├ťberwachungstechnik f├╝r Privathaushalte

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├ťberwachungstechnik f├╝r Privathaushalte: Alarmanlagen, Video├╝berwachung & Co.

Diebst├Ąhle durch dreiste Langfinger nehmen deutschlandweit zu. Oftmals ist es aber nicht mehr nur das Fahrrad, das aus dem offenen Carport entwendet wird; Diebe kennen auch vor geschlossenen T├╝ren und Fenstern zunehmend keinen Halt mehr. Gut also, wenn am Eigenheim Ma├čnahmen zum Einbruchschutz ergriffen werden. Durch Bewegungsmelder k├Ânnen Einbrecher optisch “ins Rampenlicht” gestellt, durch Alarmanlagen akustisch in die Flucht geschlagen und durch Videokameras visuell auf frischer Tat ertappt werden. Kosten f├╝r die ├ťberwachungstechnik m├╝ssen ├╝berdies nicht alleine gestemmt werden: F├Ârderprogramme von der KfW liefern finanzielle Unterst├╝tzung f├╝r Ma├čnahmen zum Einbruchschutz f├╝r Haus und Hof.

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Alarmanlagen sorgen f├╝r Sicherheit in H├Ąusern und Wohnungen.

Mehr Sicherheit in den eigenen vier W├Ąnden

Schon kleine Investitionen in Sicherheits- und ├ťberwachungstechnik k├Ânnen eine gro├če Wirkung erzielen und zu erh├Âhtem Schutz und Sicherheit in Ihrem privaten Raum beitragen.

Getreu dem Motto “Vorsicht ist besser als Nachsicht” ist man aber noch besser beraten, gleich N├Ągel mit K├Âpfen zu machen und Eigenheim oder Wohnung mittels Einbruchschutz wie Bewegungsmeldern, Alarmanlagen oder Video├╝berwachung komplett abzusichern.

Alarmanlagen versprechen ein hohes Sicherheitsgef├╝hl

Die klassischste Art, Sicherheit in Geb├Ąuden zu gew├Ąhrleisten, stellt wohl zweifellos die Alarmanlage dar. Der Begriff Alarmanlage ist hier der Oberbegriff f├╝r (elektronische) Systeme, die einen unbefugten Zugriff auf ein Objekt oder ein gesichertes Parameter an eine bestimmte Stelle melden. Waren es vor wenigen Jahrzehnten nur Gewerbeobjekte, die mit Alarmanlagen ausger├╝stet waren, sind es heutzutage zunehmend auch private Bauten wie H├Ąuser, aber auch Wohnungen, in denen auf diese Form der ├ťberwachungstechnik gesetzt wird.

Kabelgebundene oder mittels Funk betriebene Alarmanlagen

Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen zwei Arten von Alarmanlagen: Zum einen gibt es die kabelgebundene Alarmanlage, zum anderen die Funk-Alarmanlage. Bei der kabelgebundenen Alarmanlage wird jeder integrierte Part, wie der Name schon vermuten l├Ąsst, per Kabel mit der Zentrale verbunden, dem elektronischen Herzst├╝ck jeder Alarmanlage. Die Verkabelung weist diese Form von Alarmanlagen als besonders sicher aus. Dies ist mit einem hohen Aufwand verbunden, schl├Ągt es doch in Material und Installation noch einmal teuer zu Buche.

Bei einer Funk-Alarmanlage werden keine Kabel ben├Âtigt, da die Interaktion zwischen der Zentrale und den T├╝ren oder Fenstern, die mit einem Alarm versehen werden sollen, selbsterkl├Ąrend ├╝ber Funk verl├Ąuft. Dies birgt viele Vorteile: Auf diese Weise werden die Kosten f├╝r die Installation der Alarmanlage deutlich minimiert, weite Distanzen stellen kein Problem dar und der Anschluss weiterer Ger├Ąte ist leicht zu bewerkstelligen, indem diese einfach per Funk in das bestehende System integriert werden. Nachteile f├╝r Funk-Alarmanlagen gibt es eigentlich nicht; nur in H├Ąusern oder Wohnungen, in denen eine Funk├╝bertragung schlecht m├Âglich ist, wie beispielsweise durch W├Ąnde aus sehr dickem Stahlbeton, ist eine kabelgebundene Alarmanlage gegen├╝ber einer mit Funk betriebenen Alarmanlage empfehlenswert.

