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Wasserspender mit Filter: Funktionen, Preise & Anbieter

Wasserspender mit Filtersystemen versprechen reines und schmackhaftes Trinkwasser. Was ist dran? Und muss Wasser in Deutschland überhaupt gefiltert werden? Wir informieren über die verschiedenen Filterarten sowie Kosten und Vorteile, vergleichen die wichtigsten Anbieter und geben Tipps für die Geräteauswahl.

Für Eilige

Wasserspender mit Filter auf einen Blick

Was ist ein Wasserspender mit Filtersystem?

Die meisten leitungsgebundenen bzw. Festwasseranschluss-Wasserspender verfügen über aufwändige Filtersysteme. Die Geräte lassen sich an die Trinkwasserleitung anschließen und auf Knopfdruck wird das Wasser aus dem Leitungsnetz gepumpt. Vor der Ausgabe durchläuft es – dank integriertem Filter und z. B. UV-Desinfektion – einen mehrstufigen Reinigungsprozess.

Im Gegensatz dazu besitzen Gallonen-Wasserspender kein Filtersystem. Für die Wasserversorgung müssen Sie Gallonen bestellen, z. B. bei Ihrem Wasserspender-Anbieter. Gallonenwasser wird vor der Abfüllung gefiltert, sodass auch hier die hygienische Unbedenklichkeit sichergestellt ist.

Wasserspender mit Filter

Welchen Einfluss haben Filter auf die Trinkwasserqualität?

Ist Trinkwasser direkt aus dem Hahn gesundheitlich bedenklich? Für gewöhnlich nicht: Laut Verbraucherzentrale erfüllt das deutsche Leitungswasser die strengen gesetzlichen Vorgaben zu 99 % und das Bundesumweltamt bescheinigt ihm eine meist sehr gute Qualität.

Ist ein Wasserspender mit Filter dennoch sinnvoll? Jein: Eine Aufnahme von Krankheitserregern wie Bakterien und Viren oder chemischen Verunreinigungen ist beim Konsum von Leitungswasser nicht völlig ausgeschlossen. Risiken lauern zwar nicht im öffentlichen, ggf. aber im hausinternen Leitungsnetz, z. B. bei Wasserrohren aus Blei oder Kupfer. Theoretisch – wenn in der Praxis auch sehr selten – kann hieraus eine Gesundheitsgefahr entstehen. Filter-Wasserspender bieten ein Plus an Hygiene: Beispielsweise versprechen die Hersteller Culligan und waterlogic, dass das Wasser aus ihren Geräten zu mehr als 99,99 % rein ist.

Beeinflussen Filter den Geschmack meines Trinkwassers?

Abgesehen davon kann ein Filtersystem dazu beitragen, die Qualität Ihres Trinkwassers zu verbessern. Wasser sollte immer frisch schmecken und keinen bzw. einen neutralen Geruch haben. Aufgrund regionaler Unterschiede bei der Zusammensetzung ist der Geschmack aber nicht immer gleich. Hartes Wasser mit hohem Mineralien- und Kalkgehalt schmeckt anders als weiches, ist per se aber nicht schlechter und schmeckt manchen Menschen sogar besser.

Durch die Entfernung von Kalk, Chlor oder Metallen verbessern Filter-Wasserspender den Geschmack Ihres Wassers und neutralisieren unangenehme Eigengerüche. Wertvolle Mineralien sind auch nach der Filterung im Trinkwasser enthalten. Lediglich bei Osmose- und Umkehrosmosefiltern ist dies nicht der Fall.

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Wie sorgen Wasserspender mit Filter für reines Trinkwasser?

Wir erklären Ihnen, wie Filter-Wasserspender funktionieren: Zunächst wird das Wasser aus dem Leitungsnetz in den Wasserspender gepumpt. Vor der Ausgabe fließt es durch ein Filtersystem. Der Aufbau ist abhängig vom konkreten Gerät, bei vielen Anbietern aber ähnlich – nämlich mehrstufig. Stellen Sie sich das Filtersystem wie aufeinanderfolgende, immer strengere Zugangskontrollen auf dem Weg zum „VIP-Bereich“ vor:

Häufig entfernt ein Vor- bzw. Sedimentfilter zunächst grobe Verunreinigungen wie Rost aus dem Wasser.

