Bezuschussung von Überwachungssystemen

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Mehr Sicherheit für Eigenheim & Gewerbe - Die Förderprogramme der KfW im Überblick

Was einem lieb und teuer ist, das möchte man beschützt wissen. So ergeht es einem auch mit der privaten Immobilie oder der eigenen Firma. Grund genug also, über den Einbau von Alarmanlagen und die Installation von Sicherheitstechnik nachzudenken. Schließlich sind es Maßnahmen für den Einbruchschutz wie Videoüberwachung und Bewegungsmelder, die für einen ruhigen Schlaf sorgen können. Werden diese auch noch durch staatliche KfW Förderprogramme bezuschusst, sollte man nicht zweimal überlegen. Doch wie geht der Zuschuss vonstatten? Und wer darf ihn überhaupt beziehen? Antworten hierauf und einen Überblick über weitere wichtige Informationen erhalten Sie im Folgenden.

Welche staatlichen Förderungen für den Einbruchschutz gibt es?

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau – kurz KfW – bietet häufig eine willkommene Unterstützung bei diversen Bauvorhaben. Mit der KfW-Förderung 455-E, dem Zuschuss für besseren Einbruchschutz, unterstützt sie seit Ende 2015 mit einer kostenfreien Finanzspritze Maßnahmen zur Einbruchprävention.

Zudem gibt es den KfW-Förderkredit 159, bei dem das barrierefreie Wohnen bezuschusst wird, worunter aber auch der Einbruchschutz mittels Alarmanlagen etc. gefasst wird. Mit 0,78 % effektivem Jahreszins handelt es sich hierbei um einen äußerst attraktiven Kredit, welcher obendrein bis zu einer Höhe von 50.000 Euro ausgestellt wird. Durch diese staatlichen Förderprogramme ist es leicht möglich, für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden zu sorgen.

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Der Einbau einer Alarmanlage bietet zusätzliche Sicherheit für Ihr Eigenheim.

Wer bekommt eine KfW-Förderung zum Einbruchschutz?

Überlegen Sie, eine Alarmanlage in Ihrem Eigenheim oder Ihrem Gewerbe zu installieren, bietet es sich an zu überprüfen, ob Sie für einen Zuschuss seitens der KfW in Frage kommen.

Grundsätzlich können Eigentümer eines privaten Ein- oder Zweifamilienhauses, sofern dieses nicht mehr als zwei Wohneinheiten aufweist, von der staatlichen Förderung für Einbruchschutz profitieren. Aber auch Mieter können einen Zuschuss für die sogenannte KfW 455-E-Förderung oder auch den Kredit 159 beantragen.

Hier lohnt es sich, den Vermieter zu kontaktieren oder als Besitzer einer Immobilie selbst einen genaueren Blick auf die staatlichen Fördermöglichkeiten zu werfen. Denn für die Bezuschussung von Alarmanlagen oder weiterer Sicherheitssysteme gibt es so gut wie keinerlei Einschränkungen. Wann Ihr Haus beispielsweise gebaut wurde, in welcher Region es steht oder welches Alter Sie selbst haben, spielt hierfür keine Rolle. Ob Jung oder Alt, Reich oder weniger Vermögend – das staatliche KfW Förderprogramm hat es sich zum Ziel gesetzt, durch die Installation von Überwachungstechnik den Einbruch in Privathaushalten allgemein zu minimieren.

Objektschutz für Gewerbetreibende

Für Unternehmer hat der Schutz vor Einbruch einen ebenso hohen Stellenwert wie für Privatpersonen. Alarmanlagen und Sicherheitssysteme werden für gewerbliche Betriebe bislang leider noch nicht staatlich bezuschusst. Als Gewerbetreibender lohnt es sich jedoch, herauszufinden, ob Bewegungsmelder, Alarmanlagen und Co. durch die Existenzgründerangebote der KfW finanziert werden können. Informieren Sie sich alternativ hier, welche attraktiven Kredite es für Firmen und Selbstständige gibt. Unser Kreditvergleich in nur drei Minuten zeigt kostenlos und unverbindlich, welche Möglichkeiten Ihnen offen stehen, um ebenfalls vor Einbruch umfassend geschützt zu sein.

Welche Überwachungstechnik wird von der KfW gefördert?

