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Ultraschall in der Medizin - in welchen Bereichen wird die Technik genutzt?

Ultraschall und Medizin - wie und wofür nutzen Ärzte in verschiedenen Disziplinen medizinische Ultraschallgeräte, um ihre Diagnostik zu unterstützen? Von vielen vor allem mit Fledermäusen und deren Orientierung verbunden, können Schallwellen auch in der Medizin wertvolle Erkenntnisse, insbesondere hinsichtlich des Zustands innerer Organe, hervorbringen.

Einsatzgebiete medizinischer Ultraschallgeräte

Mit Hilfe des medizinischen Ultraschall­geräts wird dazu auf Basis der vom Körper reflektierten Schallwellen ein Schnittbild des organischen Gewebes erzeugt. Die Stärke der Reflexion erlaubt dem Arzt Rückschlüsse auf die Struktur der untersuchten Organe zu ziehen, wodurch sich beispielsweise Anhaltspunkte für Tumore und andere Veränderungen des Gewebes finden lassen. Auffälligkeiten können dann weitergehenden Untersuchungen unterzogen werden. Die Einsatz­bereiche belaufen sich dabei von der Gynäkologie, Urologie und vielen weiteren Fachrichtungen, die Ultraschall­geräte vor allem zur Diagnostik verwenden, bis hin zur Physiotherapie, in der die Sonographie auch zu therapeutischen Zwecken genutzt werden kann. Wie genau Ultraschall in den unterschiedlichen Bereichen der Medizin Anwendung findet, lesen Sie ausführlich in diesem Beitrag. Wir bieten Ihnen einen kostenlosen und unverbindlichen Angebotsvergleich, sodass Sie das passende Ultraschallgerät, inklusive Sonde, für Ihren Einsatzbereich in der Humanmedizin finden.

Medizinisches Ultraschallgerät

Ultraschall beim Frauenarzt

Das wohl am häufigsten mit Ultraschall in Verbindung gebrachte Fachgebiet der Medizin ist die Gynäkologie. Ein Anwendungsgebiet des Ultraschalls beim Frauenarzt ist dabei die Krebsvorsorge, bei der insbesondere die Eierstöcke sowie die Gebärmutter­schleimhaut der Patientin untersucht werden. Den Ultraschall führt der Frauenarzt dabei mit einem speziellen Ultraschallkopf durch, bei dem die Sonde in Form eines Stabs in die Scheide eingeführt wird. Auf diese Weise können die inneren Geschlechts­organe der Frau so nah wie möglich begutachtet und optimal dargestellt werden. Um Auffälligkeiten möglichst frühzeitig zu entdecken, wird empfohlen den Vaginal­ultraschall regelmäßig in Kombination mit der Vorsorge­untersuchung durchführen zu lassen. Die Frage, wer die Kosten des Ultraschalls beim Frauenarzt übernimmt, hängt davon ab, ob ein Verdachtsfall besteht. Sollte dies der Fall sein, kommt die gesetzliche Krankenkasse für die durch den Ultraschall anfallenden Kosten auf. Andernfalls sind die Kosten durch die Patientin selbst zu tragen. Diese belaufen sich je nach Art der Untersuchung auf ca. 30 - 70 Euro.

Ultraschall in der Schwangerschaft

Ultraschall beim Frauenarzt wird insbesondere auch für Schwangere zu einem wichtigen Thema, welches die werdende Mutter die gesamte Schwangerschaft über begleitet. Wie oft ein Ultraschall im Verlauf der Schwangerschaft durchgeführt wird, hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab. Definitiv durchgeführt werden mindestens drei Ultraschall­untersuchungen, die vom Frauenarzt für gewöhnlich um die 10., 20. und 30. Schwangerschafts­woche (SSW) angesetzt werden. Diese Screenings werden im Rahmen der umfassenden Vorsorge­untersuchungen durchgeführt und dienen der Überwachung der Entwicklung des Kindes. Falls der Arzt die medizinische Notwendigkeit weiterer Sonographien sieht, können jedoch auch weitere Sitzungen angesetzt werden, die über die zur Vorsorge durchgeführten Basis-Ultraschall­untersuchungen hinaus gehen.