Anschließend durchläuft das Wasser einen oder mehrere Membranfilter mit zunehmend feineren Poren, die Partikel mit einem bestimmten Durchmesser nicht passieren lassen. Verwendet werden zudem Aktivkohlefilter gegen Stoffe, die den Geschmack und den Geruch des Wassers beeinträchtigen.

Bei vielen Wasserspendern wird das Trinkwasser direkt vor der Ausgabe durch Bestrahlung mit UV-Licht desinfiziert. Die Sauberkeit des Gerätes und damit Ihres Wassers lassen sich durch zusätzliche Hygieneausstattungen erhöhen.

Diese Filterarten gibt es

In der Regel sind in leitungsgebundenen Wasserspendern mehrere der genannten Filter verbaut. Allerdings verfügt längst nicht jedes Gerät über sämtliche Filterarten. Im Rahmen der Anschaffung sollten Sie sich gezielt mit der Filtertechnik Ihres Wunsch-Gerätes auseinandersetzen.

Sedimentfilter

  • Gegen: grobe Verunreinigungen, z. B. Rost

Einen Sedimentfilter können Sie sich wie ein Sieb vorstellen. Er funktioniert nach den Prinzipien „Größenausschluss“ und „mechanische Filtration“: Eine physische Barriere hält grobe Stoffe und Verunreinigungen, die zu groß für die Maschen des Filters sind, zurück und sortiert sie von Anfang an aus.

Membranfilter

  • Gegen: Viren, Bakterien, Blei, Kalk & andere Verunreinigungen

Der Unterschied zu Sedimentfiltern: Das Wasser fließt durch eine Membran, die für bestimmte Stoffe auf Molekülebene nicht zu durchdringen ist, etwa weil sie zu groß sind für die Membranporen (die Größe bewegt sich im Mikrometer-Bereich). Durch die Beschaffenheit der jeweiligen Membran können gezielt – und in immer feineren Abstufungen – Stoffe aus dem Wasser gefiltert werden. Membranfilter gibt es in verschiedenen Ausführungen, z. B. als Kapillar- oder Hohlfasermembran-Filter. Trotz ihrer Unterschiede nutzen fast alle Membranfilter das Prinzip der mechanischen Filtration.

Im Gegensatz zu anderen Membranfiltern können Osmose- und Umkehrosmosefilter auch Kalk aus dem Wasser entfernen. Das Wasser wird mit Druck durch die Membran gepresst, sodass tatsächlich nur H₂O-Moleküle hindurch gelangen. Nachteil: Neben Schadstoffen wird auch ein Großteil der enthaltenen Mineralien aus dem Wasser gefiltert.

Aktivkohlefilter

  • Gegen: Verbindungen, die den Geschmack & Geruch des Wassers beeinträchtigen

Aktivkohlefilter basieren auf dem physikalischen Phänomen der Adsorption: Organische und chemische Verbindungen, die den Wassergeruch und -geschmack negativ beeinflussen (darunter Chlor) bleiben an der Oberfläche des Filters haften und werden vom Wasser nicht weitergetragen. Aktivkohle ist ein poröses Material, hat aber gleichzeitig eine große Oberfläche, was für eine hohe Adsorptionskraft sorgt.

UV-C-Lampe

  • Gegen: Viren, Bakterien & andere Keime

Kein Filter im eigentlichen Sinne, aber häufig in Wasserspendern verbaut: eine UV-Lampe, die das Wasser direkt vor der Ausgabestelle bestrahlt und desinfiziert. UV-C-Licht besitzt eine keimtötende Wirkung, indem es die DNS von z. B. Viren zerstört. Krankheitserreger (darunter COVID-19) werden auf diese Weise verlässlich aus dem Wasser entfernt. Das Gute: Es kommen keine Chemikalien zum Einsatz, die sich auf den Geschmack auswirken könnten. Einzelne Modelle besitzen eine zweite UV-Lampe, die das Wasser vorab desinfiziert, wenn es in den Wasserspender eingeleitet wird.

Weitere & optionale Hygieneausstattungen

Viele Wasserspender-Anbieter setzen darüber hinaus auf zusätzliche Hygienemaßnahmen, die gegen unnötige Verunreinigungen, wie sie z. B. bei der Bedienung entstehen, helfen:

Manche Geräte bieten einen antimikrobiellen Oberflächenschutz. Hierbei sind Silberionen in die Oberfläche – häufig an der Wasserausgabestelle – eingearbeitet, die Bakterien abtöten und ihre Ausbreitung verhindern. waterlogic beispielsweise greift auf den patentierten Oberflächenschutz von BioCote® zurück und gibt an, dass innerhalb von 15 Minuten bis zu 86 % aller Bakterien an der Ausgabestelle eliminiert würden.

