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Automaten Mieten oder Leasing – Alle Infos

Verkaufsautomaten ohne hohe Investitionen anschaffen: Wir informieren, wann sich Miete und Leasing von Automaten lohnen. Außerdem gehen wir auf die Kosten für beide Geschäftsmodelle ein und erklären, wer in welchem Fall für die Betreuung der Geräte verantwortlich ist.

Für Eilige

Für Eilige: Das Mieten oder Leasen von Automaten …

Verkaufsautomaten sind eine zunehmend beliebte Methode, ein umfangreiches Produkt­sortiment (fast) ohne zeitliche Einschränkungen anzubieten. Die Kundschaft – z. B. Gäste oder Mitarbeitende Ihres Unternehmens – erhalten dadurch einen unkomplizierten Zugang zu Snacks, Getränken und Co. Das sorgt für Zufriedenheit. Natürlich profitieren auch die Automatenbetreiber. Für sie besteht mit dem Aufstellen eines Automaten die Aussicht auf attraktive Einnahmen.

Doch ist ein Verkaufsautomat wirklich das Richtige für die jeweiligen Umstände? Nicht selten schreckt man vor der hohen Anfangsinvestition zurück, wenn man nicht weiß, ob sich der Automat auch rentieren wird. Immerhin kosten Neugeräte ab etwa 3.500 Euro. Je nach Modell und Ausstattung kann der Preis auch in den fünfstelligen Bereich gehen. Selbst gebrauchte Automaten können ein beträchtliches Loch in die Finanzen reißen. Ein Ausweg bietet sich in Form von Miete oder Leasing eines Automaten. Beide Varianten schonen nicht nur den Geldbeutel, sondern bringen noch weitere Vorteile mit sich.

Frau wählt Produkt am Verkaufsautomaten aus

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Automaten mieten oder leasen: Wie hoch sind die Kosten?

Pauschale Aussagen über die Höhe der Monatsraten bei der Automatenmiete lassen sich schwerlich treffen. Der Betrag hängt immer vom Modell und der Mietdauer ab – und da gibt es zahlreiche Variationen. Als groben Anhaltspunkt kann man Mietgebühren ab 200 Euro pro Monat einkalkulieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich z. B. um einen Getränkeautomaten, Snackautomaten, oder einen Lebensmittel­automaten handelt.

Ein weiterer Kostenfaktor sind eventuelle Zusatzverträge. Sie regeln, ob die Geräte von externen Fachleuten befüllt, gereinigt und gewartet werden sollen. Nimmt man diese Leistungen in Anspruch, erhöht sich die monatliche Gebühr.

Konkrete Preise für die Miete von Verkaufsautomaten nennen Hersteller oftmals erst nach der Kontaktaufnahme durch Interessierte, weswegen wir Ihnen an dieser Stelle leider keine detaillierten Informationen bieten können. Grundsätzlich gilt: Im Angebot sollten die einzelnen Posten, aus denen sich der monatliche Mietpreis zusammensetzt, transparent aufgeschlüsselt sein. Unser Tipp für konkrete und individuelle Angebote: der kostenlose Angebotsvergleich von tradingtwins.

Automaten zur Miete: Preisbeispiele

Anbei geben wir Ihnen einige Preisbeispiele für das Mieten von Verkaufsautomaten:

Sielaff SÜ 2020

  • Anbieter: CAMATEC Vending Manufaktur
  • Hersteller: Sielaff
  • Maße: 99 cm × 88 cm × 183 cm (B × T × H)
  • Preis: 210 Euro monatlich
  • Vertrags­laufzeit: 60 Monate
  • Art: Spiral­automat
  • Im Miet­preis enthal­ten: Wartung und technischer Support bei Störungen
  • Verkauf von Snacks, frischen Lebensmitteln und Non-Food-Artikeln
  • Optionale Ausgabe­systeme erlauben Verkauf von hohen/langen Produkten, Glasgefäßen, Getränke­kartons und Non-Food-Artikel

Vision XL

  • Hersteller/­Anbieter: Bischof Automaten
  • Maße: 105 cm × 99 cm × 183 cm (B × T × H)
  • Preis: ab 245 Euro monatlich
  • Vertrags­laufzeit: 72 Monate
  • Art: Lift­automat
  • Im Miet­preis enthalten (Option „ALL IN PLUS“): Telefon­support, jährlicher Wartungs­service direkt vor Ort, Software-Aktualisierungen, Versicherung gegen Diebstahl, Einbruch, Brand & Sturm
  • Verkauf von Lebensmitteln, Getränken und Non-Food-Artikeln
  • Produkt­ausgabe von bis zu 2 kg
  • verstell­bare Schächte für indivi­duelle Bestückung
  • optional mit trans­parentem Waren­lift erhältlich