T├╝rmelder, Fenstermelder oder Glasbruchmelder als Einbruchschutz

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Glasbruchmelder machen auf den unbefugten Zutritt zu Ihrem Haus aufmerksam.

Anders als man durch Krimis oder Thriller im Fernsehen vor Augen hat, m├╝ssen Alarmanlagen nicht immer laut ert├Ânen, sondern k├Ânnen auch ger├Ąuschlos Polizei und/oder Eigent├╝mer von Haus oder Wohnung ├╝ber den versuchten Einbruch informieren.

H├Ąufig sind sie aber mit einer Sirene ausgestattet, um den Einbrecher unverrichteter Dinge in die Flucht zu schlagen. Ein T├╝ralarm oder auch ein Fensteralarm besteht beispielsweise aus zwei mit Magnetkontakt verbundenen Teilen. Wird diese Verbindung unterbrochen, ├╝ben Fenstermelder oder T├╝rmelder wie beispielsweise von Burg W├Ąchter lautstark Alarm aus.

Glasbruchmelder versetzen Glasfl├Ąchen in Schwingung und werten diese aus. Ver├Ąndert sich die Schwingung beim Versuch, das Glas zu besch├Ądigen, schlagen Glasbruchmelder wie von Telenot oder Lupus Alarm. Akustische Glasbruchmelder k├Ânnen mit ihren Sensoren die Ger├Ąusche splitternden Glases auch aus Entfernung wahrnehmen und somit auch mehrere Glasfl├Ąchen ├╝berwachen.

Elektrosmog durch Funk-Alarmanlagen?

Kann sich die Funk├╝bertragung von Alarmanlagen in Haus oder Wohnung negativ auf die darin befindlichen Personen auswirken? Das ist eine Frage, die man sich eventuell stellt, sobald man sich f├╝r funkgebundene Alarmanlagen in den eigenen vier W├Ąnden entschieden hat. Hier kann jedoch beruhigend festgehalten werden: Nein! Mittels Funk betriebene Alarmanlagen senden mit deutlich weniger Leistung als landl├Ąufig vermutet; die elektromagnetische Strahlung ist sogar um ein Hundertfaches geringer als es bei einem normalen Handy der Fall ist.

Was kosten Alarmanlagen f├╝r Haus oder Wohnung?

Wie bei vielen technischen Ger├Ąten trifft auch bei Alarmanlagen das Sprichwort zu: “Wer billig kauft, kauft zweimal!” Besser ist, von billigen Alarmanlagen zur Selbstmontage Abstand zu nehmen und lieber einmal etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen und ein Profiger├Ąt von einem Experten fachgerecht vernetzen und die ├ťberwachungstechnik an sensiblen Stellen in Haus oder Wohnung einbauen zu lassen. Bekannte Marken, die Qualit├Ąt versprechen, sind Alarmanlagen von Telenot, Lupus (wie z.B. Lupusec), Abus (wie z.B. Abus Secvest), Olympia oder Ajax.

Die genauen Kosten einer Alarmanlage variieren je nach Modell und bewegen sich in einer Preisspanne von etwa 1500 bis 7000 Euro. Die Kosten h├Ąngen davon ab, mit wie vielen einzelnen Komponenten das Zuhause abgesichert werden muss. Denn schlie├člich verf├╝gen die meisten H├Ąuser ├╝ber mehr Fenster oder T├╝ren als Wohnungen und m├╝ssen daher umfangreicher abgesichert werden.

Finanzielle Unterst├╝tzung durch KfW-F├Ârderung

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Die F├Ârderung der KfW sorgt f├╝r Einbruchschutz im Eigenheim.

Zudem k├Ânnen wahre Kosten gespart werden, indem ein staatlicher Zuschuss in Anspruch genommen wird. Die KfW bietet verschiedene Ma├čnahmen zum Einbruchschutz in Privatobjekten an. So auch zum Beispiel die KFW-F├Ârderung 455-E, die eine kostenlose Finanzspritze f├╝r den Einbau von Alarmanlagen darstellt.

Dar├╝ber hinaus unterst├╝tzt der KfW-F├Ârderkredit 159 ebenfalls den Einbau von vielf├Ąltiger ├ťberwachungstechnik in Haus oder Wohnung. Die Installation von ├ťberwachungstechnik kann so beispielsweise mit bis zu 50.000 Euro subventioniert werden. W├Ąhrend die F├Ârderung durch die KfW eine willkommene Finanzspritze ist, gibt es f├╝r Eigent├╝mer von H├Ąusern oder Wohnungen jedoch einiges zu beachten.

