Überwachungs­technik im Vergleich

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Maßgeschneiderte Sicherheitstechnik für Ihr Gewerbe

Einbrüche, Vandalismus, Diebstahl oder Brände verursachen jährlich einen Millionenschaden in gewerblichen Objekten. Demnach ist ein umfassender Schutz von Geschäften, Industriehallen, Betrieben und Büros für Gewerbetreibende ein zentrales Thema. Vielfältige Alarm- und Sicherheitskonzepte ermöglichen Ihnen den Aufbau eines individuellen Überwachungskonzeptes, welches Ihr Gewerbe zuverlässig vor Einbrüchen, unbefugtem Betreten oder anderen Gefahren schützt. Alarmanlagen, Videoüberwachung, Bewegungsmelder oder Brandmeldeanlagen sind hier nur einige der Instrumente, die eine lückenlose Überwachung Ihres Gewerbes ermöglichen. Das Engagement eines Sicherheitsdienstes, welcher das Parameter regelmäßig patrouilliert, kann ebenfalls für zusätzliche Objektsicherheit sorgen. Die Investition in professionelle Sicherheitstechnik lohnt sich - so sind Sie im Ernstfall zuverlässig abgesichert.

Objektsicherung durch elektrische Schließanlagen

Das altmodische Sichern von Gebäuden mithilfe von Schlüsseln ist passé. An die Stelle von Schlüsseln sind moderne elektronische Schließanlagen und Zutrittskontrollsysteme getreten, die kontrollieren, wem der Zutritt zu dem Gebäude gestattet ist. So sorgen elektronische Schließanlagen ab dem ersten Moment an für mehr Sicherheit. Sowohl Zugangskontrollsysteme als auch elektronische Schließanlagen beschreiben die moderne Sicherung von Objekten mithilfe von elektronischen Komponenten anstelle von mechanischen Schlüsseln.

zutrittskontrollsystem
Zutrittskontrollsysteme kommen ebenfalls oft an Bahnhöfen oder Flughäfen zum Einsatz.

Zutrittskontrollsysteme sind elektronische Systeme, die alle Türen eines Objektes kontrollieren, sodass unbefugten Personen der Zutritt zu dem Gebäude verwehrt wird. Elektronische Zugangssysteme sind deutlich praktischer und anpassungsfähiger als mechanische, da sich die Zugangsberechtigungen für Nutzer flexibel steuern lassen.

So ist beispielsweise allen Mitarbeitern der Zutritt zu dem Gebäude gestattet, während bestimmte interne Bereiche nur für spezielle Mitarbeiter zugänglich sind. Zutrittskontrollsysteme sind vielfältige elektronische oder digitale Systeme, welche ganz auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten werden können.

Die Tür- oder Torfreigabe kann mittels Karte- oder Tastaturleser gewährt werden. Während Kartenleser den Zugang zu dem Gebäude mithilfe von Karten kontrollieren, arbeiten Tastaturleser auf der Basis von Keypads, in welche der korrekte Code eingegeben werden muss. Neben normalen Kartenlesern lassen sich zudem Weitbereichsleser einsetzen. Die Geräte sind in der Lage, Karten auch bei einem großen Abstand zum Lesegerät zu erkennen. Auf diese Weise lassen sich Zutrittskarten in LKWs, Gabelstaplern oder PKWs lesen, die mehrere Meter entfernt stehen, ohne dass ein direkter Kontakt zum Kartenleser nötig ist. Die beiden Systeme lassen sich zudem kombinieren: Tastaturleser können hier einfach mit einem zusätzlichen Kartenleser ausgestattet werden.

Die Vorteile in der Nutzung einer elektronischen Schließanlage

Flexibilität

Elektronische Schließanlagen lassen sich individuell an die Bedürfnisse Ihres Unternehmens anpassen. Ob Karten, Zahlencode, Transponder oder eine Kombinationen aus mehreren Sicherheitskomponenten - Zutrittskontrollsysteme sind vielfältig konfigurierbar.

Sicherheit

Im Falle von Verlust oder Diebstahl können entsprechende Karten oder Transponder einfach gesperrt werden, sodass kein Zutritt zu dem Gebäude mehr erlangt werden kann. Digitale Schlüssel in elektronischen Schließanlagen sind im Vergleich zu mechanischen Schlüsseln zudem schwerer nachzumachen.

