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Business-Cloud im Vergleich: Die passende Lösung für Ihr Unternehmen

Die Mehrheit an Unternehmen in Deutschland arbeiten mit Cloud-Anwendungen. Und das aus gutem Grund: Wer Server, Speicher und Anwendungen in die Cloud verlagert, kauft keine Hardware mehr, die in drei Jahren veraltet ist, sondern bucht genau die Leistung, die er gerade braucht. Die eigentliche Frage lautet also nicht ob, sondern welche Cloud-Lösung zu Ihrem Unternehmen passt. Genau das klären Sie hier.

Für Eilige

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Mit Cloud-Services mieten Sie IT-Infrastruktur als Dienstleistung und der Anbieter kümmert sich um Betrieb, Wartung und Sicherheit im Rechenzentrum.
  • Vom vServer bis zur Bare-Metal-Maschine: Wir zeigen Ihnen, welche Server- & Speicherlösung die richtige für Sie ist.
  • Computing: Wollen Sie maximale Kontrolle und eigene Infrastruktur-Kompetenz einsetzen, nehmen Sie IaaS. Wollen Sie Entwicklungszeit in Ihr Produkt statt in den Unterbau stecken und vom Code direkt zum Deployment kommen, nehmen Sie PaaS.
  • Bei Daten in der EU gilt die DSGVO ohne Wenn und Aber.
  • Die passende Lösung für Ihren individuellen Bedarf finden Sie mithilfe unseres kostenlosen und unverbindlichen Angebotsvergleichs.

Was eine Business-Cloud Ihrem Unternehmen bringt

Ein eigener Server arbeitet immer gleich: zu groß für den Alltag, zu klein für die Lastspitze und genau dann ausgefallen, wenn niemand Zeit hat. Cloud-Services drehen das Prinzip um. Sie mieten IT-Infrastruktur als Dienstleistung, und der Anbieter kümmert sich um Betrieb, Wartung und Sicherheit im Rechenzentrum. Das zahlt direkt auf Ihr Geschäft ein:

  • Skalierbarkeit: Mehr Nutzer, mehr Daten, neue Standorte? Ihre Cloud-Infrastruktur wächst per Klick mit, statt auf die nächste Hardware-Bestellung zu warten.
  • Planbare Kosten: Statt hoher Anschaffungen zahlen Sie monatlich nach Verbrauch oder Paket. Aus Investitionskosten werden laufende Kosten, die Sie jederzeit anpassen können.
  • Entlastung Ihrer IT: Updates, Patches und Serverpflege übernimmt der Anbieter. Ihr Team konzentriert sich auf das, was Umsatz bringt.
  • Verfügbarkeit und Sicherheit: Professionelle Rechenzentren bieten redundante Systeme, Monitoring und Backups auf hohem Niveau.

Ob Website, E-Mail, Warenwirtschaft oder komplette Arbeitsplätze: Nahezu jede Anwendung lässt sich heute aus der Cloud betreiben. Welche Lösung dafür die richtige ist, hängt von Ihren Anforderungen ab. Mit unserem Angebotsvergleich finden Sie schnell und unverbindlich den passenden Anbieter für Ihren Bedarf.

Hybride Cloud: Wenn eine Welt allein nicht reicht

Nicht jedes Unternehmen will alle Daten in eine öffentliche Cloud geben — und nicht jede Anwendung rechtfertigt eine eigene private Umgebung. Die hybride Cloud kombiniert beides: Sensible Daten und kritische Systeme laufen in einer Private Cloud oder im eigenen Haus, während flexible Workloads wie Webshop, Kollaborationstools oder Testumgebungen aus der Public Cloud kommen.

Welche Variante passt zu wem?

  • Public Cloud eignet sich, wenn Sie schnell starten, flexibel skalieren und wenig verwalten wollen — der Standardweg für die meisten kleinen und mittleren Unternehmen.
  • Private Cloud lohnt sich, wenn Compliance-Vorgaben, Branchenregeln oder sehr individuelle Anforderungen dedizierte Umgebungen verlangen.
  • Hybride Cloud ist die Wahl, wenn Sie beides brauchen: etwa ein Produktionsbetrieb, der seine Maschinendaten lokal hält, aber Vertrieb und Kommunikation in der Cloud fährt.

Sie müssen diese Entscheidung nicht allein treffen: Geben Sie im Formular an, was Sie vorhaben, und Sie erhalten Angebote von Anbietern, die zu Ihrem Szenario passen.