Wer zahlt die Alarmanlage, Mieter oder Vermieter?

Grunds├Ątzlich sind Vermieter nur f├╝r einen baulichen Mindesteinbruchschutz verantwortlich, wie er beispielsweise durch funktionierende Fenster und T├╝ren gew├Ąhrleistet sein muss. Alles, was dar├╝ber hinausgeht, stellt ein ├╝bersteigertes Sicherheitsempfinden dar und muss vom Vermieter nicht getragen werden. Die Kosten f├╝r Alarmanlagen sind somit vom Mieter zu bezahlen.

Bewegungsmelder bringen Licht ins Dunkel

Bewegungsmelder sind oftmals auch unter dem Namen Pr├Ąsenzmelder bekannt. Dar├╝ber hinaus sind Bewegungsmelder h├Ąufig ein wichtiger Bestandteil von Alarmanlagen. Aber auch unabh├Ąngig davon kann diese Art der ├ťberwachungstechnik f├╝r Sicherheit in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung sorgen. Wie also funktionieren Bewegungsmelder? Bewegungsmelder sind sehr praktische Helfer f├╝r den Einbruchschutz, erkennen sie doch, wie der Name schon sagt, Bewegungen. Am weitesten verbreitet sind Passiv-Infrarot-Melder (PIR-Melder), bei welchen mittels einer Spiegeloptik die Infrarot-Strahlung des Menschen wahrgenommen wird, und somit Bewegungen auch im Dunkeln aufgezeigt werden k├Ânnen. Hierdurch kann in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung Licht aktiviert oder je nachdem auch Alarm ausgel├Âst werden.

Bewegungsmelder: die ├ťberwachungstechnik f├╝r Innen und Au├čen

Klassisch und weit verbreitet sind Au├čenleuchten mit Bewegungsmeldern, die mittels pl├Âtzlich aktiviertem LED-Licht aufzeigen, wer sich dem Haus n├Ąhert. Aber auch im Innenbereich sind Pr├Ąsenzmelder Bestandteil der ├ťberwachungstechnik. Bei der Suche nach einem perfekten Sicherheitsschutz durch Bewegungsmelder kann auf eine gro├če Modellauswahl namhafter Hersteller zur├╝ckgegriffen werden wie Busch J├Ąger, Philips Hue, Esylux oder Jung.

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Ein Bewegungsmelder, der den Au├čenbereich ├╝berwacht.

Wo sollten Pr├Ąsenzmelder angebracht werden?

Um Einbrecher von einem Diebstahl abzuhalten, bietet es sich am meisten an, Zu- und Durchgangsbereiche mit Bewegungsmeldern auszustatten, wie beispielsweise Kellertreppen, Garagen, Winterg├Ąrten, Flure.

├ťberlegen Sie am besten, wo im Haus Zugang zu Ihren Wertsachen besteht, und installieren Sie Pr├Ąsenzmelder beispielsweise im Flur vor dem Schlafzimmer oder im Wohnzimmer.

Beachten Sie dabei unbedingt: Die Infrarot-Technik eines Bewegungsmelders reagiert sensibel, wodurch genau bedacht werden muss, an welcher Stelle er am besten installiert wird. Platzierungen gegen├╝ber von T├╝ren, Fenstern oder Heizungen bieten sich nicht an, da sich hier die Temperatur ├Ąndern kann, ohne dass die Anwesenheit eines Menschen daf├╝r verantwortlich ist.

Was kosten Bewegungsmelder f├╝r Haus und Wohnung?

Bewegungsmelder gibt es schon f├╝r deutlich unter hundert Euro zu kaufen. Beachtet werden sollte jedoch, dass sich Qualit├Ąt namhafter Hersteller wie Busch J├Ąger oder Steinel auch bei Bewegungsmeldern in der technischen Leistung zeigt, wie beispielsweise im optischen Erfassungswinkel oder auch in der Witterungs- und UV-Best├Ąndigkeit des Kunststoffes. So wurde im Jahr 2020 der Au├čen-Bewegungsmelder Steinel sensIQ S beispielsweise u.a. aufgrund seiner gro├čen Reichweite zum Vergleichssieger gek├╝rt.