Leasing von Automaten: Preisbeispiele

Anbei geben wir Ihnen einige Preisbeispiele für das Leasen von Verkaufsautomaten:

Food-Box

  • Hersteller/Anbieter: Risto Vending
  • Maße: 80,3 cm × 97 cm × 183 cm (B × T × H)
  • Preis: 199 Euro monatlich
  • Vertrags­laufzeit: 60 Monate
  • Verkauf von frischen Lebens­mitteln
  • 8 Fach­etagen mit jeweils maximal 10 Kanälen
  • Produkt­lift
  • LED-Beleuchtungs­system
  • regel­barer Temperatur­bereich: 2 – 15 Grad Celsius
  • First in/First out-Prinzip
  • Optional erhält­lich mit Banknoten­leser und kontakt­losen Bezahl­arten
  • frei wähl­bare Beklebung für individuali­sierte Optik

G-Snack SC8

  • Anbieter: COMAT-Leasing GmbH
  • Hersteller: SandenVendo
  • Maße: 98 cm × 84,5 cm × 183 cm (B × T × H)
  • Preis: ab 144 Euro monatlich
  • Vertrags­laufzeit: 54 Monate (zzgl. 20 Prozent USt.)
  • Verkauf von Snacks und Kaltgetränken
  • 6 Etagen mit jeweils acht Spiralen
  • regel­barer Temperatur­bereich: 2 – 18 Grad Celsius
  • optional u. a. mit Produkt­lift erhält­lich
  • Haupt­körper und Zahlungs­säule von­einander getrennt – gut für den Trans­port durch enge Passagen

Mieten oder Leasen? Das passende Finanzierungs­modell für Ihr Unternehmen

Einen Automaten zu mieten oder leasen bietet Ihnen einige Vorteile. Mit tradingtwins finden Sie zu Ihren Vorstellungen passende Anbieter:

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Verkaufs­automaten mieten oder leasen: Was ist zu beachten?

Im Folgenden halten wir fest, was bei den beiden Finanzierungs­formen Miete und Leasing zu beachten ist:

Automaten mieten

Durch die Miete von Verkaufsautomaten erspart man sich einige Pflichten, die nach einem Kauf anfallen würden. Wartung und Service etwa bleiben Sache des Automatenanbieters. Dieser trägt auch das finanzielle Risiko bei der Anschaffung. Man selbst bezahlt lediglich die vereinbarten monatlichen Raten. Bei der Miete von Verkaufsautomaten unterscheidet man überwiegend nach zwei Geschäftsmodellen:

  • Voll-Operating: Beim Voll-Operating kümmert man sich lediglich um einen Platz für den Automaten. Das Aufstellen und die Betreuung übernimmt die beauftragte Firma, die alle dabei anfallenden Kosten trägt. Aber: Sie behält auch alle erwirtschafteten Erträge ein. Bei einem solchen Modell geht es in erster Linie darum, der Kundschaft oder der eigenen Belegschaft einen Zugang zu Snacks und Getränken zu verschaffen. Das ist gut fürs Image. Möchte man einen Gewinn erzielen, kommt dieses Modell offensichtlich nicht in Frage.
  • Halb-Operating: Trägt man ernsthafte Gewinnabsichten, ist Halb-Operating die passende Lösung. Dabei mietet man einen Verkaufsautomaten, um damit selbst Produkte zu verkaufen. Die Erträge wandern in die eigene Tasche. Bei der Auswahl des Verkaufsautomaten und dem angebotenen Sortiment hat man bei dieser Variante freie Hand.

Automaten leasen

Auch beim Leasing von Verkaufsautomaten wird eine monatliche Pauschale fällig. Anders als bei der Miete ist man während der gesamten Leasing-Dauer aber für die Wartung und Reparatur selbst verantwortlich. Viele schätzen das Leasing-Modell, weil es mit steuerlichen Vorteilen verbunden ist: Sie können die monatlichen Leasingraten steuerlich absetzen. Während der Vertragslaufzeit geht der Warenautomat nicht in den Besitz des Leasing-Nehmenden über. Das ist gut für die Bilanz, denn die Eigenkapitalquote steigt dadurch. Endet die Vertragslaufzeit, kann man den Automaten nach Zahlung eines Restbetrags übernehmen. Ein andere Leasing-Variante sieht vor, dass das Gerät bereits durch die monatlichen Gebühren abbezahlt wird.