Einzelne Modelle lassen sich über Fußpedale oder via Infrarot bedienen. Der Vorteil: Der Wasserspender muss nicht mit den Händen berührt werden, was besonders bei vielen Nutzern das Risiko einer Verunreinigung senkt. Alternativ kann der Wasserauslauf zurückversetzt sein.

Viele Wasserspender besitzen eine integrierte Kühleinheit für die Ausgabe von kaltem Wasser. Willkommener Nebeneffekt: Das Wachstum von Bakterien wird gehemmt. Das Wasser ist damit nicht nur erfrischend, sondern auch rein.

Hierbei wird die Wasserausgabe erhitzt. Das tötet Bakterien ab und verhindert retrograde Verkeimung – eine Verunreinigung nach innen und damit die Ausbreitung von Bakterien entgegen dem Wasserstrom.

Wasserspender mit Filtern: Wie finde ich das passende Gerät?

Die Suche nach dem passenden Filter-Wasserspender muss nicht zeitaufwendig sein. Wir vergleichen für Sie qualifizierte Anbieter und stellen Modelle für unterschiedliche Branchen vor. Zudem geben wir Tipps für die Anschaffung.

Anbieter im Vergleich

Nicht nur der Wasserspender an sich spielt bei der Geräteauswahl eine Rolle, sondern auch der Hersteller/Anbieter, z. B. hinsichtlich Kosten, Finanzierung und Serviceleistungen. Unser Tipp: Greifen Sie immer zum für Sie passenden Gesamtpaket. Die wichtigsten Anbieter von Filtersystem-Wasserspendern im Überblick:

Tabelle: Anbieter von Wasserspendern mit Filtersystem im Vergleich (Stand: 03/24)
BRITA coffee perfect Culligan Kärcher ProSoda waterlogic welltec
Sediment­filter keine Angabe keine Angabe keine Angabe keine Angabe
Membranfilter keine Angabe keine Angabe keine Angabe
Aktivkohlefilter keine Angabe
UV-C-Lampe
Oberflächenschutz
Kontaktlos
Thermische Desinfektion
Voll-Service
Preise online
Kauf
Miete
Leasing
Kostenloser Test

Ausgewählte Filter-Wasserspender für verschiedene Einsatzbereiche

Anbei stellen wir Ihnen einige ausgewählte Wasserspender vor, die sich nicht zuletzt dank der verbauten Filter für verschiedene Branchen und Einsatzzwecke eignen, u. a. für Büros und Gastronomiebetriebe:

Fürs Büro:
Aquarbar Inox (Culligan)

Das Standgerät Aquabar Inox ist dank hoher Zapf- und Kühlleistung (120 – 150 bzw. 30 – 150 Liter pro Stunde) eine gute Wahl für große Büros bzw. die Wasserversorgung von vielen Personen. Das Gerät ist aus hochwertigen Materialien gefertigt und bietet neben mehrstufigen Filtern und einer UV-C-Lampe eine Portionskontrolle sowie dank höhen­verstellbarer Tropfschale die Möglichkeit, auch Flaschen und Karaffen zu befüllen.


Weitere Geräte fürs Büro:

  • AP40 (coffee perfect)
  • C2 Firewall (Culligan)
  • CUBE Comfort (welltec)

Für die Gastronomie:
WL9 Firewall® (waterlogic)

Der WL9 Firewall® verfügt über mehrstufige Filter, einen antimikrobiellen Oberflächenschutz und die patentierte Firewall®-UV-Technologie zur UV-Desinfektion. Bei Letzterem fließt das Wasser durch eine Doppelhelix aus Glas, damit es möglichst lange dem keimtötenden UV-C-Licht ausgesetzt ist. Hinzu kommt eine kontaktlose Bedienung via Infrarot. Das Einbaugerät bestehend aus Zapfhahn und Untertischgerät lässt sich unauffällig z. B. in Ihren Tresen oder Ihre Theke montieren. Alternativ ist es als Edelstahl­ausführung erhältlich. Nicht zuletzt dank der Sprudelwasser­funktion und einer Kühlleistung von 45 Liter/Stunde eignet sich der WL9 Firewall® gut für die Gastronomie.