Mit ├ťberwachungskameras die Gefahr in Haus & Wohnung im Blick

Eine Video├╝berwachung durch Au├čenkameras oder WLAN-Kameras hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Relativ kosteng├╝nstig k├Ânnen Kameras aufzeigen, wer drau├čen vor der T├╝r steht, aber auch in Verbindung mit Bewegungsmeldern oder Alarmanlagen sind sie ├Ąu├čerst funktional. Zunehmend finden ├ťberwachungskameras auch im privaten Innenbereich Verwendung, um das Vorgehen der Diebe aufzuzeigen und beispielsweise als Beweismittel zu sichern. Sowohl bei der Video├╝berwachung im Au├čen- als auch im Innenbereich gibt es gut sichtbare Kameras, die eine abschreckende Wirkung auf Einbrecher haben k├Ânnen, aber auch Mini-Kameras, die tragbar und somit variabel einsetzbar sind. Beliebte Hersteller von ├ťberwachungskameras wie Abus oder Lupus verf├╝gen ├╝ber eine gro├če Auswahl an Videokameras und dem dazugeh├Ârigen Equipment.

Versteckte ├ťberwachung durch Mini-Kameras

Bei Mini-Kameras handelt es sich um besonders kleine ├ťberwachungskameras, die vor allem auf eine verdeckte ├ťberwachung ausgelegt sind. Die Ger├Ąte lassen sich in verschiedenen Gegenst├Ąnden platzieren wie beispielsweise Rauchmelder, Uhren oder Kulis. Daneben ist auch eine freistehende Nutzung m├Âglich. Mini-Kameras, die zur verdeckten ├ťberwachung eingesetzt werden, sind personen- und datenschutzrechtlich problematisch. Hier sollte unbedingt auf die Wahrung des Datenschutzes geachtet werden.

Funk-Video├╝berwachung oder kabelgebundene Kamera├╝berwachung?

Wie auch bei Alarmanlagen ist es die aufw├Ąndige Installation, die gegen die Verkabelung und f├╝r Funk-├ťberwachungskameras spricht. Mit Akku oder Batterien versorgt, kann eine kabellose ├ťberwachungskamera schnell und unkompliziert zum Einsatz kommen. Im Durchschnitt h├Ąlt der Akku von ├ťberwachungskameras drei Monate. Einige Hersteller haben aber auch passende Solar-Panels im Angebot, wodurch der Akku seltener frisch aufgeladen werden muss ÔÇô vorausgesetzt, Kamera und/oder Panel sind sonnig angebracht. Entscheidet man sich jedoch daf├╝r, l├Ąngerfristig und zuverl├Ąssig h├Âchste Sicherheit mittels Video├╝berwachung in den eigenen vier W├Ąnden zu haben, ist ein kabelgebundenes System zu bevorzugen.

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Dank Video├╝berwachung in Haus & Wohnung haben Sie stets alles im Blick.

Mit WLAN-Kameras immer direkt informiert

Bei ├ťberwachungskameras mit dem ÔÇ×WIFIÔÇť-Logo handelt es sich um sogenannte IP-Kameras (Internet Protocol). Sie k├Ânnen mit einem privaten WLAN-Netzwerk verbunden werden und auf diese Weise die gesammelten Videodaten schnell und einfach auf den Computer, das Handy oder das Tablet ├╝bertragen.

Somit erlauben IP-Kameras eine effiziente und unkomplizierte Video├╝berwachung Ihres Privateigentums - auch ├╝ber mobile Endger├Ąte.

Bildspeicherung der ├ťberwachungskameras

├ľffnet man die dazugeh├Ârige App auf seinem Handy, wei├č man ├╝berall auf der Welt, was gerade zu Hause los ist. Bei der ├ťbertragung des Bildmaterials auf Tablet oder Smartphone fallen mitunter gro├če Datenmengen an, weshalb manche Anbieter Clouds als Speicherorte zur Verf├╝gung stellen. Zu beachten ist, dass bei einigen Herstellern daf├╝r meist aber ein Monats- oder Jahresabo abgeschlossen werden muss. Kostenlose Alternativen sind Videokameras mit SD-Speicherkarten oder Festplatten, die beispielsweise bei ├ťberwachungskamera-Sets inklusive sind. Sollten im Falle eines Einbruchs Kamera oder Festplatte Teil des Diebesgutes sein, sind jedoch ÔÇô anders als bei der Cloud-L├Âsung ÔÇô auch die Videoaufnahmen pass├ę.

DSGVO - Was ist bei der Video├╝berwachung in Privathaushalten zu beachten?