Betrachtet man die Polizeistatistik der letzten Jahre, sticht deutlich ins Auge, dass die Einbruchszahlen deutschlandweit angestiegen sind. Dabei sind Maßnahmen zur Einbruchprävention einfach umzusetzen und können mithilfe von Zuschüssen umso leichter realisiert werden. Mit Vorkehrungen gegen Langfinger im eigenen Heim sind nicht nur Alarmanlagen, Bewegungsmelder oder Videoüberwachungen gemeint, wie man landläufig vermuten könnte. Viele weitere nützliche Geräte gewährleisten ein Optimum an Sicherheit im eigenen Zuhause und fallen unter die staatliche KfW-Förderung 455-E oder auch den KfW-Kredit 159. Die folgende Übersicht gibt einen Überblick, mit welchen Vorkehrungen sich Ihre Immobilie einbruchsicher und förderfähig ausstatten lässt:

Überwachungstechniken für Haus & Hof
  • Alarmanlagen, d.h. Einbruch- und Überfallmeldeanlagen (es ist zu beachten, dass Alarmanlagen mit Infraschalldetektion - Infraschallanlagen - nicht gefördert werden)
  • Gefahrenmeldeanlagen
  • Smarthome-Anwendungen mit Einbruchmeldefunktion (wie bspw. Gefahrwarnanlagen mit Bewegungsmeldern und Überwachungskameras)
  • Einbruchhemmende Wohnungstüren sowie Haus- und Nebeneingangstüren
  • Einbruchhemmende Garagentore und Garagenzugänge
  • Nachrüstbare Sicherungsvorrichtungen für Wohnungs-, Haus- und Nebeneingangstüren (z.B. Türspione oder verschiedene Schlosssysteme)
  • Nachrüstbare Sicherungsvorrichtungen für Fenster, Fenstertüren (z.B. abschließbare Griffe, Pilzkopfverriegelungen)
  • Einbruchhemmende Abdeckungen für Lichtschächte

Möchte man nur Schlösser einbauen, die mehr Sicherheit bieten, oder doch lieber ein Maximum an Überwachung durch leistungsstarke Sicherheitstechnik wie Alarmanlagen erreichen? Bei der Vielzahl an technischen Möglichkeiten, die in den Förderprogrammen berücksichtigt werden, ist für jeden etwas dabei. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass nicht nur die Anlagen, sondern auch deren fachgerechter Einbau in der Förderung inbegriffen ist. Auch die Kosten für die Beratung und Planung der Sicherheitstechnik fließen als Baunebenkosten mit ein.

Was gibt es hierbei zu beachten?

Überlegt man, neue Fenster und Fenstertüren mit Sicherheitssystemen einzubauen, greift ausschließlich der Investitionszuschuss 430 der KfW oder der Kredit 151/152 zum energieeffizienten Sanieren.

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Die Beantragung der KfW-Förderung ist einfach - und sorgt für zusätzliche Sicherheit im Eigenheim.

Zu beachten gilt außerdem, dass nicht alle Maßnahmen zur Überwachungstechnik förderfähig sind. Alarmanlagen mit Infraschalldetektion, sogenannte Infraschallanlagen, finden keinerlei Berücksichtigung im Förderprogramm der KfW. Zudem müssen Alarmanlagen beispielsweise mindestens Anforderungen wie die Norm DIN EN 50 131, Grad 2 oder besser zum Einbruchschutz erfüllen.

Während preisgünstige Sicherheitstechnik diesen Vorgaben oft nicht entspricht, sind Alarmsysteme bekannter Marken wie Lupus, Telenot oder Abus hierfür perfekt geeignet. Zwischen Funk-Alarmanlagen und kabelgebundenen Alarmanlagen wird dabei zudem nicht unterschieden.

Die Förderung moderner Sicherheitstechnik via Smarthome ist ein attraktives Angebot der KfW. Doch hierbei sollte man sich bewusst sein, dass die Ausgaben für das dazugehörige technische Equipment wie Tablet oder Smartphone in der Bezuschussung nicht berücksichtigt werden können.

In welcher Höhe wird Überwachungstechnik von der KfW gefördert?

Die Kosten für Sicherheitstechnik wie Alarmanlagen, Bewegungsmelder und Co. belaufen sich von wenigen hundert bis zu mehreren tausend Euro. Wollen Sie Ihr Eigenheim oder Ihre Mietwohnung einbruchsicher machen, haben Sie zum einen die Möglichkeit, den Kredit 159 in Höhe von maximal 50.000 Euro zu wählen. Zum anderen wird Ihnen seitens der KfW im Rahmen des Programms 455-E ein attraktiver Zuschuss gewährt, den sie nicht mehr zurückzahlen müssen. Er reicht von mindestens 100 bis maximal 1.600 Euro. Die große Differenz ergibt sich dadurch, dass die Höhe der Bezuschussung gestaffelt wird und sich jeweils nach den Kosten für die geförderte Überwachungstechnik richtet. In welchem Umfang Ihre geplanten Maßnahmen zum Einbruchschutz gefördert werden, also welchen Betrag sie erhalten, ist folglich abhängig vom Preis der Alarmsysteme, für die Sie sich entscheiden.