Frauenärztin führt Ultraschall bei einer schwangeren Frau durch

Die Kosten für die drei regulären Screenings trägt dabei die Krankenkasse. Auch ggf. anfallende weitere Sonographien, die aus Sicht des behandelnden Arztes aufgrund von aufgetretenen Auffälligkeiten notwendig sind, werden durch die Kassen übernommen. Anders sieht dies bei zusätzlichen Ultraschall­untersuchungen aus, die auf Wunsch der Patientin durchgeführt werden. In diesem Fall müssten die anfallenden Kosten selbst übernommen werden.

Seit Januar 2021 wurde dieser Art der Untersuchung ohne medizinische Notwendigkeit jedoch vom Gesetzgeber ein Riegel vorgeschoben. So gilt ab dem 01.01.2021 ein Verbot für Ultraschall in der Schwangerschaft zu nicht­medizinischen Zwecken, die nicht Teil der Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen sind. Ziel dieser Anpassung des Strahlenschutz­gesetzes ist der Schutz des ungeborenen Kindes, welches im Gegensatz zur werdenden Mutter nicht selbst entscheiden kann, wie oft es sich einer Sonographie unterzieht und den möglicherweise damit einhergehenden Nebenwirkungen aussetzt.

Obgleich dieser Entscheidung des Gesetzgebers gibt es keine verlässlichen Aussagen darüber, dass Ultraschall in der Schwangerschaft als schädlich anzusehen ist. Die Studienlage zu vermeintlichen Folgeschäden durch in der Schwangerschaft vorgenommene Sonographien lässt keinen Rückschluss auf negative Auswirkungen der Untersuchungen zu. Trotz der nicht bewiesenen Schädlichkeit von Ultraschall­untersuchungen in der Schwangerschaft sollten diese auf das medizinisch notwendige Minimum reduziert werden und darüber hinaus ausschließlich von ausgebildetem Fachpersonal durchgeführt werden.

Ab wann sieht man eine Schwangerschaft im Ultraschall?

Die Frage, ab wann eine Schwangerschaft im Ultraschall erkennbar ist, interessiert werdende Eltern wohl am brennendsten. Sicher nachweisen lässt sich die Schwangerschaft ab der 5. SSW. Jedoch lässt sich zu diesem Zeitpunkt lediglich die Fruchtwasser­höhle erkennen, die sich auf dem Ultraschall­bild als kleiner schwarzer Punkt zeigt. Wirklich sichtbar wird der Embryo erst ab der 6. - 7. SSW. Zu dieser Zeit lässt sich auch erstmals Herzaktivität des Babys feststellen. Ab der 8. SSW beginnt dann das für werdende Eltern besonders spannende „Gummibärchen­stadium“, in dem der Embryo beginnt Arme und Beine zu entwickeln und somit mehr und mehr wie der kleine Mensch auszusehen, zu dem er sich entwickeln wird.

Ultraschallgeräte in der Urologie

Auch beim Urologen finden Untersuchungen durch Ultraschall zur Diagnostik verschiedenster Krankheiten Anwendung. So kann der Urologe mit Hilfe von Ultraschall zum Beispiel die Prostata des Patienten hinsichtlich der Gewebe­struktur und Veränderungen kontrollieren, um so Rückschlüsse auf mögliche Krankheiten zu erhalten. Die Ultraschall­sonde wird dabei rektal über den Enddarm an die Prostata herangeführt. Insbesondere für die Früh­erkennung von Prostata­krebs kann Ultraschall so wertvolle Einsichten liefern.

Ebenfalls können Hoden und Penis vom Urologen unter Verwendung von Ultraschall­geräten umfassend untersucht werden. Die Sonographie kann auch im Hoden Tumore erkennen und darüber hinaus mögliche Verkalkungen feststellen sowie die Durchblutung der äußeren Geschlechts­organe zu Untersuchungs­zwecken darstellen. Sie sind auf der Suche nach einem passenden Ultraschallgerät für den urologischen Bereich? Wir stehen Ihnen mit einem kostenlosen und unverbindlichen Angebotsvergleich zur Seite.