tradingtwins-Tipp: Geplante Nutzungsdauer bei Automatenmiete berücksichtigen

„Ob es sich lohnt, einen Automaten zu mieten bzw. zu leasen, hängt von der geplanten Nutzungsdauer ab. Bei einer möglichst langfristigen Nutzung ist ein Kauf oft die bessere Alternative. Möchte man den Automaten dagegen häufiger wechseln, um zum Beispiel regelmäßig von der neuesten Technik zu profitieren, machen sowohl Miete als auch Leasing durchaus Sinn. Allerdings sollten Sie berücksichtigen, dass die Miet- oder Leasing-Dauer i. d. R. mehrere Jahre beträgt, d. h. Sie gehen auch hier eine längerfristige Verpflichtung ein. Allerdings haben Miete und Leasing noch weitere Vorteile, die diese Finanzierungs­modelle attraktiv machen, z. B. die Vermeidung von hohen Anschaffungskosten.“

Matthias

Matthias

tradingtwins Redaktion

Automaten mieten oder leasen? Das sind die Vorteile und Nachteile

Für das Mieten oder Leasen von Verkaufsautomaten spricht vor allem eines: der Wegfall von hohen Anschaffungskosten. Stattdessen zahlt man in beiden Fällen eine monatliche Rate. So bleibt die eigene Liquidität erhalten. Durch das gesparte Geld lassen sich zum Beispiel relativ schnell weitere Automaten aufstellen, sofern sich der gewünschte Erfolg einstellt. Das bringt das Geschäft schnell voran. Anbei die Vor- und Nachteile von Miete und Leasing im Überblick:

Miete

  • Innovationen: Anders als beim Kauf ist man mit Miet­verträgen nicht allzu lang­fristig an einen bestimmten Verkaufs­automaten gebunden. So kann man die Geräte regelmäßig aus­tauschen und aktuelle technische Errungen­schaften nutzen. Die Miet­dauer beträgt i. d. R. aber dennoch mehrere Jahre.
  • Service­leistungen: Selbst­verständlich lassen sich Auffüll-, Wartungs- und Reinigungs­dienste auch für gekaufte und geleaste Automaten buchen. In Miet­verträgen aber sind die Dienst­leistungen in verschiedenen Ausprägungen bereits inklusive.
  • Fremd­bestimmung: Je nachdem, wie der Vertrag aussieht, muss man sich mit dem Sortiment des Anbieters zufrieden­geben.
  • Vertrags­bindung: Die Lauf­zeit von Miet­verträgen variiert teilweise stark. Egal, ob kurz oder lang: Für die Dauer der Verein­barung ist man an die Bedingun­gen des Dienst­leisters gebunden.
  • Gewinn­reduzierung: Je nach Vertrag kann der Automaten­anbieter einen Anteil am Erlös der verkauften Waren erhalten.

Leasing

  • Innovationen: Anders als beim Kauf ist man mit Leasing­verträgen nicht allzu lang­fristig an einen bestimmten Verkauf­sautomaten gebunden. So kann man die Geräte regelmäßig aus­tauschen und aktuelle technische Errungen­schaften nutzen. Die Leasing­dauer beträgt i. d. R. aber dennoch mehrere Jahre.
  • Förderungen: Soll ein Verkaufs­automat geleast werden, kann man dafür unter Umständen eine KfW-Förderung in Anspruch nehmen. Dabei führen Zuschüsse zu besseren Kredit­konditionen.
  • Steuer­vorteile: Der Gesetz­geber sieht vor, dass monatliche Leasing­raten als Betriebs­ausgaben gelten und somit von der Steuer abgesetzt werden können – in voller Höhe.
  • Übernahme: Hat sich der Verkaufs­automat bezahlt gemacht? Soll kein neues Modell her? Beim Leasing kann das Gerät am Ende der Vertrags­laufzeit über­nommen werden. So bleibt ein Automat erhalten, mit dem man sich bereits bestens auskennt.
  • Fremd­bestimmung: Je nachdem, wie der Vertrag aussieht, muss man sich mit dem Sortiment des Anbieters zufrieden­geben.
  • Vertrags­bindung: Die Laufzeit von Leasing­verträgen variiert teilweise stark. Egal, ob kurz oder lang: Für die Dauer der Verein­barung ist man an die Bedingun­gen des Dienst­leisters gebunden.

Wie funktioniert die Betreuung von gemieteten oder geleasten Automaten?

Wer seine gemieteten oder geleasten Verkaufsautomaten selbst betreut, behält ein Höchstmaß an Kontrolle. Immerhin kann man in diesem Fall selbst entscheiden, mit welchen Artikeln das Gerät bestückt wird. Das ist jedoch mit einigem Aufwand verbunden. Waren müssen eingekauft und regelmäßig im Automaten verstaut werden, zudem gilt es unter Umständen, die Mindesthaltbarkeits­daten der Produkte zu berücksichtigen und diese ggf. auszutauschen. Wir informieren über:


Etwas Entlastung bringt bereits der Bezug von Waren über den Automatenanbieter. In diesem Fall erhält man die zum Automaten passenden Produkte in den gewünschten Mengen. Nicht selten ist das mit einem Rabattsystem verbunden. Nach dem Aufstellen des Automaten gibt es zu Beginn eine gründliche Einweisung von den Experten, anschließend übernimmt man die Befüllung eigenständig.