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Sagen Sie uns kurz, welche Anwendungen Sie in die Cloud bringen möchten und wie viel Betreuung Sie sich wünschen. Sie erhalten kostenlose und unverbindliche Angebote von Anbietern, die zu Ihren Anforderungen passen.

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Managed Cloud: Betrieb und Beratung aus einer Hand

Die Cloud nimmt Ihnen die Hardware ab — eine Managed Cloud nimmt Ihnen auch den Betrieb ab. Der Anbieter konfiguriert Ihre Umgebung, spielt Updates ein, überwacht die Systeme rund um die Uhr und reagiert, bevor aus einer Warnmeldung ein Ausfall wird. Für Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung ist das oft der entscheidende Unterschied: Sie nutzen professionelle Infrastruktur, ohne Fachpersonal dafür aufbauen zu müssen.

Gute Anbieter beraten Sie außerdem vor dem Umstieg: Welche Systeme wandern zuerst in die Cloud? Was bleibt lokal? Wie läuft die Umstellung, ohne dass der Betrieb stillsteht? Wer hier sauber plant, spart sich später teure Umwege.

Vom Cloud-Desktop bis Kubernetes: Auch Spezialfälle sind abgedeckt

Cloud-Desktops

Komplette Arbeitsplätze aus der Cloud: Ihre Mitarbeitenden melden sich von jedem Gerät aus an und finden ihre gewohnte Umgebung vor. Praktisch für Homeoffice, Filialen und wechselnde Teams.

HCI-Lösungen

Hyperkonvergente Infrastruktur bündelt Rechenleistung, Speicher und Netzwerk in einer Software-gesteuerten Umgebung — die Basis vieler Private Clouds, ohne den Aufwand klassischer Rechenzentrums-Technik.

Kubernetes-Hosting

Für Unternehmen, die mit Containern entwickeln: Der Anbieter stellt die verwaltete Kubernetes-Umgebung, Ihr Team kümmert sich nur noch um die Anwendungen selbst.

Sie finden Ihren Fall hier nicht wieder? Kein Problem: Beschreiben Sie Ihr Vorhaben im Formular, der Vergleich deckt die ganze Breite der Cloud- und Hostingservices ab.

Server, Speicher & Datenbanken mieten: Die passende Infrastruktur für Ihre IT

Eigene Server bedeuten eigene Probleme: Hardware, die altert, Strom, der teurer wird, und ein Kollege, der am Wochenende ins Büro fährt, weil ein Lüfter streikt. Gemietete Infrastruktur dreht den Spieß um. Vom virtuellen Server über Cloud-Backup bis zum eigenen Rack im Rechenzentrum zahlen Sie planbare Monatspreise, und um Strom, Kühlung und Ausfallsicherheit kümmert sich der Betreiber.

Server mieten: Vom vServer bis zur Bare-Metal-Maschine

Welcher Server passt, hängt weniger vom Anbieter ab als von Ihrer Arbeitslast:

  • VPS / vServer: Virtuelle Server mit fest zugeteilten Ressourcen und vollem Root-Zugriff — der Standard für Websites, Anwendungen und Testumgebungen.
  • Cloud-Server / VM mieten: Wie ein VPS, aber flexibel skalierbar und oft stundengenau abgerechnet. Die richtige Wahl, wenn Ihre Last schwankt oder Projekte kommen und gehen.
  • Dedicated / Bare-Metal-Server: Die komplette physische Maschine — maximale Performance ohne Virtualisierungs­verlust, sinnvoll für Datenbanken unter Last, große Shops oder Hosting-Wiederverkäufer.
  • KI-Server mit GPU: Für Machine-Learning- und Inferenz-Workloads mieten Sie GPU-Leistung monatlich oder stundenweise, statt Hardware für fünfstellige Beträge zu kaufen.

Cloud-Backup & Speicher: Ihre Daten überleben jeden Ausfall

Ob Hardware-Defekt, versehentlich gelöschter Ordner oder Verschlüsselungs­trojaner: Kritisch wird es erst, wenn die einzige Kopie Ihrer Daten im selben Haus liegt wie das Problem. Bewährte Praxis ist die 3-2-1-Regel: drei Kopien Ihrer Daten, auf zwei verschiedenen Medien, davon eine außer Haus. Genau diese externe Kopie liefert das Cloud-Backup — automatisch, verschlüsselt und in einem professionellen Rechenzentrum.