Ultraschallgeräte in der inneren Medizin

Auch der Internist greift zur Diagnostik und Früherkennung auf Ultraschall­geräte zurück. Insbesondere im Bereich der Bauchorgane kommt die Sonographie dabei verstärkt zum Einsatz. Besonders gut lassen sich vor allem Organe wie die Leber, Milz oder Nieren mit Hilfe von Ultraschall darstellen und untersuchen. Schwieriger gestaltet sich die Untersuchung von Magen und Darm, da es sich hierbei um sogenannte Hohlorgane handelt. Diese umschließen mit ihrem Gewebe einen Hohlraum, welcher nur schwer auf dem Ultraschall­gerät abgebildet werden kann. Trotzdessen erlaubt die Ultraschall­untersuchung des Bauches durch den Internisten aber beispielsweise auch Rückschlüsse auf Entzündungen der Wandschichten des Darmtraktes.

Echokardiographie

Ebenfalls ist die Begutachtung des Herzens mit Ultraschall im Rahmen der sogenannten Echo­kardiographie sehr gut möglich. Die auch als Schluckecho des Herzens bekannte Untersuchung erlaubt es dem Internisten die Struktur des Herzens darzustellen, um so Herz­erkrankungen zu diagnostizieren. Besonders die Herzklappen sowie die Wände lassen sich auf diese Weise durch den Arzt untersuchen.

Mit Hilfe des Herzechos lassen sich so beispielsweise sogenannte Klappen­insuffizienzen, also Undichtigkeiten der Herzklappen, feststellen. Auch Klappen­stenosen (Verengungen), bedenkliche Vergrößerungen des Herzens oder Verdickungen der Herzklappen lassen sich mit Hilfe des Ultraschalls erfassen.

Durchführung einer transthorakalen Echokardiographie

Trans­thorakale Echo­kardiographie

Der Ablauf der Untersuchung durch Herzecho unterscheidet sich je nach Art der Durchführung. So wird bei der trans­thorakalen Echo­kardiographie (TTE) der Kopf des Ultraschall­geräts außen auf die Brust aufgelegt und die Sonde bewegt, um so eine Betrachtung des Herzens zu ermöglichen.

Ultraschallbild der Herzklappen

Trans­ösophageale Echo­kardiographie

Anders verhält sich der Ablauf bei der trans­ösophagealen Echo­kardiographie (TEE), bei welcher der Ultraschall­kopf mit der Sonde über den Mund in die Speiseröhre eingeführt wird. Aufgrund der räumlichen Nähe des Herzens zur Speiseröhre kann die TEE genauere Bilder, vor allem der Herzklappen, liefern.

Die Frage, wie aussagekräftig ein Herz­ultraschall ist, hängt dabei, wie in allen anderen medizinischen Fachbereichen, vor allem von der Qualität der Durchführung der Untersuchung und der Expertise des behandelnden Arztes ab. Korrekt angewendet erlaubt die Echo­kardiographie äußerst zuverlässig und schnell Rückschluss auf möglicherweise vorliegende Erkrankungen des Herzens.

Physiotherapie mit Ultraschall

Neben der Diagnostik von Krankheiten findet Ultraschall in der Medizin noch weitere Anwendungsbereiche. Speziell in der Physiotherapie werden Ultraschall­geräte auch zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. Der Ultraschall­kopf wird dabei über die zu behandelnde Körperstelle geführt, um diese, ausgelöst durch die starke Vibration, zu erwärmen. Denkbar ist eine Anwendung dabei beispielsweise auf Muskel- oder Sehnengewebe.