Zutrittsprofile

Die Sicherheitssysteme ermöglichen die Erstellung von Zutrittsprofilen. Neben einer praktischen Übersicht über die Zugangsberechtigungen aller Mitarbeiter können ebenfalls verschiedene Zugangsberechtigungen erteilt werden. So kann beispielsweise der Zutritt für Nutzer zeitlich begrenzt werden oder nur zu bestimmten Tages- und Nachtzeiten gewährt werden.

Praktikabilität

Zutrittskontrollsysteme sind nicht nur sicher, sondern auch praktisch. An die Stelle eines schweren, lästigen Schlüsselbundes sind dünne Karten oder Transponder getreten, die bequem verstaut werden können. Im Bedarfsfall lassen sich zudem Türen für einen bestimmten Zeitraum entriegeln.

Einige elektronische Schließanlagen arbeiten außerdem mit RFID-Schlössern, die berechtigten Personen den Zutritt über RFID-Transponder gewähren. Modernste Zutrittskontrollsysteme können zudem Smartphones verwenden, um Zugangsberechtigungen zu kontrollieren. Dies funktioniert je nach Marke und Modell des Schlosses mittels Bluetooth oder NFC. Ein Zutrittskontrollsystem, welches mechanische und elektronische Komponenten integriert, ist ebenfalls möglich und wird als mechatronische Schließanlage bezeichnet.

Um die Sicherheit der Zutrittskontrollsysteme zusätzlich zu erhöhen, können in gewerblich genutzten Gebäuden ebenfalls Sprechanlagen zum Einsatz kommen. Diese ermöglichen die Ermittlung der Identität von Personen, bevor zentrale Türen geöffnet werden. Bei Bedarf können die Sprechanlagen ebenfalls mit der Möglichkeit zur Videoüberwachung ausgestattet werden.

Alarmanlagen, Bewegungsmelder & Videoüberwachung sorgen für effektiven Schutz gegen unbefugten Zutritt

Überwachungstechnik wie Alarmanlagen, Bewegungsmelder und Videoüberwachung kontrollieren Gebäude oder bestimmte Parameter mit dem Ziel, bei einem unbefugten Zutritt eine bestimmte Aktion auszulösen. Neben einem alleinstehenden Einsatz der Geräte, gibt es ebenfalls mehrteilige Sicherheitssysteme, in denen alle drei Komponenten eingebaut und miteinander vernetzt sind.

Funk-Alarmanlage, kabelgebundene Alarmanlage oder Hybrid?

Jedes Unternehmen sollte sich intensiv mit der Gebäudesicherung auseinandersetzen. Gerade nach Feierabend, am Wochenende oder in den Betriebsferien werden Firmen oft Opfer von Vandalismus, Diebstahl oder Sachbeschädigung, sodass jährlich hohe Schadenssummen in gewerblichen Objekten anfallen. Alarmanlagen von Anbietern wie Abus, Lupus oder Telenot können hier für einen effektiven Schutz des Objektes sorgen.

Die Auswahl der passenden Alarmanlage ist zentral. Nur ein Überwachungssystem, welches perfekt auf die individuellen Gegebenheiten vor Ort angepasst ist, kann einen umfangreichen Schutz leisten. Bei Einbruchmeldeanlagen lassen sich grundlegend zwei verschiedene Modelle unterscheiden: Funk-Alarmanlagen und kabelgebundene Modelle. Mit modernen Hybrid-Geräten gibt es zudem Modelle, die sowohl kabelgebundene als auch kabellose Komponenten in ihr System integrieren. Die Alarmanlagen funktionieren alle nach einem ähnlichen Prinzip: Kommt es zu der Auslösung eines Alarms durch einen unerlaubten Zuritt, wird ein Signal an die Alarmzentrale gesendet. Die Alarmzentrale ist das Herzstück des Alarmsystems, wobei es sich hierbei um einen elektronischen Verteiler handelt, der individuell programmiert werden kann. Sobald das Signal über einen unbefugten Zutritt die Alarmzentrale erreicht, führt diese eine vorprogrammierte Aktion aus. Das kann beispielsweise ein akustisches Signal durch den Einsatz einer Sirene sein, das Verständigen der Polizei oder einer bestimmten Person sowie das Auslösen eines stummen Alarms.

Funk-Alarmanlagen

Funk-Alarmanlagen kommunizieren über drahtlose Funktechnik.


