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Hygienisch reines Trinkwasser

Das deutsche Trinkwasser ist bekannterweise das am stärksten kontrollierte Lebensmittel. Es verfügt über eine hervorragende Qualität. Viele Wasserspender unterstützen diese Qualität noch zusätzlich, etwa durch umfangreiche Hygienesysteme und innovative Filter. Trotzdem ist auch Eigeninitiative in Sachen Pflege und Reinigung der Geräte notwendig.

Hygiene-Tipps vor dem Kauf

Bereits vor dem Erwerb eines Wasserspenders sollten Überlegungen in Punkto Hygiene angestellt werden. Idealerweise verfügt das Gerät über einen Berührungsschutz bzw. eine Blende im Bereich des Zapfhahns. Auf diese Weise wird verhindert, dass Keime ins Innere des Wasserspenders gelangen.

Viele Geräte verhindern bereits einen direkten Kontakt mit dem Zapfhahn aufgrund ihrer Bauweise. Insbesondere bei Wasserspendern mit Festwasseranschluss - also Wasserspender, welche direkt an den Trinkwasseranschluss installiert werden, wird ein Eindringen von Keimen über den Wasserhahn vermieden, indem u.a. UV-Lampen zur Bestrahlung eingesetzt werden.

UV-Licht und Filter verhindern den Keimbefall

UV-Licht besitzt eine keimtötende Funktion und bereitet das Wasser nicht nur hygienisch auf - es sorgt auch für einen besseren Geschmack des Wassers. Zudem reduziert es den regelmäßigen Reinigungsaufwand des Wasserspenders - alles in allem also eine besonders umwelt- und geldbeutelschonende Variante der Wasseraufbereitung.

Hochwertige Filtersysteme im Inneren des Wasserspenders verhindern zudem - u.a. mit Hilfe von feinsten Membranen, Sediment- und Kohlefiltern - ebenfalls ein Entstehen bzw. Vermehren von Mikroorganismen - ob im warmen oder im kalten Wasser. Ein solches System in Kombination mit dem Einsatz von UV-Licht sorgt so für hygienisch reines Trinkwasser, welches auch in abgefüllter Form, etwa in Glaskaraffen oder Glaskrügen, wesentlich länger frisch schmeckt.

Wasserspender mit Gallonen

Wer Wasserspender mit Gallonen nutzt und Gallonen hochwertiger und etablierter Hersteller bezieht, kann sich auf eine einwandfreie Hygiene des gelieferten Wassers verlassen. In modernen Anlagen werden die Gallonen unter höchsten hygienischen Bedingungen abgefüllt. Um auch eine anschließende einwandfreie Hygiene durchweg zu gewährleisten, benötigen Wasserspender mit Gallonen im Vergleich zu Wasserspendern mit Festwasseranschluss eine Extraportion Aufmerksamkeit.

Standort

„Gallonene-Hygiene-Standortwahl“
Ein wichtiger Teil der Hygiene: die richtige Standortwahl

Wasserspender sollten generell nicht an Orten platziert werden, an denen sie direkter Sonnenbestrahlung und Wärme ausgesetzt sind. Stehendes Wasser in Kombination mit Wärme stellt einen optimalen Nährboden für Keime dar, deshalb sollten die Geräte ebenso einen gewissen Abstand zu Heizkörpern einhalten. Am besten ist es, wenn das Wasser möglichst kühl gehalten wird. Entweder indem der Wasserspender an einem kühlen Ort positioniert wird, oder etwa durch die Nutzung der integrierten Kühlaggregate über den Stromanschluss.

Auch ein Standort in unmittelbarer Nähe zu Pflanzen sollte vermieden werden, denn auch wenn Pflanzen das Raumklima verbessern, direkt neben oder auf einem Wasserspender mit Gallonen sollten sie, aus einem bestimmten Grund, lieber nicht platziert werden. Wasserspender mit Gallonen ziehen nämlich immer etwas Umgebungsluft an (u.a. an den Blasen zu erkennen), da ansonsten ein Unterdruck entsteht, der den Wasserabfluss verhindert. Dadurch, dass Pflanzen Sporen an die Luft abgeben können, besteht die Möglichkeit, dass diese in das Trinkwasser der Gallonen gezogen werden und so die Entstehung von Keimen begünstigt wird.