Investitionskosten Einbruchschutz Höhe staatlicher Förderung
Weniger als 500 Euro Keine Bewilligung
ab 500 bis 1.000 Euro 20 %
ab 1.000 bis 15.000 Euro 10 %
Größer als 15.000 Euro Keine Bewilligung

Liegen Ihre geplanten Maßnahmen für Sicherheitstechnik oberhalb von 15.000 Euro, entscheiden Sie sich folglich besser für den KfW Kredit 159, sofern Sie Unterstützung bei der Liquidität benötigen. Übersteigt Ihre Planung den Betrag nicht, liegt aber höher als 500 Euro, ist der KfW Zuschuss 455-E eine gute Möglichkeit, bares Geld zu sparen.

Was gibt es hierbei zu beachten?

Interessant bei dem Zuschuss 455-E ist, dass der Kostenbetrag für die Überwachungstechnik und den Einbruchschutz bei der Höhe der Bezuschussung gesplittet wird. Will heißen: Für die ersten 1.000 Euro gibt es immer attraktive 20 % Zuschuss, für die darüber hinausgehende Differenz 10 %. Planen Sie beispielsweise im Zuge des kostenfreien staatlichen Zuschusses 455-E Maßnahmen für Sicherheitsschutz in Höhe von 5.000 Euro an Ihrem Objekt zu realisieren, bekommen Sie für die ersten 1.000 Euro entsprechend der Tabelle eine Förderung von 20% (= 200 Euro). Die übrigen 4.000 Euro werden jedoch nur noch mit 10% gefördert (= 400 Euro). Demnach erhalten Sie für die Installation von Alarmanlagen oder Videoüberwachung in Höhe von 5.000 Euro durch die KfW einen Investitionszuschuss von insgesamt 600 Euro – eine willkommene Summe also, auf die wohl keiner verzichten möchte.

Wichtig ist des Weiteren: Alarmanlagen können auch vor weiteren Gefahren wie Brand oder Gas warnen, was sicherlich von Vorteil ist, aber nicht unter dem Gesichtspunkt „Einbruchschutz“ berücksichtigt werden kann. Dennoch sind sie förderfähig, indem die Kosten für den Einbruchschutz separat kalkuliert und anteilig bezuschusst werden. Der übrige Betrag muss als Eigenanteil des Käufers von einer staatlichen Bezuschussung unbeachtet gelassen werden.

Wie kann man die KfW Förderung zum Einbruchschutz beantragen?

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Der Antrag auf die KfW-Förderung zum Einbruchschutz kann bequem online gestellt werden.

Nimmt der Gedanke, Ihr Eigenheim oder Ihre Mietwohnung mittels Überwachungstechnik einbruchsicher zu machen, für Sie immer mehr Gestalt an, und haben Sie vielleicht sogar bereits mit der Polizei mögliche Schwachstelle Ihrer Immobilie vor Ort inspiziert, können Sie Ihren Kfw-Antrag 455-E auf Investitionszuschuss beim Einbruchschutz ganz einfach direkt online bei der KfW stellen.

Auf diese zeitgemäße Weise lässt sich neben Porto- und Papierkosten auch effektiv unnötige Wartezeit sparen. Entscheiden Sie sich lieber für den Kredit 159, wird ein Finanzierungspartner wie beispielsweise Ihre Hausbank alles Weitere mit Ihnen in die Wege leiten.

Was ist bei der Beantragung von Fördermitteln durch die KfW zu beachten?

Bei der Antragsstellung des KfW-Zuschuss 455-E und des Kredits 159 gilt es unbedingt zu beachten, dass die Maßnahmen zur Einbruchprävention noch nicht begonnen haben dürfen. Nachfinanzierungen sind explizit von der Förderung ausgenommen.

Wurde Ihr Umbau noch nicht in Angriff genommen, können Sie sich für den staatlichen Zuschuss 455-E einfach online ein Kundenkonto im Portal der KfW anlegen. Mittels dieser einmaligen Registrierung können Sie Ihre Anträge einsehen und spätere Dokumente wie Rechnungen oder Antragsformulare ohne großen Aufwand elektronisch einreichen. Rechnungen müssen nicht nur mitgeliefert werden, um die Höhe der Kosten aufzuzeigen, sondern dienen auch als Nachweis darüber, dass die Installation der Alarmanlagen, Bewegungsmelder und Co. von einem dafür qualifizierten Unternehmen ausgeführt wurde. Auf diese Weise wird nicht nur Missbrauch vorgebeugt und der Fluss der Förderungsmittel für die KfW nachvollziehbar und transparent, sondern auch für Sie wird ein fachgerechter Umgang mit sensibler Sicherheitstechnik gewährleistet.

