den Dauer­betrieb müssen die Aggregate die Betriebs­arten nach DIN ISO 8528 erfüllen.
  • Bei Dauer­betrieb sind die geltenden Immissions­richtwerte zu beachten, die je nach Einsatzort variieren.

Notstromerzeuger

Garantierte Energieversorgung bei unerwarteten Ausfällen.

Mögliche Einsatzorte:

  • Krankenhäuser & Feuerwehren
  • Ministerien
  • Rechenzentren
  • Industriebetriebe
  • Nutztierhaltung

Was ist zu beachten?

  • Die Aggrgateleistung bei Notstromaggregaten ist in der Regel zeitlich begrenzt. Typischer Anwendungsbereich sind stationäre Notstromaggregate.
  • Im Notstrombetrieb darf Heizöl als Kraftstoff verwendet werden.

Typen & Technik: Diese Arten von Stromerzeugern gibt es

Es gibt verschiedene Arten von Stromerzeugern, die sich in ihrer Größe, Bauweise, Leistungsklasse, Technik, Antriebsart, Einsatzzweck und -ort sowie Preisklasse voneinander unterscheiden. Für welches Gerät Sie sich letztendlich entscheiden, ist individuell von Ihrer spezifischen Situation und dem Zweck abhängig.

Typ Anschaffung Betriebskosten Lautstärke Einsatzbereich Lagerfähigkeit Besonderheiten
Diesel Teuer Sehr günstig (geringer Verbrauch) Laut Innen & Außen Wenige Monate Sehr robust, langlebig, für Dauereinsatz
Benzin Günstig Teuer (höherer Verbrauch) Leise Nur Außenbereich Mehrere Jahre Schnell einsatzbereit, leicht entzündlich
Gas Günstig Sehr günstig Sehr leise Innen & Außen Sehr lange Geringe Geruchs­entwicklung, sparsam
Hybrid (Gas / Benzin) Mittel Variabel Leise Flexibel Je nach Kraftstoff Kraftstoff­wechsel im Betrieb möglich
Zapfwelle Günstig Sehr günstig Abhängig vom Traktor Außenbereich Nicht relevant Benötigt Traktor, wartungsarm, robust
Inverter Teuer Günstig (geringer Verbrauch) Sehr leise Innen & Außen Je nach Kraftstoff „Sauberer“ Strom, für sensible Elektronik

Diesel zeichnet sich im Vergleich zu anderen Kraftstoffen durch einige Vorteile aus. Nicht zuletzt sind die Stromerzeuger und Notstrom­aggregate, die mit Diesel betrieben werden, besonders leistungsstark, robust und langlebig und werden zudem in der Regel für Dauer­einsätze genutzt. Grund dafür: der geringe Kraftstoff­verbrauch und die günstigen Anschaffungs­preise für Diesel. Dafür sind Diesel­aggregate in der Anschaffung um einiges teurer als beispielsweise Benzinaggregate. Dieselgeräte gibt es in unterschied­lichsten Ausführungen. Von kleinen kompakten Aggregaten, über boxenartige Bauten auf Rädern bis hin zu Aggregaten in Containern, die alle für einen mobilen Einsatz geeignet sind.

Typische Einsatz­möglichkeiten

Da Dieselaggregate als besonders robust und leistungsstark gelten, werden sie auf Baustellen eingesetzt, um beispielsweise Betonmischer oder Kräne zu betreiben. Auch Wohncontainer für Bauarbeiter werden mit Diesel­aggregaten betrieben. In der Industrie halten sie Produktions­prozesse aufrecht, während sie als Notstromaggregat in Krankenhäusern lebenswichtige Geräte bei einem Stromausfall mit Energie versorgen.

Eigenschaften von Dieselaggregaten

  • In der Anschaffung günstiger als Benzin
  • Geringerer Kraftstoff­verbrauch als Benzin
  • Vielfältige Einsatz­möglichkeiten im Innen- und Außenbereich
  • Geringe Explosionsgefahr
  • Dieselaggregate punkten mit langen Laufzeiten
  • Von allen Kraftstoffarten die lauteste
  • Diesel ist nur wenige Monate haltbar und eignet sich nicht für eine lange Bevorratung (daher für regelmäßige Dauerstromnutzung geeignet)

Benzinaggregate sind in der Regel kleiner und leichter als dieselbetriebene Stromerzeuger und zudem relativ günstig. Da ein Benzinmotor schneller anläuft als ein Dieselmotor, sind sie beliebte Notstrom-Lieferanten. Bei richtiger Lagerung lässt sich Benzin außerdem auf Jahre bevorraten.

