Tankkarten für Unternehmen im Vergleich

Europaweit bargeldlos tanken & Rabatte nutzen

Ekomi Gold

Großer Anbietervergleich in nur 3 Minuten

Sie erhalten keine unerwünschte Werbung Sie erhalten keine unerwünschte Werbung, nur kostenlose Angebote

Heute schon kostenlose Angebote eingeholt. Kostenlos & unverbindlich.

Wir suchen passende Anbieter für Sie!

Wir suchen passende Anbieter für Sie!

Fragen beantworten

Sie beantworten uns 5 kurze Fragen zu Ihrem Bedarf.

Anbietersuche

Aus über 50 Anbietern finden wir die Besten in Ihrer Nähe.

Angebote erhalten

Sie erhalten 3 kostenlose Angebote im Vergleich.

tks
uta
Team Tankstellen
total energies

Tankkarten und ihre steuerlichen Vorteile

Tankkarten bieten viele Vorzüge für ihre Nutzer. Vor allem in Firmen sind Tank­karten für Mitarbeiter sehr gefragt: Zum einen sind sie für Arbeit­nehmer mit Firmen­wagen lohnens­wert, zum anderen sind sie auch ein interessantes Werkzeug zur Mitarbeiter­bindung. Doch wie sieht es mit der steuer­lichen Behandlung von Tank­karten aus? Und welche Steuer­vorteile gibt es beim Laden von Elektro­autos?

Tank­karte für Mitarbeiter: Die Nutzung von Tank­karten in Firmen

Tank­karten können in Unternehmen sowohl für LKW als auch für herkömmliche Firmen­wagen oder Elektro­autos eingesetzt werden. Gewerblich eingesetzte Tankkarten werden hier von einer Reihe von unterschiedlichen Anbietern angeboten. Für eine konforme Nutzung der Tank­karte ist es wichtig, dass Firmen in schrift­lichen Vereinbarungen mit den Mit­arbeiten­den fixieren, ob Tank­karten für Dienst­wagen auch privat genutzt werden dürfen. Aufladbare Tank­karten für Mit­arbeiter werden des Weiteren als Mitarbeiter­benefits immer beliebter, sind steuer- und abgaben­frei und senken bei den Unter­nehmen den administrativen Aufwand.

Steuererklärung abgeben
Unter Umständen kann die Tank­karte Ihrem Arbeit­nehmer steuerfrei zu Verfügung gestellt werden, was die Steuererklärung erleichert.

Firmen­wagen mit Tank­karte: So läuft die Steuer­erklärung

Nutzen Sie als Mitarbeiter Ihren Firmen­wagen mit Tank­karte lediglich für Ihre Arbeits­wege, muss dieser nicht mit der Einkommens­steuer versteuert werden. Anders verhält es sich, wenn Ihnen Ihr Firmen­wagen auch zur privaten Nutzung zur Verfügung steht. Hierbei gibt es die Möglich­keit, diesen mittels Fahrten­buch zu versteuern oder mittels der 1%-Regelung. In den meisten Fällen ist die 1%-Regelung lohnens­werter, vor allem wenn der Firmen­wagen im höheren Preis­segment liegt und bei Ihnen mehr Privat­fahrten anfallen. Wenn Sie einen Firmen­wagen mit Tank­karte nutzen, sollten Sie diesen Punkt in Ihrer Steuer­erklärung beachten.

Geld­werter Vorteil bei Firmen­wagen mit Tank­karte

Entsprechend der 1%-Regelung werden bei der Berechnung Ihrer Einkommens­steuer zum einen 1 % des Brutto­listen­preises Ihres Firmen­wagens zu Ihrem monat­lichen Gehalt hinzu­gerechnet sowie zum anderen 0,03 % des Auto­preises als Kilometer­pauschale zwischen Wohnort und Arbeits­platz. Dies entspricht Ihrem geld­werten Vorteil von einem Firmen­wagen mit Tank­karte, wie auch das folgende Beispiel anschaulich machen soll:

Firmen Tank­karte: Geld­werter Vorteil

Kostet Ihr Firmen­wagen beispielsweise 27.000 Euro, verdienen Sie pro Monat 3.000 brutto und wohnen Sie 15 km von Ihrer Arbeit entfernt, werden bei der Nutzung eines Firmen­wagens mit Tank­karte noch 270 Euro (1 % des Auto­preises) sowie 121,50 Euro (0,03x15km = 0,45 % des Auto­preises) zusätzlich versteuert, sodass sich für Sie statt 3.000 Euro ein Steuer­brutto von 3.391,50 Euro ergibt. Als Arbeit­nehmer haben Sie durch die zusätzliche private Nutzung eines Firmen­wagens somit einen geld­werten Vorteil, der monatlich durch eine höhere Versteuerung in der Lohn­abrechnung (hier: 391, 50 Euro) abgegolten wird. Die private Nutzung der Tank­karte wirkt sich dabei aber nicht auf Ihren geldwerten Vorteil aus, sodass Sie, wenn Sie eine entsprechende Verein­barung über Privat­fahrten mit Ihrer Firma getroffen haben, die Tank­karte ohne Einschränkung privat nutzen dürfen. Somit können Sie wiederum beim Tanken steuerfrei bares Geld sparen. Neugierig geworden? Informieren Sie sich über Tankkarten und holen Sie kostenlos und unverbindlich auf Sie zugeschnittene Angebote ein.

Tank­karte für Arbeit­nehmer: steuer­frei und praktisch

Aufgrund aktueller steuer­licher Regelungen ist es möglich, Tank­karten für Arbeit­nehmer steuer­frei zur Verfügung zu stellen. Da Tank­karten als nicht aus Geld bestehende Einnahmen gelten, werden sie steuer­lich als sogenannte Sach­bezüge gewer­tet. Tank­karten bieten somit eine gute Möglich­keit, Mitarbeitende sowohl steuer- als auch sozial­versicherungs­frei zu vergüten. Um die Tankkarte Arbeitnehmern steuerfrei zur Verfügung stellen zu können, ist es wichtig, den festgelegten Geldrahmen von 50 Euro nicht zu übersteigen.

Die 50-Euro-Frei­grenze bei Tank­karten

Stellt eine Firma ihren Mitarbeitenden Tank­karten für den Firmen­wagen zur Verfügung, ist steuer­rechtlich zu unter­scheiden, ob der Zugang auf einen monat­lichen Höch­stbetrag von 50 Euro limitiert ist oder nicht. Entsprechend den Beschlüssen des Bundes­finanzhofs handelt es sich bis zu einer monatl­ichen Grenze von 50 Euro um steuer­freie Sach­bezüge. Im Zusammen­hang mit Tank­gutscheinen oder Tank­karten wird daher häufig von der 50-Euro-Freigrenze gesprochen. Wird diese nicht über­schritten, ist der Sach­bezug Tank­karte steuerfrei, und zwar sowohl hinsicht­lich der Umsatz­steuer als auch der Lohn- und Sozial­versicherungs­steuer. Wichtig ist, dass jedoch bereits ab einer geringen Über­steigerung, d.h. bereits ab 55 Euro, alle Sach­bezüge eines Kalender­monats steuer- und sozial­versicherungs­pflichtig werden. Zudem dürfen nicht abgerufene Monats­beträge nicht auf andere Kalender­monate übertragen werden.

tradingtwins-Tipp: Auflad­bare Tank­karten als Corporate Benefit

„Tank­gutscheine in Form von auflad­baren Tank­karten für Mitarbeiter, die den Höchst­betrag von 50 Euro nicht über­steigen, sind ein ideales Corporate Benefit. Als Firma kann Mitarbeitenden so ein attraktives Gehalts­plus geboten werden, welches steuer- und sozial­abgabenfrei ist. Werden flexibel einsetz­bare Tank­karten mit mehreren Funktionen gewählt, wie beispiels­weise die Ticket Plus City Gutschein­karte, kann nicht nur getankt, sondern auch in Geschäften eingekauft werden. So werden auch Mitarbeitende, die ein Elektro­auto fahren oder mit dem Fahrrad bzw. öffentlichen Verkehrs­mitteln zur Arbeit kommen, nicht von den Mitarbeiter­benefits ausgeschlossen. Durch Wegfall an Aufwand wird zudem die Personal­abteilung entlastet – eine Win-Win-Situation für alle.“