Dazu kommt der Alltagsnutzen: Cloud-Speicher für Unternehmen hält Dateien teamweit synchron, wächst mit Ihrem Bedarf und macht die Anschaffung immer neuer Speicher-Hardware überflüssig.

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Container & Docker-Hosting: Deployen statt Server pflegen

Ihre Anwendungen laufen in Docker-Containern? Dann muss die Umgebung darunter nicht Ihr Problem sein. Bei Container as a Service stellt der Anbieter die fertige Container-Plattform samt Orchestrierung — Ihr Team baut Images, deployt und skaliert, ohne Hosts zu patchen oder Cluster zu warten.

Das lohnt sich doppelt: Entwickler verbringen ihre Zeit mit dem Produkt statt mit der Infrastruktur, und Lastspitzen fängt die Plattform durch automatische Skalierung ab.

Colocation & Server-Housing: Ihre Hardware im Profi-Rechenzentrum

Sie besitzen bereits Server und wollen sie behalten? Dann braucht Ihre Hardware nur ein besseres Zuhause. Beim Server-Housing stellen Sie Ihre eigenen Maschinen in ein professionelles Rechenzentrum und bekommen, was kein Serverraum im Bürogebäude bietet: redundante Stromversorgung, professionelle Kühlung, schnelle Anbindung, Zutrittskontrolle und Brandschutz.

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Datenbank-Hosting & DBaaS: Gepflegte Daten, ohne Pflegeaufwand

Datenbanken sind das Gedächtnis Ihres Unternehmens — und gleichzeitig die Systeme, die am wenigsten Ausfall vertragen. Bei Database as a Service übernimmt der Anbieter genau die Arbeit, die intern am meisten Zeit kostet: Einrichtung, Updates und Sicherheits-Patches, tägliche Backups, Monitoring und bei Bedarf automatisches Failover auf ein zweites System.

Cloud Computing: Die passende Plattform für Ihre Anwendungen

Jedes Release, jeder Testlauf, jedes Training eines KI-Modells stellt dieselbe Frage: Reicht unsere Infrastruktur — oder bremst sie uns? Cloud Computing beantwortet sie dauerhaft: Rechenleistung, Speicher und komplette Entwicklungs­plattformen kommen nach Bedarf aus dem Rechenzentrum.

IaaS oder PaaS: Wie viel Plattform braucht Ihr Projekt?

Die Abkürzungen klingen ähnlich, die Arbeitsteilung ist grundverschieden:

IaaS (Infrastructure as a Service)

Sie mieten die virtualisierte Infrastruktur — Rechenleistung, Speicher, Netzwerk — und behalten die Kontrolle ab dem Betriebssystem. Die richtige Wahl, wenn Ihr Team eigene Umgebungen aufbauen will: Anwendungs-Hosting, Test- und Entwicklungssysteme, individuelle Setups.

PaaS (Platform as a Service)

Der Anbieter stellt zusätzlich Betriebssystem, Middleware und Laufzeitumgebung. Ihr Team schreibt Code, pusht ihn und die Plattform übernimmt Bereitstellung und Skalierung. Ideal, wenn Anwendungen schnell live gehen sollen, ohne dass jemand Server konfiguriert.

Für die Entscheidung heißt das: Wollen Sie maximale Kontrolle und eigene Infrastruktur-Kompetenz einsetzen, nehmen Sie IaaS. Wollen Sie Entwicklungszeit in Ihr Produkt statt in den Unterbau stecken und vom Code direkt zum Deployment kommen, nehmen Sie PaaS. Viele Unternehmen fahren beides parallel.

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Ob IaaS, PaaS oder Hybrid-Architektur: Geben Sie kurz an, was Sie vorhaben. Sie erhalten kostenlose und unverbindliche Angebote von passenden Anbietern.

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DSGVO-konforme Cloud: Volle Leistung, ohne Kompromisse beim Datenschutz

Wer Kundendaten, Verträge oder Patientenakten in die Cloud gibt, will wissen, wo sie liegen und wer darauf zugreifen kann. Die gute Nachricht: DSGVO-konforme Cloud-Lösungen mit deutschen Rechenzentren und starker Verschlüsselung gibt es längst in jeder Größenordnung.