Der Grundsatz, den es bei der Video├╝berwachung im Haus oder in der Wohnung laut DSGVO zu beachten gilt, ist, dass man nur sein eigenes Grundst├╝ck bzw. seinen eigenen Wohnbereich ├╝berwachen darf. Bei Kameras, die au├čen im Eingangsbereich eines Hauses angebracht sind, darf beispielsweise das Nachbargrundst├╝ck nicht Teil der Bildaufnahme sein. Bei Kameras f├╝r den Innenbereich m├╝ssen laut DSGVO alle Personen, die sich im Haus aufhalten, ├╝ber die Video├╝berwachung informiert sein. M├Âchte man als Mieter oder Vermieter in einem gemeinschaftlich genutzten Bereich wie dem Hinterhof oder der Tiefgarage eine Videokamera anbringen, braucht man hierf├╝r die Einverst├Ąndniserkl├Ąrung aller Mieter. Zudem sollte mit einem Schild auf die erfolgte Video├╝berwachung hingewiesen werden.

Ver├Âffentlichung von Videomaterial

Das Ver├Âffentlichen von Videomaterial der privaten ├ťberwachungskamera gilt als Form von Selbstjustiz und darf somit nicht erfolgen, auch wenn es die Ergreifung des Einbrechers erleichtern w├╝rde. Schlie├člich m├╝ssen auch die Pers├Ânlichkeitsrechte des Einbrechers gewahrt werden, und ohne seine Zustimmung oder ohne beh├Ârdliche Genehmigung darf kein Video- oder Bildmaterial von ihm ver├Âffentlicht werden.

Was kosten ├ťberwachungskameras f├╝r Haus und Wohnung?

Um die Kosten f├╝r die Video├╝berwachung zu bestimmen, ist es wichtig zu unterscheiden, um welchen Typ Kamera es sich handelt. Kleine, portable Mini-Kameras mit WLAN-Funktion sind mit guter Bildqualit├Ąt schon f├╝r um die 50 Euro zu erhalten. ├ťberwachungskamera-Sets hingegen liefern neben mehreren verschiedenen Kameras auch die dazugeh├Ârige Festplatte und sind dadurch selbstverst├Ąndlich teurer. Zudem variiert der Preis einer ├ťberwachungskamera auch je nach Aufl├Âsung oder Nachtsichtfunktion der Kamera zwischen 100 und 400 Euro. Mit einem Preis von ca. 200 Euro schl├Ągt der von der Stiftung Warentest gek├╝rte Testsieger f├╝r ├ťberwachungskameras im Innenbereich, Netgear Arlo Q Plus, zu Buche.

Installation von Alarmanlage oder ├ťberwachungskamera - Unser Experten-Tipp

„Auf den ersten Blick ist die meiste Sicherheitstechnik einfach in Betrieb zu nehmen und viele Hersteller werben gar mit einer leichten Montage und Benutzerfreundlichkeit. Jedoch h├Ąngt der Einbruchschutz in den eigenen vier W├Ąnden nicht nur von der richtigen elektrischen Kopplung der einzelnen Bestandteile ab. Vielmehr sind f├╝r ein Optimum an Sicherheit eine Installation an der exakten Position sowie eine genaue Justierung unabdinglich. Fakt ist, dass die Kosten f├╝r die Arbeitszeit der Handwerker nur einen geringen finanziellen Posten darstellen, an dem im Falle einer Selbstmontage falsch gespart wird. Schlie├člich ist nichts ├Ąrgerlicher, als viel Geld f├╝r hochwertige ├ťberwachungstechnik zu investieren, aber durch nicht fachgem├Ą├čen Anschluss dennoch Opfer eines Einbruchs zu werden. Durch die eigene Installation und Inbetriebnahme von Alarmanlage oder Video├╝berwachung werden ein paar Hundert Euro gespart, es entsteht folglich aber h├Ąufig eine vermeidbare Sicherheitsl├╝cke.“

Anna

Anna

Online Redaktion

Wollen Sie in Erfahrung bringen, welche ├ťberwachungstechnik f├╝r Ihr Gewerbe in Frage kommt, informieren Sie sich ├╝ber die optimale Geb├Ąudesicherung. Interessiert es Sie, mit welchen Preisen und welcher staatlichen F├Ârderung Sie rechnen k├Ânnen, empfiehlt es sich beispielsweise, online einen Konfigurator f├╝r Alarmanlagen heranzuziehen.

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