  • Kostengünstige Anschaffung & unkomplizierte Installation
  • Hohe Flexibilität durch unkompliziertes Nachrüsten
  • Unabhängigkeit vom Stromnetz
  • Reichweite von bis zu 200 Metern (je nach Modell)
  • Wartungsaufwand (regelmäßiger (Austausch von Batterien)
  • Potenzielle Angriffsfläche durch Manipulierbarkeit
  • Je nach Einsatzort ungeeignet: Stahlbetonwände oder elektromagnetische Felder können die Funktionsweise beeinträchtigen

Optimal für kleine bis mittlere gewerbliche Objekte.

Kabelgebundene Alarmanlagen

Kabelbasierte Alarmanlagen kommunizieren über Kabel, die in Wänden verbaut sind.


  • Starke Signale: Übertragung auch durch Betonwände oder elektromagnetische Felder garantiert
  • Verlässlich: Kabel garantieren dauerhaften Kontakt zu Sensoren
  • Geringer Wartungsaufwand (kontinuierliche Stromzufuhr)
  • Erweiterung durch Funkkomponenten möglich (Hybrid-Alarmanlagen)
  • Aufwendige Installation: Jedes Teil der Alarmanlage muss per Kabel mit der Alarmzentrale verbunden werden
  • Kostenintensive Anschaffung
  • Nachträgliche Installation ist teuer & aufwendig

Optimal für Neubauten sowie mittlere bis große gewerbliche Objekte.

Für welche Art von Einbruchmeldeanlage Sie sich entscheiden, beruht vor allem auf den baulichen Gegebenheiten des gewerblichen Objektes. Kabelgebundene Alarmanlagen eignen sich besonders gut für Neubauten oder im Zuge von Renovierungen, da die Kabel hier leicht hinter den Wänden installiert werden können. Das Nachrüsten von kabelgebundenen Alarmanlagen in Objekten ist kompliziert, da hierfür in der Regel Wände aufgebrochen werden müssen, um die nötigen Kabel zu verlegen. Im Vergleich dazu sind Funk-Alarmanlagen äußert flexibel und können in den meisten Gebäuden ohne viel Aufwand installiert werden. Es sollte jedoch beachtet werden, dass Funk-Alarmanlagen nicht für jeden Einsatzort geeignet sind, da bestimmte bauliche Gegebenheiten die Funkfrequenzen stören und damit die Funktionalität der Alarmanlage beeinträchtigen können.

Bei der Installation der Einbruchmeldeanlage sollte darauf geachtet werden, dass alle Türen und Fenster in dem zu überwachenden Gebäude mit der Alarmanlage verknüpft sind. Dies gilt auch für Türen und Fenster, die über kein Schloss verfügen oder sich regulär nicht öffnen lassen, wie beispielsweise Notausgänge. Die Einbruchmeldeanlage löst einen Alarm aus, sobald Türen oder Fenster bei aktivierter Alarmanlage geöffnet werden. Zur Sicherung der Fenster lassen sich zusätzlich Glasbruchmelder anbringen, die über ein unbefugtes Eindringen durch das Zerschlagen von Fensterscheiben informieren.

Was kostet eine Alarmanlage?

Wollen Sie eine Alarmanlagen für Ihr Gewerbe kaufen, sollten einige Aspekte beachtet werden. Wichtig sind hier vor allem die Größe des zu überwachenden Objektes, die Art der Einbruchmeldeanlage sowie der Hersteller Ihrer Wahl. Eine Preiseinschätzung für hochwertige Alarmanlagen von Abus, Telenot oder Lupusec gestaltet sich schwierig, da die Einbruchmeldeanlagen an die Gegebenheiten des Objektes angepasst werden müssen. Eine individuelle Objektschutzberatung kann mit preislichen Einschätzungen für die eingesetzte Überwachungstechnik hilfreich sein. Neben dem Kauf einer Alarmanlage gibt es je nach Anbieter ebenfalls die Möglichkeit zu Miete oder Leasing von Einbruchmeldeanlagen. Während Alarmanlagen zwar eigenhändig installiert werden dürfen, ist für Gewerbetreibende die Beauftragung von Fachmännern bei der Installation einer Einbruchmeldeanlage ratsam.