Doch Achtung: Benzin hat seine Tücken und ist leicht entzündlich, deswegen sind hier besondere Vorschriften und Höchstmengen zu beachten. Die leichte und in der Regel handliche Bauweise der Aggregate ermöglicht einen unkomplizierten mobilen Gebrauch.

Typische Einsatz­möglichkeiten

Benzingeneratoren sind besonders im privaten Bereich, etwa beim Camping, sehr beliebt. Darüber hinaus eignen sich die Geräte dank der leichteren Bauweise und schnellen Inbetriebnahme für abgelegene Gebiete mit unzureichender und nicht vorhandener Stromversorgung. Benziner sind für alle Arbeiten im Freien geeignet, etwa in der Landwirtschaft, in Häfen oder auf Baustellen. Ein Gebrauch in Innenräumen ist aufgrund der Benzindämpfe verboten.

Eigenschaften von Benzinaggregaten

  • Schnell einsatzbereit bei Stromausfällen
  • Leicht und gut transportierbar
  • Geräuscharm
  • Günstig in der Anschaffung
  • Bei richtiger Lagerung mehrere Jahre haltbar und für Bevorratung geeignet (praktisch für eine Notstrom­versorgung)
  • Benzin ist im Betrieb teurer als Diesel
  • Höherer Verbrauch als bei Dieselgeneratoren
  • Nur für den Einsatz im Freien geeignet (Benzindämpfe sind leicht entzündlich)

Stromerzeuger, die für den Kraftstoff Gas ausgelegt sind, können mit Erdgas oder Flüssiggas betrieben werden. Wie Benziner sind sie häufig handlich und gut transportierbar. Erdgas gilt als vergleichsweise günstige Betriebsart und besonders leise in der Verbrennung.

Typische Einsatz­möglichkeiten

Gas Stromaggregate können im Agrarbereich, auf Baustellen, zu industriellen Zwecken, in abgelegenen Gebieten oder zur Notstromversorgung in Wohn- und Geschäfts­gebäuden genutzt werden. Zudem sind sie auf dem Campingplatz eine beliebte Energiequelle. Sie sind klein, leicht und handlich und für den mobilen Einsatz geeignet.

Eigenschaften von Gas Stromaggregaten

  • Sparsam im Verbrauch
  • In der Regel günstig für Verbraucher
  • Lange Lagerfähigkeit
  • Leiser als die Kraftstoffe Benzin und Diesel
  • Geringe Geruchsentwicklung

Hybridstrom­erzeuger können gleichermaßen mit Gas und Benzin betrieben werden. So sind sie im Einsatz flexibel und je nach Marktpreis kann der günstigere Kraftstoff gewählt werden. Ein Kraftstoff­wechsel ist in der Regel sogar während des Betriebes möglich. Je nach genutztem Kraftstoff sind die spezifischen Eigenschaften zu beachten. Grundsätzlich gelten Hybridaggregate als sparsame Stromerzeuger. Die Geräte sind in der Regel kompakt konstruiert, sodass sie für den mobilen Einsatz geeignet sind.

Typische Einsatz­möglichkeiten

Wo Sie das Hybridgerät einsetzen, ist von dem verwendeten Kraftstoff abhängig. Wichtig ist, dass bei der Nutzung von Benzin das Aggregat im Freien genutzt werden muss. Grundsätzlich sind Sie mit einem Hybridgenerator sehr flexibel.

Eigenschaften von Gas Stromaggregaten

  • Wechsel zwischen Gas und Benzin während des Betriebs möglich
  • Aggregate sind leicht und kompakt
  • Geringe Geräuschentwicklung
  • Geringe Geruchsentwicklung
  • Es gelten die jeweiligen Eigenschaften der Kraftstoffe - trotz der Vorteile der Hybridvariante ist Benzin beispielsweise weiterhin leicht entzündlich und darf nur im Freien verwendet werden

Zapfwellen­generatoren besitzen keinen eigenen Motor, sondern werden über die Rotation der Zapfwelle eines Traktors, LKWs oder anderen Nutzfahrzeuges angetrieben. Das bedeutet, die Notstromversorgung ist dann gesichert, wenn sie beispielsweise an einen Traktor angeschlossen sind. Das macht Zapfwellen­generatoren zu beliebten Stromerzeugern auf Höfen, in der Forstwirtschaft, aber auch in abgelegenen Gebieten, zumal sie eine kostengünstige und robuste Alternative zu benzin- oder dieselbetriebenen Stromaggregaten sind. Da sie zum Betrieb ein geeignetes Fahrzeug brauchen, sind sie damit an nahezu jedem Ort einsatzfähig.