Schließlich bringt auch die teuerste und modernste Überwachungstechnik nichts, wenn sie nicht fachkundig betreut wird. So müssen beispielsweise Überwachungskameras und Bewegungsmelder optimal positioniert und ideal miteinander vernetzt werden – ein Vorgang, dem man besser qualifiziertem Personal überlässt, um den bestmöglichen Einbruchschutz zu erhalten.

Unser Experten-Tipp: Erneute Beantragung der KfW-Förderung

„Der Zuschuss durch die KfW ist keine einmalige Sache, sondern kann nach zwölf Monaten um einen weiteren Antrag aufgestockt werden. Wichtig ist: Alle Zuschüsse müssen beantragt werden, bevor mit den Maßnahmen zum Einbruchschutz an Ihrer Immobilie begonnen wird. Zudem darf die Installation nur mittels kompetentem, dafür vorgesehenem Fachpersonal erfolgen. Da häufig die genaue Höhe der Kosten bei der Antragstellung noch nicht bekannt ist und von den Handwerkern bei der Angebotserstellung geschätzt werden muss, sollte man den geplanten Zuschuss nicht zu eng berechnen. Besser ist, gleich eine Erhöhung der Ausgaben von 20% als Richtwert bei der Antragsstellung einzukalkulieren. “

Anna

Anna

Online Redaktion

Um von der KFW Fördermittel zu erhalten, müssen Sie außerdem per SCHUFA-Check Ihre Identität nachweisen. Falls Ihr Identitätscheck nicht erfolgreich verläuft, gibt es im Anschluss die Möglichkeit, eine Video-Identifizierung durchzuführen, oder das Postident-Verfahren der Deutschen Post heranzuziehen. Über all das werden Sie jedoch online bei der Registrierung informiert.

KfW-Fördermittel erfolgreich beantragen - Ihr Vorgehen auf einen Blick

Planung der Sicherheitsmaßnahmen

Kontaktieren Sie Berater Ihrer örtlichen Polizei oder professionelle Berater fachkundiger Sicherheitsfirmen, um Schwachstellen an Ihrer Immobilie kenntlich zu machen. Daraufhin können Sie entsprechende Überwachungstechnik für Ihr Objekt bestimmen, die passgenau für Schutz und Sicherheit sorgt.

Prüfung der möglichen Zuschüsse durch die KfW

Durch professionelle Hilfe wissen Sie, welche Überwachungstechnik für Sie in Frage kommt. Eventuell entscheiden Sie sich, bei Ihrer Bank einen KfW-Kredit 159 in Anspruch zu nehmen. Haben Sie auch vor, energetische Sanierungsmaßnahmen zu realisieren? Prüfen Sie in dem Fall, ob eine Kombination mehrerer Förderprogramme für Sie geeignet ist. Sind Sie Gewerbetreibender, erkundigen Sie sich, welche weiteren Kredite Sie bestmöglich bei der Einbruchprävention unterstützen können.

Angebote für Überwachungtechnik einholen

Erkundigen Sie sich bei qualifizierten Firmen nach bedarfsgerechten Angeboten für passende Überwachungstechnik, um Ihr Heim oder Ihr Gewerbe zu schützen. Sicherheitssysteme wie Alarmanlagen, Bewegungsmelder oder Videoüberwachung sorgen für zusätzlichen Schutz und Sicherheit.

Beantragung der passenden KfW-Zuschüsse

Falls Sie sich für den kostenfreien KfW-Zuschuss 455-E entscheiden, registrieren Sie sich online im KfW-Kundenportal und beantragen Sie Ihr persönliches Fördergeld. Haben Sie eine Bestätigung erhalten, weisen Sie Ihre Identität per SCHUFA-Check nach.

Installation der Überwachungstechnik

Geben Sie nach erfolgreicher Antragsstellung oder Kreditunterzeichnung den Startschuss für die Realisation Ihrer Maßnahmen zum Einbruchschutz.

Erhalt der KfW-Zuschüsse

Sind alle Maßnahmen beendet und verfügen Sie über alle Rechnungen, reichen Sie diese Ihrem Bankberater weiter oder laden Sie diese, im Falle des kostenfreien Zuschusses 455-E, online im KfW-Kundenportal hoch. Nach geprüftem Rechnungseingang erhalten Sie Ihre Förderung.

Wollen Sie in Erfahrung bringen, welche Überwachungstechnik für Ihre Immobilie in Frage kommt, informieren Sie sich über die optimale Gebäudesicherung. Interessiert es Sie, mit welchen Preisen und welcher staatlichen Förderung Sie rechnen können, empfiehlt es sich, online einen Alarmanlagen-Konfigurator heranzuziehen.

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