Weitere Geräte für die Gastronomie:

  • Aquarbar Plus (Culligan)
  • Fill Pro (BRITA)
  • WL22 Firewall® (waterlogic)

Für den Einzelhandel:
WL7 Firewall® (waterlogic)

Auch der WL7 Firewall® verfügt über mehrstufige Filter, antimikrobiellen Oberflächenschutz und waterlogics Firewall®-UV-Technologie. Hinzu kommt die Möglichkeit zur kontaktlosen Bedienung über die Nutzung von Fußpedalen. Letzteres ist ideal für Einsatzorte, an denen viele Personen den Wasserspender nutzen, z. B. in Einzelhandel und Filialgeschäften – das Risiko einer Verunreinigung wird dadurch verringert.


Weitere Geräte für den Einzelhandel:

  • WL1 Firewall® (waterlogic)
  • WL2 Firewall® (waterlogic)

Für Gesundheitseinrichtungen:
Top Pro (BRITA)

BRITA setzt bei seinen Wasserspendern auf die sog. HygienePlus-Option: ein dreifaches Sicherheitssystem bestehend u. a. aus dem CLARITY-Protect-Membranfilter und der thermischen Desinfektion ThermalGate™. Damit eignet sich der Top Pro, den es u. a. als Tischgerät gibt, für Arztpraxen und andere Gesundheitseinrichtungen. Die Abgabemenge beträgt je nach Gerätevariante 50 oder 85 Liter pro Stunde. Des Weiteren bietet das Gerät z. B. eine Portionskontrolle und über Statistikmenüs Informationen u. a. zur Filterkapazität.


Weitere Geräte für Arztpraxis & Co.:

  • CUBE Compact (welltec)
  • Extra C-Tap 102 (BRITA)
  • WL8 Firewall® (waterlogic)

Fazit: Ihr Weg zum richtigen Filtersystem-Wasserspender

Das für die eigenen Zwecke passende Gerät auszuwählen, erfordert einiges an Zeit und Aufwand – Ressourcen, die Sie an anderer Stelle sinnvoller einsetzen können. Aber ohne diesen Aufwand entscheiden Sie sich vielleicht für einen Wasserspender, der langfristig nicht voll überzeugt oder sich sogar als Enttäuschung entpuppt. Eine Möglichkeit, schneller (und dabei sicher) ans Ziel zu kommen, ist der kostenlose Angebotsvergleich von tradingtwins:

Bei unserem Angebotsvergleich arbeiten wir mit einer Vielzahl qualifizierter Fachpartner zusammen, deren Wasserspender nicht zuletzt durch ihre Filtertechnik überzeugen. Sie müssen lediglich unser Formular ausfüllen – hierbei beantworten Sie uns ein paar kurze Fragen zu Ihrem Bedarf. Anschließend wählen wir für Sie die Anbieter aus, die am besten zu Ihnen passen, und Sie erhalten vergleichbare Angebote. Das kostet Sie nichts, denn unsere Ausgaben tragen unsere Fachpartner.

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Was kosten Wasserspender mit Filtersystemen?

Leitungsgebundene Wasserspendern kosten etwa 1.000 – 4.000 Euro als Neugerät. Bei Miete und Leasing kommen monatliche Kosten von etwa 70 – 150 Euro auf Sie zu. Der Preis des konkreten Geräts hängt u. a. ab vom Hersteller, Funktionsumfang (z. B. Ausgabe von Kalt-, Sprudel- und Heißwasser) sowie der Eignung für eine bestimmte Anzahl an Personen.

Auch die Hygieneausstattung beeinflusst den Preis: Sie sollten damit rechnen, dass ein Wasserspender mit mehrstufigem Filter und verbauter UV-LED und ggf. kontaktloser Bedienung mehr kostet als ein Einsteigergerät. Viele Wasserspender-Anbieter kommunizieren die Preise ihrer Geräte leider erst im Rahmen der Angebots­unterbreitung. Dafür kann diese teilweise auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten werden: Unter anderem bemisst sich die Höhe ihrer Miet- oder Leasingraten danach, für welche Vertragslaufzeit Sie sich entscheiden.

Wie hoch sind die Wasserkosten?

