Kuvertiermaschinen im Vergleich

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Kuvertiermaschinen bringen Effizienz in die Postbearbeitung von Unternehmen

Wohl jedes Büro kann ein Lied davon singen, einen fertig verfassten Brief noch mühevoll falten zu müssen, ehe der passende Briefumschlag herausgesucht wird, der Brief eingesteckt und der Umschlag geschlossen wird. Für ein effizienteres Arbeiten und somit für eine Zeit- und Kostenersparnis können jedoch Kuvertiermaschinen eine passende Lösung in die Postbearbeitung Ihres Unternehmens bringen.

alt-/postbearbeitung
Kuvertiermaschinen verschaffen bereits ab einem niedrigen Sendungsvolumen mehr Arbeitszeit und Arbeitskräfte.

Wie funktioniert eine Kuvertiermaschine?

Der erste Schritt, die mühselige Handarbeit des Briefeschließens durch Tischkuvertiermaschinen zu ersetzen, ist, direkt am Gerät alle notwendigen Einstellungen über Blatt-, Kuvertgröße oder Falzart vorzunehmen. Schließlich unterscheidet sich je nach Auftrag, wie viel Blätter in den Brief kommen, welches Format der Umschlag haben soll und wie man ihn dafür am besten faltet. Entsprechend dem gewählten Auftrag zieht die Kuvertiermaschine nun nacheinander Blätter aus den sogenannten Zuführstationen heraus. Von dort gelangen sie in ein Sammelfach, werden auf Vollständigkeit geprüft und an das Falzwerk übermittelt.

Der gefalzte Stapel wird zur Kuvertierbasis transportiert und in das Kuvert befördert. Dort verfügen Kuvertiermaschinen über eine Befeuchtungs- und Schließeinheit. Hier werden die gummierten Klappen der Briefumschläge angefeuchtet, um verkleben zu können, und mit Druck verschlossen in die Briefanlage gelegt. Nach diesem Prozess ist alles fertig eingetütet und der Auftrag ausgeführt. Kuvertiermaschinen vereinfachen die Postbearbeitung in Unternehmen und gestalten diese effizienter. Wir unterstützen Sie bei der Suche nach einer Kuvertiermaschine für Ihr Unternehmen mit einem kostenlosen Anbietervergleich.

Das kostet eine Kuvertiermaschine

Je nach Marke, Modell und Umfang sind Tischkuvertiermaschinen bereits zu einem Preis von ca. 1.000 Euro erhältlich. Aufgrund der unterschiedlichen Leistungen wie beispielsweise der Blattverarbeitung pro Minute sind bei den Preisen für Kuvertiermaschinen natürlich nach oben so gut wie keine Grenzen gesetzt. High-End-Profi-Geräte beziffern sich gut und gerne schnell einmal auf einen Preis von 5.000 Euro. Da es sich bei Kuvertiermaschinen um Wertinvestitionen handelt, die zum Anlagevermögen zählen, ist sie wie viele andere Anlagegüter abschreibungsfähig. Laut AfA-Tabelle des Bundesamts für Finanzen beträgt die Nutzungsdauer für Kuvertiermaschinen 8 Jahre.

Die Vorteile von Kuvertiermaschinen im Überblick:

Kuvertiergeräte, auch Einkuvertier- oder Tischkuvertiermaschinen genannt, helfen dabei, wie der Name vermuten lässt, Briefe mit einem Kuvert zu versehen – zu kuvertieren. Zuvor nehmen sie auch die umständliche Arbeit ab, einzelne Briefbögen zusammenzuführen und mit einem Falz zu versehen. Betriebswirtschaftlich ist die Investition in Kuvertiermaschinen auch bereits bei geringer täglicher Postbearbeitung eine sehr lohnenswerte Sache. Schließlich ist Zeit Geld und das Fertigmachen eines Briefes eine Zeit raubende Angelegenheit.