Cloud aus Deutschland: Warum der Serverstandort den Unterschied macht

Bei Daten in der EU gilt die DSGVO ohne Wenn und Aber. Zusätzliche Übermittlungs-Konstruktionen wie bei Drittstaaten brauchen Sie nicht. Bei US-Anbietern ist die Lage komplizierter: Der US CLOUD Act verpflichtet amerikanische Unternehmen, US-Behörden auf Anordnung Zugriff auf gespeicherte Daten zu geben — auch dann, wenn die Server in Frankfurt stehen. Der Datentransfer in die USA ist derzeit über ein EU-Abkommen zulässig, doch dessen Bestand wird gerichtlich immer wieder angefochten. Wer sich diese Unsicherheit ersparen will, wählt einen Anbieter, bei dem die Frage gar nicht erst aufkommt.

Deutsche und europäische Cloud-Anbieter bieten genau das: Rechenzentren in Deutschland oder der EU, einen Vertragspartner nach europäischem Recht und volle DSGVO-Unterwerfung ohne Drittstaaten-Thematik.

DSGVO-konforme Cloud: Diese drei Dinge muss Ihr Anbieter liefern

Die Verantwortung für Kundendaten bleibt rechtlich bei Ihnen — auch wenn ein Dienstleister sie speichert. Umso wichtiger, dass Ihr Cloud-Anbieter Sie dabei absichert:

  • Auftrags­verarbeitungs­vertrag (AVV): Die DSGVO schreibt ihn vor, sobald ein Anbieter personenbezogene Daten für Sie verarbeitet. Seriöse Anbieter legen den AVV fertig vor, statt dass Sie ihn einfordern müssen.
  • Technische und organisatorische Maßnahmen: Verschlüsselung, Zugriffskonzepte, Protokollierung — der Anbieter muss dokumentieren können, wie er Ihre Daten schützt.
  • Klarer Speicherort: Ein sauberer Anbieter benennt seine Rechenzentrums-Standorte, statt sie im Kleingedruckten zu verstecken.

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Cloud mit Verschlüsselung: Drei Stufen, ein Ziel

„Verschlüsselt“ steht in fast jedem Cloud-Prospekt — entscheidend ist, was genau verschlüsselt wird:

  • Auf dem Übertragungsweg (TLS): Der Mindeststandard. Schützt Daten zwischen Ihrem Gerät und dem Server, aber nicht auf dem Server selbst.
  • Auf dem Server (at rest): Ihre Daten liegen verschlüsselt im Rechenzentrum, üblicherweise mit AES-256. Den Schlüssel verwaltet dabei meist der Anbieter.
  • Ende-zu-Ende (Zero Knowledge): Ver- und entschlüsselt wird nur auf Ihren Geräten. Selbst der Anbieter kann Ihre Inhalte nicht lesen — der höchste Schutzstandard, den ein verschlüsselter Cloud-Speicher bieten kann.

Welche Stufe Sie brauchen, hängt von den Daten ab: Für Alltagsdokumente genügt oft die Server-Verschlüsselung, bei Geschäfts­geheimnissen, Personal- oder Mandantendaten lohnt der Blick auf Zero-Knowledge-Lösungen.

Häufige Fragen

Meist ist es umgekehrt: Professionelle Rechenzentren bieten Zutrittskontrolle, redundante Systeme, geprüfte Prozesse und Sicherheits-Teams rund um die Uhr — ein Niveau, das ein Serverschrank im Büro nicht erreicht. Entscheidend ist die Wahl eines Anbieters mit deutschem Standort, Verschlüsselung und belastbaren Zertifikaten.

Cloud-Lösungen rechnen nutzungsabhängig oder als monatlicher Fixpreis ab — je nach Leistungsumfang. Viele Preismodelle sind abhängig von Mitarbeitenden­anzahl, Anforderungen & Co. und daher erst auf spezifische Anfrage erhältlich. Zur Orientierung haben wir einige Punkte für Sie gesammelt:

  • Virtuelle Server starten meist ab etwa 5 bis 15 € pro Monat.
  • Managed-Hosting-Lösungen mit umfassendem Support beginnen bei rund 100 € pro Monat.
  • Enterprise- und Private-Cloud-Umgebungen werden individuell kalkuliert und liegen je nach Umfang bei mehreren hundert bis tausend Euro monatlich.

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*Alle Infos dieser Seite wurden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert (Stand 08/2026), Preise, Leistungen & Co. können sich allerdings jederzeit ändern.

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