Leitungsgebundene Wasserspender mit Filtersystemen sind in der Anschaffung um einiges teurer als Gallonen-Geräte. Aber: Für den Liter Leitungswasser zahlen Sie in der Regel lediglich 0,2 Cent, während Gallonen- und Flaschenwasser im Durchschnitt 40 bzw. 50 Cent pro Liter kosten. Damit lohnt sich die Anschaffung eines Filter-Wasserspenders trotz hoher Anfangskosten. In der Regel haben Sie nach ein paar Jahren Ihre Investition wieder drin und können ab diesem Zeitpunkt Ihre jährlichen Wasserkosten drastisch senken.

tradingtwins-Lesetipp

Wasserspender Kosten

Sie möchten es konkreter wissen? Nähere Informationen zu den Einsparpotenzialen von leitungsgebundenen Wasserspendern finden Sie in unserem Ratgeber:

Wasserspender Kosten: Infos, Preise & Tipps

Welche Finanzierungen gibt es bei Filter-Wasserspendern?

Wasserspender mit Filtern lassen sich je nach Anbieter kaufen, mieten oder leasen. Die Finanzierungs­optionen im Vergleich:

Tabelle: Finanzierung von leitungsgebundenen Wasserspendern im Vergleich: Kauf, Miete, Leasing
Kauf Miete Leasing
Eigentümerschaft Käufer Anbieter/Ver­mieter Anbieter/Leasing­geber
Kosten ca. 1.000 – 4.000 Euro ca. 100 – 150 Euro/Monat ca. 70 – 150 Euro/Monat
Vertragsbindung keine etwa 12 – 60 Monate je nach Anbieter
etwa 24 – 60 Monate
Verantwortlicher für Installation, Wartung, Reparaturen & Entsorgung Käufer Anbieter/Ver­mieter Käufer oder Anbieter/Leasing­geber
Steuerliche Absetzung steuerlich absetzbar steuerlich absetzbar steuerlich absetzbar
Weiterverkauf des Geräts jederzeit möglich nicht möglich möglich
Lohnt sich … wenn Sie sich nicht vertraglich binden möchten, höhere Anschaffungskosten für Sie aber kein Problem sind. wenn Sie Ihr Budget schonen möchten. wenn Sie Ihr Budget schonen, aber auch die Option auf einen späteren Kauf haben möchten.

Wie oft müssen die Filter von Wasserspendern gewechselt werden?

Filter-Wasserspender sind wartungsintensiv. Die Filter haben nur eine bestimmte Kapazität. Ist diese überschritten, arbeiten Filter nicht mehr verlässlich oder – schlimmer – die gesammelten Schadstoffe können austreten und ins Trinkwasser gelangen, z. B. bei Aktivkohlefiltern.

Die Wartung (inklusive Innenreinigung und Desinfektion) sollte i. d. R. mindestens zweimal im Jahr durchgeführt werden. Nicht nur die Filter und die UV-Lampe sind zu tauschen, auch Verschleiß- und wasserführende Teile müssen ersetzt werden.

Unsere Empfehlung: Voll-Service buchen

Je nach Modell und technischem Sachverstand können Sie diese Arbeiten selbst durchführen. Maßgeblich hierfür sind die Herstellervorgaben. Wir raten aber, diese Angelegenheit in die Hände von Fachkräften zu legen – auch damit es u. a. nicht zu unnötigen Verschmutzungen oder Beschädigungen des Geräts kommt. Bei den meisten Anbietern lässt sich ein Voll-Service buchen, der neben der Installation auch die Wartung und Reinigung sowie Reparaturen umfasst.

Bei der Gerätemiete sind diese Arbeiten häufig bereits mit den monatlichen Raten abgedeckt. Bei Kauf und Leasing müssen Sie i. d. R. separate Serviceverträge abschließen. Etwa 150 bis 200 Euro pro Jahr sollten Sie zusätzlich einplanen. Dafür sparen Sie Zeit und Mühe und können sich darauf verlassen, dass Ihr Wasserspender und die Filter stets voll funktionsfähig sind.

Was sind die Vorteile von Wasserspendern mit Filtersystemen?