Neben der Wahl des richtigen Standortes, sollte man auch darauf achten, dass die Gallonen innerhalb von 7 bis 14 Tagen aufgebraucht bzw. ausgetauscht werden, in der warmen Jahreszeit eventuell sogar früher. Eine mögliche Verkeimung des Trinkwassers lässt sich so besser vermeiden.

Wasserspender mit Festwasseranschluss

In Sachen Hygiene und Hygienemaßnahmen punkten Wasserspender mit Festwasseranschluss gegenüber denen mit Gallonen mindestens in der einfacheren Handhabung. Durch den direkten Anschluss an eine Wasserleitung besitzen Wasserspender mit Festwasseranschluss den Vorteil, dass sie nicht nur unabhängig von externen Wasserlieferungen sind sondern auch, dass das deutsche Leitungswasser permanent gründlich untersucht und gefiltert wird, bevor es aus dem Zapfhahn sprudelt.

„Wasserspender-mit-Festwasseranschluss“
Wasserspender mit Festwasseranschluss in Säulenform

Kontrolliertes Leitungswasser

Trinkwasser aus der Leitung ist das am stärksten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland, Schad- oder Fremdstoffe haben kaum eine Chance die strengen Kontrollen zu passieren. Nichtsdestotrotz können etwa besonders alte Blei-Leitungen in manchen Gebäuden Schadstoffe abgeben. Im Zweifel sollte man das Trinkwasser von einem anerkannten Labor testen lassen.

Dennoch bereits ein klares Plus für Wasserspender mit Festwasseranschluss, die schon aufgrund ihrer Wasserquelle, fast perfekte Hygienebedingungen bieten können. Darüber hinaus unterstützen sie diese Hygiene noch zusätzlich mit speziellen Filtersystemen und, je nach Modell, keimtötenden Technologien (z.B. UV-Licht). Dadurch sind sie insbesondere in Bereichen, in denen allerhöchste Hygienevorschriften streng eingehalten werden müssen, u.a. in der Kranken- und Altenpflege, die beste Wahl.

So gibt es keine Probleme mit der Hygiene!

Wenn Sie bei Ihrem Wasserspender bestimmte Punkte in Sachen Hygiene beachten, können Sie ihr Trinkwasser beruhigt genießen.

Spender mit Gallonen

  • Direkte Wärme und Pflanzen vermeiden
  • Gallonen zügig aufbrauchen und austauschen
  • Kontaktflächen mehrmals wöchentlich reinigen
  • Mindestens jährlich: Wartung vom Fachmann

Spender mit Festwasseranschluss

  • Auf ein gutes Filtersystem achten
  • Im Zweifel, das Leitungswasser testen lassen
  • Kontaktflächen mehrmals wöchentlich reinigen
  • Mindestens jährlich: Wartung vom Fachmann

Reinigung und Pflege - das A und O

Trotz aller Vorkehrungen und Maßnahmen zur Vermeidung von Keimen, kommt man um die regelmäßige und gründliche Reinigung der Geräte - unabhängig davon welche Variante eines Wasserspenders genutzt wird - nicht drumherum. So sind für alle Typen von Wasserspendern grundsätzliche wöchentliche Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen notwendig, sowie wiederkehrende Wartungen inklusive dem Austausch aller wasserführenden Teile.

Alle Kontaktflächen, also alle äußeren Teile des Wasserspenders, die mit Berührungen jeglicher Art in Kontakt kommen, sollten mehrmals wöchentlich, idealerweise täglich, gereinigt und desinfiziert werden. Hierzu lassen sich die meisten Außenteile des Wasserspenders relativ einfach entfernen und mit Wasser und einem milden Reinigungsmittel säubern und trocknen. Anschließend sollte noch ein Desinfektionsmittel aufgetragen werden. Mehrmals pro Jahr sollten darüber hinaus alle wasserleitenden Teile und Filter im inneren der Geräte überprüft und gegebenenfalls gereinigt bzw. erneuert werden.

Reinigung von Profis

Viele Gerätehersteller bieten bei Miete oder Leasing eines Wasserspenders einen zusätzlichen Reinigungs- und Wartungsservice an, der etwa bereits in der monatlichen Miete inbegriffen ist oder hinzugebucht werden kann. So muss man sich nicht selbst bemühen und überlässt die gründliche Reinigung echten Profis.

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