Röntgen­geräte im Vergleich

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Röntgengerät günstig kaufen, mieten oder leasen

Mit seinem Patentverzicht auf die von ihm entdeckten X-Strahlen ermöglichte Wilhelm Röntgen 1885, dass das Verfahren der später nach ihm benannten Röntgenstrahlung mit der notwendigen Apparatur zügig eingesetzt werden konnte. Ein Meilenstein für Technik und Wissenschaft. Insbesondere für die Medizin war dies einer der wesentlichen Schritte des bis heute immer weiterentwickelten Bereiches der Bildgebenden Diagnostik. Die digitale Radiographie hat sich hierbei mittlerweile zum medizinischen Standard entwickelt.

Wer auf der Suche nach einem neuen Röntgengerät für Praxis oder Klinik ist, sein bestehendes analoges Röntgensystem umrüsten oder direkt einen kompletten digitalen Röntgenarbeitsplatz einrichten möchte, steht meist vor einer umfangreichen Auswahl. Leider gibt es nicht das eine Röntgengerät, das für jeden Anwendungsfall geeignet ist. Allerdings bieten zahlreiche individuelle Konfigurationen die Möglichkeiten ein optimales, auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmtes, Röntgensystem zusammenzustellen.

Für jede fachliche Anforderung

Zu beachten ist hierbei neben dem gewünschten Anwendungsbereich und der Anzahl der Patienten zunächst die jeweilige medizinische Fachrichtung. Röntgengeräte für die Veterinärmedizin sowie Röntgengeräte für die Zahnmedizin können sich aufgrund sehr spezieller Anforderungen stark von Röntgengeräten für die Humanmedizin unterscheiden. Innerhalb der Humanmedizin können jedoch ebenfalls spezifizierte Anforderungen an ein Röntgengerät bestehen. Ob im Bereich der Gynäkologie bzw. Mammografie, der Neurologie oder der Pneumologie - kurz gesagt in nahezu allen medizinischen Fachdisziplinen.

Röntgensysteme, Buckytisch und Komponenten

Röntgenarbeitsplatz mit Buckytisch
Röntgenarbeitsplatz mit Buckytisch

Zu den Komponenten von Röntgengeräten, digitalen und analogen, zählen u.a. die Röntgenröhre und das Streustrahlraster. Auf Letzteres kann unter spezifischen Bedingungen verzichtet werden, etwa um im entsprechenden Fall die Strahlendosis niedrig zu halten. Außerdem ist zu beachten, dass die Röntgenröhre in bestimmten Abständen ersetzt werden muss, da sie im Betrieb aufgebraucht wird. So wird sie etwa vom Generator angesteuert, der Hochspannung erzeugt und Energie für den Röntgenröhrenbetrieb liefert. Der sogenannte Buckytisch bzw. Bucky-Arbeitsplatz (nach Dr. Bucky benannt) beschreibt in der Regel den regulären Röntgenarbeitsplatz, also im Prinzip einen Tisch, auf dem der Patient für die Röntgenaufnahme platziert wird. Hierbei befindet sich der Detektor im Tischfuß, während er sich bei Patienten-Aufnahmen, die etwa im Stehen oder Sitzen erfolgen, in einem Rasterwandstativ befindet.

Mit dem Detektor (bzw. der Folienkassette) beginnt nun auch die Unterscheidung zwischen analogem Röntgen und digitalem Röntgen. Während auf analoge Weise ein Film belichtet wird, nutzt das digitale Röntgen einen digitalen Festkörperdetektor oder alternativ eine Speicherfolie, welche im Anschluss ausgelesen werden kann. Der Vorteil von Speicherfolien: Analoge Röntgenarbeitsplätze lassen sich damit relativ preiswert aufrüsten, da Speicherfolien nahezu immer kompatibel sind. Eher nachteilig ist jedoch, dass das Auslesen erst einen Transport zum Auslesegerät erfordert und deshalb nicht unmittelbar erfolgen kann. Festkörperdetektoren sind in der Anschaffung zwar viel teurer, ihr Vorteil ist aber, dass sie die Aufnahmen umgehend liefern, da sie direkt am entsprechenden Computer angeschlossen sind.

Wieviel darf ein Röntgengerät kosten?

Röntgengeräte und -komponenten bzw. voll ausgestattete Röntgenarbeitsplätze kosten in der Regel bis zu 150.000 Euro - komplett digitale Arbeitsplätze sogar häufig bis zu 250.000 Euro. Dabei variieren die tatsächlichen Preise je nach medizinischer Fachrichtung bzw. Anforderung sowie der Ausstattung bzw. Konfiguration des Röntgengeräts. Auch nicht unerheblich in der Preisdarstellung ist, ob es sich um ein brandneues oder ein solides gebrauchtes Röntgengerät handelt. Wichtig ist auch auf die benötigte Zusatzausrüstung zu achten. Eine Umrüstung von analogen Röntgensystemen auf digitales Röntgen kann, je nach Anforderung, auch bereits mit weniger als 50.000 Euro realisiert werden.

Finanzierungsmöglichkeiten

Einfacher und günstiger für den eigenen finanziellen Spielraum können dabei alternative Finanzierungsmöglichkeiten sein: etwa ein Röntgengerät zu mieten oder zu finanzieren. Mittlerweile sind die Konditionen und Leistungen beim Leasing bzw. Mieten bei vielen Anbietern und Herstellern so attraktiv geworden, dass die Varianten Miete und Leasing sehr praktische und vor allem zeitgemäße Alternativen zum Kauf von Röntgengeräten darstellen.

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