  • Zeitersparnis
  • Kostensenkung
  • Optimierung von Prozessabläufen
  • Vermeidung menschlicher Fehler
  • Sicherstellung, dass die richtigen Briefe zur richtigen Person gelangen

Eignen sich Kuvertiermaschinen für die Postbearbeitung in Ihrem Unternehmen?

alt-/kuverts

Ob sich die Investition in eine Kuvertiermaschine lohnt, lässt sich schnell beantworten. Hierfür muss man sich nur vor Augen führen, wie viele Briefe pro Tag im Büro anfallen und wie viel Arbeitszeit für diese simple, doch mühselige Aufgabe aufgebracht werden muss. Hierdurch verlieren Ihre MitarbeiterInnen wertvolle Arbeitszeit, welche für essenziellere Tätigkeiten genutzt werden könnte. Die Ausgaben für eine Kuvertiermaschine sind nicht so hoch, wie man annehmen könnte, und neutralisieren sich schnell in Anbetracht der Effizienz und Optimierung von Tätigkeitsstrukturen in Unternehmen. Kuvertiermaschinen gibt es für jeden Geldbeutel und jede unternehmerische Anforderung hinsichtlich der Leistung. Erwägen Sie, die Postbearbeitung in Ihrem Büro mittels einer Falz- und Kuvertiermaschine zu optimieren! Benötigen Sie hierbei noch Hilfe, ein passendes und auf Ihre Anforderungen zugeschnittenes Angebot zu finden? Oder möchten Sie mit dem Kauf einer Kuvertiermaschine und einer Frankiermaschine Ihre Postbearbeitung komplett effizient automatisieren? Wir finden für Sie das passende Angebot.

Bei Kuvertiermaschinen besser auf das richtige Papier achten

Wird Papier verarbeitet, ist es immer besonders wichtig, auf die Oberflächenstruktur, die Dichte und das damit zusammenhängende Falzverhalten zu achten. Hier verhalten sich nicht alle Papierarten gleich. Um ein reibungsloses Arbeiten der Falt- und Kuvertiermaschinen zu gewährleisten, sollte man daher besser nachlesen, welche Papiersorten Hersteller von Kuvertiermaschinen wie beispielsweise Quadient, ehemals Neopost, Pitney Bowes oder Grützmacher für ihre Produkte empfehlen.

Kuvertiermaschinen für jeden Bedarf und jedes Unternehmen

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Angebotsvergleich

Hersteller von Kuvertiermaschinen wie Francotyp-Postalia, Quadient, Pitney Bowes, Kern oder Hefter bieten sowohl für große Unternehmen mit einem hohen Briefaufkommen als auch für kleine Betriebe mit geringeren Postsendungen Effizienz bringende Modelllösungen. Die Firma Hefter Systemform beispielsweise bietet mit ihrer Kuvertiermaschine SI 1050 ein funktionelles Falz- und Kuvertiergerät, das mit 900 Takten pro Stunde weniger Aufträge als Spitzenkuvertiermaschinen ausführen kann, aber leise arbeitet und für die Postbearbeitung in kleineren Büros die ideale Lösung darstellt. Ebenso verhält es sich beispielsweise mit der Relay 1000 des Herstellers Pitney Bowes.

Auch für ein mittleres Briefaufkommen halten alle Anbieter von Kuvertiermaschinen ein passendes Angebot parat. Die DS-64i Kuvertiermaschine von Quadient beispielsweise schafft 20.000 Briefe pro Monat und kann 2.500 Briefe pro Stunde bearbeiten. Sogar ein Umfang von 4.300 Briefen pro Stunde ist für Kuvertiermaschinen wie beispielsweise die FPi 6700 von FP Francotyp-Postalia ein Leichtes. Professionelle Lösungen im mittleren Preissegment für Druckereien oder Druckdienstleister bieten Kuvertiersysteme wie beispielsweise die KAS Kuvertiersysteme der Firma Kern.

Kuvertiermaschinen sind ein Weltrekord

Während man von Hand durchschnittlich 100 Briefe in einer Stunde in einen Umschlag stecken und versiegeln kann, schaffen schon die einfachsten Kuvertiergeräte beinahe das Zehnfache. Kleine Tischkuvertiermaschinen bearbeiten um die 15 Blatt pro Minute, während es High-End-Kuvertiermaschinen auf bis zu 450 Blatt pro Minute schaffen. Das schnellste Kuvertiergerät der Welt, die K3600 der Firma Kern, bringt es jedoch auf 27.000 Kuvertierungen pro Stunde, folglich sieben pro Sekunde, und hat es mit dieser stattlichen Leistung sogar ins Guiness-Buch der Rekorde geschafft.