Anna

Anna

tradingtwins Redaktion

Steuer­freier Lade­strom : Elektro­autos auf der Arbeit laden

Möchte man sein Elektro­auto in der Firma laden, muss man diesen geld­werten Vorteil nicht versteuern. Denn nach §3 Nr. 46 ESTG ist das Auf­laden der Batterien von Elektro­autos beim Arbeit­geber seit 2017 steuerfrei. Hierbei ist es irrele­vant, ob es sich dabei um einen Privat- oder Firmen­wagen handelt. Die Steuer­befreiung von betrieb­lichem Lade­strom, welcher zudem auch sozial­versicherungs­frei ist, wurde zuletzt bis zum Jahre 2030 verlängert. Beim Auf­laden des E-Auto fallen zudem unter­schiedliche Kosten an, welche wir für Sie zusammen­gefasst haben.

Steuer­befreiung bei Wallboxen

Lade­vorrichtungen für firmen­eigene Elektro- und Hybrid­fahrzeuge, sogenannte Wall­boxen, sind ebenfalls steuer­frei. Auch zuhause können diese einschließ­lich Zubehör und not­wendigen Dienst­leistungen wie Aufbau, Wartung und Inbetrieb­nahme steuer­frei installiert werden, sofern die Lade­vorrichtung im Eigentum des Unter­nehmens bleibt. Geld­werte Vorteile, die sich aus der Über­eignung der Wallbox sowie aus Zuschüssen zu den Auf­wendungen der Mitarbeitenden ergeben, kann der Arbeit­geber entsprechend §40 Abs. 2 Satz 1 Nr. 6 EStG zudem pauschal mit 25% geltend machen.

Firmen-Elektro­autos zuhause aufladen: Pauschaler Auslagen­ersatz

E-Auto laden

Möchten Sie als Arbeit­nehmer Ihr Elektro­auto zuhause aufladen, müssten Sie extra einen geeichten Zähler installieren, was hohe Kosten verursachen würde, und hätten durch den Kosten­nachweis einen hohen administrativen Aufwand. Stattdessen wurden zur Vereinfachung des steuer- und beitrags­freien Auslagen­ersatzes monatliche Pauschalen festgelegt für alle Arbeit­nehmer, die firmen­eigene Elektro­autos bei sich zuhause laden: Besteht eine zusätzliche Lade­möglich­keit beim Arbeit­geber, können 30 Euro monatlich für Elektro­fahr­zeuge, 15 Euro für Hybrid­wagen geltend gemacht werden. Besteht beim Arbeit­geber keine Lade­möglich­keit, erhöht sich der Betrag bei Elektro­autos auf 70 Euro und bei Hybridwagen auf 35 Euro monatlich. Als Lade­möglichkeit zählt hierbei jeder geeignete Strom­anschluss des Arbeit­gebers sowie eine zur Verfügung gestellte Strom­tank­karte. Wir bieten einen kostenlosen und unverbindlichen Anbietervergleich für Ladekarten.

Steuer­liche Vorteile von Tank­karten: Ein Fazit

Insgesamt lässt sich fest­halten, dass die Nutzung von Tank­karten steuerlich lohnens­wert ist. Zum einen ergeben sich Steuer­vorteile in Verbindung mit herkömmlichen Dienst­wagen, aber auch das Laden von Elektro­autos ist steuerlich attraktiv. Zudem können auch Mitarbeiter mittels Tank­karten als indirekte Einkommens­erhöhung motiviert und länger­fristig an Unternehmen gebunden werden, ohne dass der Fiskus einen großen Betrag des Arbeits­lohns einbehält. Möchten Sie Tank­karten für Mitarbeitern in Ihrem Unternehmen etablieren? Wir erstellen für Sie passende Angebote - kostenlos und unverbindlich.

4.8 / 5

aus 1069 Bewertungen