Häufig arbeiten Sicherheitssysteme in gewerblichen Objekten nicht nur mit Alarmanlagen. Gerade in größeren Betrieben, Büros oder Industriehallen kommen oft Videoüberwachungsanlagen und Bewegungsmelder zum Einsatz, um durch ein ganzheitliches Sicherheitskonzept unbefugtes Betreten des Geländes ausfindig zu machen. Alarmanlagen ergänzen sich perfekt mit Videoüberwachung und Bewegungsmeldern, und so sind komplexe, mehrteilige Sicherheitssysteme aus der Überwachungstechnik nicht mehr wegzudenken.

Videoüberwachung & Bewegungsmelder in der gewerblichen Objektsicherung

Videoüberwachung und Bewegungsmelder sind in vielen modernen Sicherheitskonzepten fest verankert. Während Videoüberwachung für die zuverlässige Kontrolle eines Parameters sorgt, garantieren Bewegungsmelder die sofortige Entdeckung von Personen, die sich unerlaubt auf dem Gelände aufhalten. Bei Bewegungsmeldern von Marken wie Esylux, Busch-Jäger oder Merten handelt es sich um Sensoren, die mithilfe verschiedener Techniken Bewegungen in der näheren Umgebung erkennen und auf diese entsprechend reagieren. Am häufigsten werden pyroelektrische Sensoren eingesetzt, die kleinste Veränderungen der Temperatur aufnehmen. Diese entstehen zum Beispiel, wenn eine Person den Sensor passiert. Die meisten Präsenzmelder sind technisch mittlerweile so versiert, dass sie zwischen Haustier und Mensch unterscheiden können - so kommt es nicht zu unnötigen Fehlalarmen. Sowohl in der Videoüberwachung als auch in Bewegungsmeldern gibt es verschiedene Geräte, die für ein starkes Sicherheitskonzept in Betrieben und Büros sorgen.

videoueberwachung-kamera

Videoüberwachung

Videokameras sorgen für eine lückenlose Überwachung von Innen- und Außenbereichen zu Tages- und Nachtzeiten.


  • Videokameras liefern stets aktuelle Informationen über den Objektzustand
  • Speicherung von Videoaufnahmen möglich
  • IP-Kamera → IP-Kameras verwenden bestehende Netzwerkverbindungen für die Datenübertragung. Sie komprimieren eine große Mengen an Bilddateien in hoher Auflösung und können kabellos in Netzwerke eingebunden werden
  • Analoge-Kamera → Analoge Videokameras übertragen die gesammelten Videodaten über Kabel an den Rekorder. Die Geräte sind besonders ausfallsicher und preiswert
bewegungsmelder

Bewegungsmelder

Bewegungsmelder sorgen für eine sofortige Benachrichtigung bei dem unbefugten Zutritt auf überwachte Areale.


  • Bewegungsmelder ermöglichen ein schnelles Eingreifen und Handeln im Ernstfall
  • Automatische Lichtsteuerung zur Abschreckung von Einbrechern
  • Auslösen einer vorprogrammierten Aktion bei dem Erkennen einer menschlichen Bewegung:
  • Aktivierung der Alarmanlage
  • Benachrichtigung des Sicherheitsdienstes bzw. einer bestimmten Person
  • Auslösen eines stillen Alarms (+ Benachrichtigung von Polizei oder Sicherheitsdienst)

Sowohl Videokameras als auch Bewegungsmelder lassen sich zusammen mit Alarmanlagen in ein mehrteiliges Sicherheitskonzept integrieren. So kann es zum Beispiel durch eine direkte Auslösung der Alarmanlage bei der Aktivierung des Bewegungsmelders kommen. Zudem lassen sich die meisten modernen Geräte mit mobilen Endgeräten koppeln. Hier lässt sich alternativ bei einer Auslösung des Bewegungsmelders ein Live-Feed der Videokameras auf mobile Endgeräte des Eigentümers oder des zuständigen Sicherheitsdienstes übertragen, bevor es zu einer Auslösung der Alarmanlage kommt. Des Weiteren können gesammelte Videoaufnahmen des Objektes oder Bewegungsprofile direkt auf Smartphone oder Tablet übertragen und dort abgerufen werden.

Objektschutzberatung sorgt für passgenaue Überwachungstechnik

Damit Sicherheitstechnik erfolgreichen Schutz liefern kann, ist eine Anpassung auf die Gegebenheiten vor Ort nötig. Viele Sicherheitsdienstleister bieten eine Objektschutzberatung an, welche in der Regel kostenlos ist. Im Rahmen einer Objektschutzberatung kommen Fachmänner in Ihren Betrieb bzw. in das zu überwachende Gebäude, analysieren die Schwachstellen vor Ort und erarbeiten ein passgenaues Sicherheitskonzept, welches auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse zugeschnitten ist. Finden Sie jetzt Anbieter von Überwachungstechnik im transparenten Preisvergleich.