Einsatz eines Ultraschallgeräts am Knie im Rahmen der Physiotherapie

Der in der Physiotherapie eingesetzte Ultraschall bewirkt im behandelten Gewebe eine Durchblutungs­förderung und Anregung des Stoff­wechsels, Faktoren die zu einer verbesserten Regeneration von Verletzungen beitragen können. Auch eine schmerz­lindernde Wirkung kann durch den Einsatz von Ultraschall in der Physiotherapie erreicht werden. Weitere Anwendungs­gebiete sind zum Beispiel gebrochene Knochen, bei denen Sonographie ebenfalls eine schnellere Heilung ermöglichen kann, oder auch die Lösung von Narbengeweben und weiteren Gewebs­verklebungen.

Anders als bei den meisten Diagnostik-Verfahren, bei denen mit Sonographie gearbeitet wird, kann Ultraschall in der Physiotherapie durchaus Nebenwirkungen auslösen. So besteht bei einer Überdosierung die Gefahr einer Nekrose, also dem Absterben des zu behandelnden Gewebes. Vorsicht ist außerdem bei Patienten mit Infekten und Entzündungen, vor allem in Verbindung mit Fieber, walten zu lassen. Hier kann die durch den Ultraschall herbeigeführte Steigerung der Durchblutung und die damit verbundene Wärme­entwicklung im schlimmsten Fall zu einer Ausweitung der bereits vorhandenen Krankheits­bilder führen. Bei der Anwendung am Knochen kann es bei mangelhafter Durchführung des Ultraschalls zu Verbrennungen an der besonders empfindlichen Knochenhaut kommen.

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Kosten der Ultraschall­behandlung in der Physiotherapie

Die Kosten für die Behandlung mit Ultraschall beim Physiotherapeuten übernehmen gesetzliche Krankenkassen nur dann, wenn diese vom Arzt als Teil der Behandlung explizit verordnet wurde. In diesem Fall fällt für den Versicherten zumeist lediglich eine geringe Zuzahlung an, die ca. 10% der Behandlungs­kosten beträgt. Sollte die physiotherapeutische Ultraschall­behandlung jedoch nicht vom Arzt verschrieben, sondern als rein ergänzende Behandlungs­maßnahme wahrgenommen werden, so müssen die Kosten vom Patienten vollständig selbst übernommen werden. Für die meist zwischen 10 und 20 Minuten lange Behandlung fallen Kosten um 20 Euro je Sitzung an.

Weitere Einsatzbereiche von Ultraschall in der Humanmedizin

Neben den bereits aufgeführten Anwendungsgebieten von Ultraschall in der Medizin gibt es eine Vielzahl anderer Einsatzmöglichkeiten für die Technik. So finden sich zum einen weitere medizinische Disziplinen in denen Ultraschall hauptsächlich zu diagnostischen Zwecken Verwendung findet. Zum anderen kann Ultraschall, ähnlich wie in der Physiotherapie, auch in anderen Bereichen eine aktive Wirkung entfalten.

Ultraschallgeräte in der Orthopädie

In der Orthopädie werden Ultraschall­geräte häufig zur ergänzenden Diagnostik neben dem Röntgen eingesetzt. So kann speziell Ultraschall in der dynamischen Untersuchung punkten, indem sich beispielsweise Sehnenrisse oder Flüssigkeits­ansammlungen in Gelenken in Echtzeit weitaus besser als auf einem statischen Röntgenbild darstellen lassen. Verletzungen des Bewegungs­apparats können durch den Orthopäden somit mit Hilfe eines Ultraschall­geräts schonend und schnell diagnostiziert werden.

Ultraschallgeräte in der Zahnmedizin

Auch beim Zahnarzt kommen Ultraschall­geräte im Bereich der professionellen Zahn­reinigung zum Einsatz. So wird der Ultraschall hier zur Bekämpfung von Bakterien und festsitzenden Ablagerungen genutzt, indem die Geräte Beläge durch die erzeugten Schwingungen schnell und angenehmer als mit herkömmlichen Methoden entfernen. So können mit Hilfe des Instruments sowohl Zahnstein und Plaque als auch, unter Verwendung von speziellen Aufsätzen, Beläge unter der Wurzel­oberfläche effektiv abgetragen werden.

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