Wichtig: Beim Kauf eines Zapfwellen­generators ist zu beachten, dass der Traktor die erforderliche Leistung für den Betrieb erbringt. Die Faustregel hierzu lautet: kVA Leistung des Generators × 2,5 = empfohlene Traktorleistung (PS).

Typische Einsatz­möglichkeiten

Zapfwellen­generatoren werden häufig in der Land- und Forstwirtschaft eingesetzt oder von Feuerwehren genutzt. Auch auf Baustellen ist der Einsatz eines Zapfwellen­generators möglich, wenn eine Zugmaschine mit Zapfwelle vorhanden ist.

Eigenschaften von Zapfwellen­generatoren

  • Gelten als zuverlässige und effiziente Stromquelle
  • Wartungsarm
  • Hohe Mobilität durch die Beweglichkeit des Traktors
  • Die Leistung der Zapfwellen­generatoren sind abhängig von der Traktorenleistung
  • Ohne eine Zapfwelle funktioniert ein Generator nicht, er ist von der externen Quelle abhängig

Inverter zeichnen sich durch eine kompakte und leichte Bauweise aus. Aufgrund ihrer besonderen Technik sind sie nicht nur leiser als andere Generatorenarten, sondern verbrauchen auch weniger Kraftstoff. Der im Inverter verbaute Generator erzeugt zunächst Gleichstrom, der dann in Wechselstrom umgewandelt wird. Der erzeugte Strom gilt als qualitativ hochwertig und „sauber“, da Spannungs­schwankungen verhindert werden. Inverter sind in der Regel kleine, kompakte Geräte, häufig mit Rädern versehen, sodass sie mobil sind und einfach zum Einsatzort gebracht werden können.

Typische Einsatz­möglichkeiten

Inverter werden häufig für die Notstromversorgung in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen eingesetzt. In Werkstätten oder auf Baustellen können mit ihnen beispielsweise Leuchtmittel und Werkzeuge betrieben werden. Darüber hinaus eignen sie sich auch für den Einsatz auf Booten und bei sogenannten Blaulicht­organisationen wie Feuerwehren oder Notfalleinsätzen.

Eigenschaften von Invertern

  • Leise im Betrieb
  • Verbrauchen weniger Kraftstoff und verursachen dadurch weniger Emissionen
  • Eignen sich für sensible Elektronik wie Smartphones, Laptops und Unterhaltungs­elektronik
  • Geringe Spannungs­schwankungen = konstante Spannung
  • Sensiblere Elektronik als bei Diesel- oder Benzinstromerzeugern

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Kosten: Die beste Lösung für Ihr Budget

Die Kosten für einen Stromerzeuger hängen stark von Ihren Anforderungen ab. Von der benötigten Leistung über die gewünschte Ausstattung bis zur Treibstoffart: Es gibt viele Faktoren, die den Preis und die langfristigen Kosten beeinflussen.

Preisrahmen für verschiedene Typen (Richtwerte)

Nachfolgend listen wir die ungefähren Preisspannen der Stromerzeuger auf. Beachten Sie, dass sich die konkreten Preise nach Modell, Verbrauch, etc. richten und alle Typen in einer Vielzahl von Leistungsklassen und Ausführungen erhältlich sind.

  • Diesel­stromerzeuger: ca. 950 - 24.600 Euro
  • Benzin­aggregate: ca. 230 - 7.800 Euro
  • Gas Strom­generatoren: ca. 8.820 - 10.650 Euro
  • Hybridgeräte: ca. 370 - 1.500 Euro
  • Zapfwellen­generatoren: ca. 4.200 - 21.000 Euro
  • Inverter: ca. 290 - 5.600 Euro
  • Industrie­stromerzeuger: ca. 720 - 109.700 Euro

Miet- und Leasingoptionen

Stromerzeuger werden neben dem Kauf zur Miete angeboten. Leasingoptionen sind in den meisten Fällen in Leasingshops zu finden und seltener im Fachhandel. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie eine hohe Summe des Firmenkapitals in den Kauf eines Stromerzeugers investieren möchten, stellt die Miete eine gute Option dar. Auch hier bieten jedoch nur wenige Hersteller eigene Mietoptionen an. Bei speziellen Anbietern finden Sie dafür Mietgeräte von namhaften Herstellern wie Atlas Copco, Endress, Honda und Könner & Söhnen. Der Mietpreis beginnt für kleine Generatoren ab 29 Euro pro Tag. Mietoptionen lohnt sich besonders dann, wenn Sie für eine geplante, absehbare Zeit mit einer autarken Energiequelle arbeiten müssen.

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