Flexible Postbearbeitung im Büro: Kuvertiermaschinen mieten

Kuvertiermaschinen müssen nicht immer gekauft werden, sondern lassen sich auch einfach direkt beim Hersteller oder anderen Unternehmen mieten. Bei einem sensiblen technischen Gerät wie einer Kuvertiermaschine ist Leasing nicht empfehlenswert, da eine fachmännische Wartung des Geräts für den Anbieter schwierig gewährleistet werden kann. Aus diesem Grund ist bei Kuvertiermaschinen gemeinhin nur das Mieten empfehlenswert, bei der die Wartung durch fachmännische ExpertInnen inklusive ist. Je nach Dauer der Laufzeit ist hier eine Kuvertiermaschine schon ab ca. 50 Euro pro Monat erhältlich. Sie sind noch auf der Suche nach einer passenden Kuvertiermaschine für die Postbearbeitung in Ihrem Unternehmen? Wir stehen Ihnen mit einem kostenlosen Angebotsvergleich zur Seite.

Kuvertiermaschinen gebraucht kaufen

Eine weitere Möglichkeit, die Postbearbeitung in Ihrem Büro zu automatisieren und dabei kostengünstig von den Vorteilen von Kuvertiermaschinen zu profitieren bietet sich durch den Kauf von gebrauchten Kuvertiergeräten. Viele Anbieter von Kuvertiermaschinen wie Francotyp, aber auch weitere Händler bieten auf ihren Seiten gebrauchte, generalüberholte Kuvertiermaschinen zu einem geringen Preis an.

Kuvertiermaschine gebraucht kaufen

  • Generalüberholte Kuvertiermaschinen zu einem geringen Preis
  • Qualitätskontrolle und 12-monatige Gewährleistung
  • Zustand in den meisten Fällen wie neu

Kuvertiermaschine mieten

  • Fachmännische Wartung inklusive
  • Je nach Bedarf günstiger Preis pro Monat
  • Alternative, um hohe Investitionskosten zu umgehen

Welches Zubehör ist für Kuvertiermaschinen notwendig?

Möchte man eine transparente Darstellung der Kosten und Preise von Kuvertiermaschinen, ist es auch wichtig, neben den Kosten für den Kauf einer Kuvertiermaschine alle zur Inbetriebnahme zugehörigen Faktoren zu betrachten. Essenziell bei der maschinellen Kuvertierung sind die Briefumschläge. Hierbei handelt es sich um sogenannte Kuvertierhüllen oder Automatenhüllen, die ein spezielles Schnitt- und Klappenformat aufweisen und minimal größer sind als Standardbriefumschläge. Die Kosten unterscheiden sich jedoch mit einem Preis von um die 10 Cent nicht von herkömmlichen Briefumschlägen.

Ohne Kuvertiermaschine verschließt man Umschläge, indem man umständlich die Klebeetiketten entfernt oder – noch lästiger – die Umschlagslaschen mittels Mund befeuchtet. Bei einer Kuvertiermaschine übernimmt die Befeuchtungs- und Schließeinheit diese Aufgabe. Hierfür ist jedoch auch eine Flüssigkeit notwendig, die sogenannte Kuvertierflüssigkeit. Neben kostengünstig erhältlichen Noname-Produkten haben auch alle Anbieter von Kuvertiermaschinen wie beispielsweise Pitney Bowes oder Quadient, ehemals Neopost, eine auf ihre Tischkuvertiermaschinen zugeschnittene Flüssigkeit im Angebot. Ein Großkanister mit einem Fassungsvermögen von 10 Litern ist hier für einen Preis von durchschnittlich 50 Euro erhältlich.

Unser ExpertInnen-Tipp:

„Für die Funktionsfähigkeit und Gewährleistung der Effzienz der Kuvertiermaschinen ist es sehr empfehlenswert, Kuvertierflüssigkeit zu kaufen. Während normales Wasser bald abgestanden ist und anfängt zu müffeln, ist Kuvertierflüssigkeit geruchlos, da sie das Ansiedeln und Biowachstum von Bakterien und Pilzen unterbindet. Dies ist von Vorteil, stehen doch gerade in kleineren Büros Kuvertiermaschinen direkt auf dem Schreibtisch oder in unmittelbarer Arbeitsplatznähe. Kuvertierflüssigkeit beschleunigt zudem den Klebeprozess der Kuverts, verhindert aber gleichzeitig das Verkleben der im Inneren der Kuvertiermaschine befindlichen Bürsten und Walzen.“

Nicole

Nicole

Online Redaktion

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