Schutz rund um die Uhr: Wach- und Sicherheitsdienste

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Wachdienste liefern Objektschutz rund um die Uhr

Sicherheitsdienste sorgen für zusätzliche Überwachung von gewerblichen Objekten, wobei auch vermehrt kleine oder mittelständische Unternehmen auf die Objektbewachung durch Sicherheitsdienste setzen. In der Regel können Überwachungssysteme problemlos auf einen Sicherheitsdienst aufgeschaltet werden.

Wird ein Alarm ausgelöst, überprüft der Sicherheitsdienst zunächst, ob es sich um einen Fehlalarm handeln könnte, bevor er zum Objekt fährt. Im Ernstfall sorgen Sicherheitsdienste zudem dafür, dass die Polizei schnell zum Einbruchsort gerufen wird.

Neben der Alarmierung des Wachdienstes nach Auslösen eines Alarms ist außerdem eine konstante Objektüberwachung möglich. In Fällen einer stetigen Überwachung sind Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes im und um das zu überwachende Objekt präsent. Dies wird vor allem oft in Gebäuden eingesetzt, in denen sich sensible Daten oder wertvolle Gegenstände befinden.

Des Weiteren können Wachdienstmitarbeiter an zentralen Eingängen platziert werden und so Zutrittskontrollsysteme unterstützen. Die Präsenz eines Sicherheitsdienstes in Kombination mit Überwachungstechnik wie elektronischen Schließanlagen, Alarmanlagen oder Videoüberwachung sorgt für eine optimale Absicherung Ihres Objektes.

Unser Experten-Tipp: Einbruchsdiebstahlversicherungen für Gewerbe & Betriebe

„Eine präventive Absicherung gegen Einbrüche und Vandalismus durch leistungsfähige Sicherheitstechnik ist unerlässlich. Jedoch verschaffen sich Täter immer wieder unbefugt Zutritt zu gewerblichen Gebäuden und Objekten, wodurch oft Schäden in Höhe von mehreren Tausend Euro entstehen. Mit dem Abschließen einer Einbruchsdiebstahlversicherung (oft auch Inhaltsversicherung genannt) sind Sie gegen Einbruchs- und Gebäudeschäden abgesichert. Die angebotenen Versicherungen unterscheiden sich in Erstattungsfällen und -grenzen, weshalb Sie den Rahmen Ihrer individuellen Absicherung vor dem Abschluss einer Versicherung skizzieren sollten. Zusätzlich zu einer Einbruchsdiebstahlversicherung kann ebenfalls eine Feuerversicherung abgeschlossen werden, welche im Falle eines Brandes greift. “

Anna

Anna

Online Redaktion

Gefahrenerkennung- und Bekämpfung durch Brandmeldeanlagen, Sprinkleranlagen & Co.

Gefahrenmeldeanlagen gehören zu den zentralen Ausstattungen in puncto Sicherheitstechnik. Zu Gefahrenmeldeanlagen gehören alle Systeme, die selbstständig in der Lage sind Gefährdungen zu erkennen und auf diese aufmerksam zu machen.

Brandmeldeanlagen sind wichtige Komponenten des Brandschutzes in Unternehmen. Die Systeme schützen vor Sach- und Personenschaden und sollten in keinem Betrieb fehlen. So besitzen Brandmeldeanlagen eine Vielzahl von unterschiedlichen Funktionen, welche alle die Warnung der sich im Gebäude befindenden Personen sowie die Minimierung von Sachschaden durch ein schnelles Eintreffen der Feuerwehr zum Ziel haben. Brandmeldeanlagen bestehen aus einer Vielzahl von Brandmeldern, Sensoren und Rauchansaugsystemen, die durch das Objekt hinweg verteilt sind und darauf ausgelegt sind, Brände frühzeitig zu entdecken und zu bekämpfen.

Funktionen und Vorteile einer Brandmeldeanlage

Branderkennung

Brandmeldeanlagen sorgen dank leistungsfähiger Brandmelder für eine frühzeitige Branderkennung, was Personen- und Sachschäden erheblich minimiert. Die Art der verwendeten Brandmelder wird perfekt auf die individuellen Gegebenheiten des Objektes angepasst, welches Sicherheit garantiert und Fehlalarme minimiert.