Doch auch diesen Schritt kann man sich ersparen. Greift man auf einen Automatenfüllservice für gemietete oder geleaste Automaten zurück, ist es Sache der beauftragten Firma, die Warenfächer regelmäßig zu bestücken. Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Automat mit Telemetrie-Modulen ausgestattet ist. Diese erkennen, wenn sich der Vorrat eines Produkts dem Ende neigt, und senden eine entsprechende Info an den Servicepartner. Dieser kann umgehend reagieren und die Artikel auffüllen. Das Produktsortiment lässt sich bei diesem Service in den meisten Fällen an Ihre Wünsche anpassen.


Das Rundum-sorglos-Paket schließlich beinhaltet neben dem Befüllen noch Reinigung, Wartung und Reparatur der Geräte. Teil des Angebots kann darüber hinaus noch die Überwachung der Lebensmittelqualität sein. Generell empfiehlt sich die Inanspruchnahme von Service- und Wartungsleistungen, insbesondere für größere Unternehmen. Bei diesen stehen oftmals mehrere Automaten, die betreut werden müssen. Das ist nicht nur zeitintensiv – um keine Fehler im Umgang mit den teilweise komplexen Maschinen zu machen, ist ein gewisses Know-how nötig. Nicht immer findet sich jemand in der Belegschaft, der über die entsprechenden Kompetenzen verfügt.


Fazit: Automaten mieten oder leasen kann sinnvolle Alternative sein

Durch das Mieten oder Leasen eines Verkaufsautomaten lassen sich hohe Anschaffungskosten zu Beginn vermeiden. Auf diese Weise findet man mit überschaubarem Risiko heraus, ob das Gerät die eigenen Erwartungen erfüllt. Und: Nach Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit kann man zu einem aktuellen Modell wechseln. So bleibt man zukunftsfähig. Sie möchten einen Verkaufsautomaten mieten oder leasen? Mit unserem kostenlosen und unverbindlichen Angebotsvergleich unterstützen wir Sie gerne dabei.

Häufige Fragen


Einen Verkaufsautomaten zu mieten ist vor allem dann sinnvoll, wenn man keine langfristige Nutzung plant oder hohe Investitionskosten umgehen möchte. Nach Ende des Mietvertrags kann man das Gerät zurückgeben und dafür ein zeitgemäßes Modell aufstellen. So profitiert man von den neuesten technischen Errungenschaften. Dennoch ist zu beachten, dass die Mietdauer auch mehrere Jahre betragen kann, z. B. 60 Monate.


Einen Verkaufsautomaten zu leasen lohnt sich für alle, die dadurch steuerliche Vorteile geltend machen wollen. Auch mögliche Förderungen und eine spätere Übernahme des Geräts sprechen für dieses Geschäftsmodell. Wie beim Mieten bietet sich beim Leasing aber ebenfalls die Option, einen alten Automaten nach Ablauf der Vertragslaufzeit gegen einen neuen zu tauschen. Dennoch ist zu beachten, dass die Leasingdauer auch mehrere Jahre betragen kann, z. B. 60 Monate.


Bei der Miete eines Snackautomaten vermeiden Sie eine hohe Anfangsinvestition, dafür kommen über einen längeren Zeitraum monatliche Gebühren von mehreren hundert Euro auf Sie zu. Die Höhe der einzelnen Raten hängen u. a. vom gewählten Modell ab. Sie sollten für die Automatenmiete mindestens 200 Euro pro Monat einplanen.


Bei vielen Anbietern haben Sie die Möglichkeit, einen Snackautomaten zu leasen. Hierbei gehen Sie eine längere vertragliche Verbindung mit Ihrem Dienstleister ein, können aber ggf. nach Ablauf der Vertragslaufzeit den Automaten gegen Zahlung einer Restsumme kaufen.


Bei vielen Anbietern müssen Sie die konkreten Leasing-Preise erfragen oder sich ein individuelles Angebot erstellen lassen. Die Höhe der einzelnen Leasing-Raten hängt u. a. vom gewählten Modell ab, Sie sollten aber mehrere hundert Euro einplanen. Für ein Gerät im mittleren Preisbereich sind aus unserer Sicht 200 Euro pro Monat ein guter Richtwert (bei einer Leasing-Dauer von ca. vier bis fünf Jahren).


Bei der Anschaffung eines Automaten kann man mit manchen Anbietern eine Ratenzahlung vereinbaren. Auch bestimmte Leasing-Modelle sehen vor, dass das Gerät durch die monatliche Gebühr vollständig abbezahlt wird.


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