Hilfegesuch

Brandmeldeanlagen informieren in Sekundenschnelle die zuständige Feuerwache. Die Brandmeldezentrale leitet hier zuverlässig alle relevanten Informationen weiter, was eine schnelle Lokalisierung und Bekämpfung des Brandes erlaubt.

Warnung

In Brandfällen können Warnungen Leben retten. Brandmeldeanlagen sorgen dafür, dass die Personen, die sich im Gebäude befinden, über den Brand informiert werden. Dies erfolgt in der Regel über Sirenen und Sprechanlagen und ermöglicht eine schnelle und sichere Evakuierung.

Brandschutzeinrichtung

Brandschutzeinrichtungen haben zum Ziel, eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Je nach Beschaffenheit des Gebäudes können sie beispielsweise dafür sorgen, dass Rauch- und Wärmeabzüge geöffnet werden, Brandschutztüren geschlossen werden und Aufzüge oder Maschinen abgeschaltet werden.

Feuerwehr

Brandmeldeanlagen sorgen für eine schnelle Lokalisierung des Brandes. Hierfür werden in der Regel die Nummer sowie die Lage des alarmierenden Brandmelders über die Brandmeldezentrale an die Feuerwehr übermittelt.

Brandbekämpfung durch Sprinkleranlagen

Ist ein Brand erstmal erkannt und an die Leitzentrale der Feuerwehr gemeldet, können Anlagen wie Sprinklersysteme oder Feuerlöschanlagen für eine erste Eindämmung des Brandes sorgen. Sprinkleranlagen beschreiben eine Vielzahl von Sprinklern, die im Gebäude verteilt und im Falle eines Brandes aktiv werden. Auf diese Weise sorgen Sprinkler für eine erfolgreiche erste Bekämpfung und Eindämmung des Brandes.

brand-feuerwehr
Sprinkleranlagen können Brandschäden eindämmen

Hier gibt es u. a. mit hängenden Sprinklern, stehenden Sprinklern oder Seitenwandsprinklern verschiedene Modelle, welche an die Gegebenheiten Ihres Einsatzortes angepasst werden können.

Der Einbau von Sprinklern in gewerblichen Objekten lohnt sich, und so haben Sprinkleranlagen eine Erfolgsquote von 98 %. Somit sorgen Sprinkleranlagen für wertvollen zusätzlichen Schutz bei Bränden und können im Ernstfall Leben und Sachwerte retten.

Unverzichtbar: Sprachalarmierungsanlagen, Sicherheitsbeleuchtung & Fluchtwege

Kommt es zu einem Brand in Unternehmen, ist eine Evakuierung aller Mitarbeiter im Gebäude vorrangig. Damit diese auch schnell und sicher abläuft, sorgen Sprachalarmierungsanlagen für die akustische Information eines anstehenden Alarms, wodurch wertvolle Zeit in der Warnung und Evakuierung gewonnen werden kann. Die Sicherheitsbeleuchtung sollte an regelmäßigen Stellen im Gebäude angebracht sein, sodass Fluchtwege schnell erkennbar sind und angesteuert werden können. Des Weiteren sollten mehrere Fluchtwege im Gebäude vorhanden sein, um ein schnelles und sicheres Verlassen des Gebäudes zu ermöglichen.

Die Frage nach der Haftung im Brandfall: Wer haftet im Brandfall?

Laut dem Bundesverband technische Brandschutz (bvfa) trägt der Arbeitgeber die Verantwortung für den Brandschutz in seinem Unternehmen. Kommt der Unternehmer seiner Pflicht einer funktionstüchtigen Feuerlöschanlage nicht nach, haftet er in der Regel für den anfallenden Schaden. Wird bei dem Feuer ein Mitarbeiter verletzt, muss der Arbeitgeber im schlimmsten Fall mit einer strafrechtlichen Verfolgung aufgrund fahrlässiger Körperverletzung rechnen. Zudem können Versicherungen zusätzliche Anforderungen an die Brandsicherung in Unternehmen stellen. Das Positionspapier des bvfa bietet Richtlinien, um die größtmögliche Sicherheit in gewerblichen Objekten zu gewährleisten. Hier sollte außerdem beachtet werden, dass die Planung und Installation von Feuerlöschanlagen nur an entsprechende Fachfirmen erteilt werden darf.

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