Leitungsgebundene Wasserspender punkten u. a. mit meist sehr guter Hygieneausstattung. Allerdings bringen diese Geräte auch ein paar Nachteile mit sich. Der Überblick:

Vorteile

  • hygienisch, reines & absolut unbedenkliches Trinkwasser dank z. B. Aktivkohlefiltern & UV-Desinfektion
  • besserer Wassergeschmack
  • Wasserversorgung auf Knopfdruck & ohne Nachschubprobleme
  • verschiedene Wassersorten: still, mit Kohlensäure, kalt, temperiert oder heiß
  • niedrige Verbrauchskosten & hohe Kostenersparnisse möglich
  • nachhaltig & umweltschonend – Reduzierung von Plastikabfall & CO₂-Emissionen
  • Miete & Leasing: gut stemmbare monatliche Raten
  • als Tisch-, Stand- oder Einbaugerät verfügbar – damit viele Aufstellmöglichkeiten
  • häufig Voll-Service – inkl. Reinigung, Wartung etc.

Nachteile

  • bei Kauf: hohe Anschaffungskosten
  • Aufstellmöglichkeiten letztendlich begrenzt – naher Wasseranschluss benötigt
  • hoher Reinigungs- & Wartungsaufwand
  • bei Kauf & Leasing: häufig zusätzliche Kosten für Reinigung/Wartung aufgrund separater Serviceverträge

Anschaffung von Wasserspendern mit Filtern: Das ist wichtig

Abschließend geben wir Ihnen konkrete Tipps für die Anschaffung an die Hand und erklären, was Sie bei der Auswahl des richtigen Filter-Wasserspenders beachten sollten:

Die meisten Wasseranschluss-Wasserspender haben sehr gute Filter, aber nicht jedes Modell bietet auch alle Filterarten. Deshalb ist es beim Gerätevergleich sinnvoll, genauer hinzusehen, welche Technik verbaut ist. Gängig sind Sediment-, Membran-, Aktivkohle- und Ionenaustauschfilter, teilweise gibt es Unterarten. Auch eine UV-Lampe zur zusätzlichen Desinfektion des Wassers gehört zu einer sinnvollen Hygieneausstattung.

Für hygienisch sensible Bereiche wie Krankenhäuser, Pflegeheime sowie Arztpraxen – und darüber hinaus für alle Einsatzorte, an denen viele Personen das Gerät nutzen – können weitere Hygieneausstattungen wichtig sein. Verunreinigungen drohen u. a. bei der händischen Bedienung. Sinnvoll sind daher Features wie eine kontaktlose Bedienung via Infrarot oder Fußpedalen, eine automatische thermische Desinfektion oder ein antimikrobieller Oberflächenschutz auf Basis von Silberionen.

Leitungsgebundene Wasserspender bieten eine gute Auswahl an unterschiedlichen Wassersorten, aber i. d. R. können erst höherpreisige Geräte auch Sprudel- und/oder Heißwasser ausgeben. Wasserspender nur mit Kühlung hingegen bewegen sich eher am unteren Ende des Preisrahmens. Fragen Sie z. B. Ihre Mitarbeitende, welche Wassersorten sie sich wünschen und wählen Sie ein dazu passendes Gerät aus.

Jeder Wasserspender eignet sich für die Versorgung einer bestimmten Personenzahl, aber selbst für Hochleistungsgeräte ist bei maximal 300 Nutzern Schluss. Unter Umständen brauchen Sie also mehr als ein Gerät. Orientierungswerte bzgl. der möglichen Abgabemenge pro Stunde eines Geräts sind die Zapf- und/oder Kühlleistung. Große Unternehmen sollten auf ein entsprechend leistungsfähiges Gerät setzen. Für kleinere Betriebe hingegen ist die Anschaffung eines High End-Wasserspenders oft nicht sinnvoll – hier zahlt man unnötig drauf.

Darüber hinaus muss ein Wasserspender je nach Einsatzort besondere Anforderungen erfüllen: In der Gastro kommen Sie nicht an einem Gerät vorbei, das in kurzer Zeit ausreichend Leitungswasser zu hochwertigem Tafelwasser aufbereiten kann. Im Büro hingegen ist es ideal, wenn der Wasserspender Flaschen und Karaffen befüllen kann, z. B. für Meetings und Workshops.

Leitungsgebundene Wasserspender können teuer sein, aber vielleicht lässt sich Ihr Wunschgerät auch mieten oder leasen? Allerdings bietet jede Finanzierung eigene Vor- und Nachteile. Einplanen sollten Sie auch die laufenden Kosten, z. B. für Strom, Wartungen und Filterwechsel oder das bezogene Wasser. Letztere fallen aber – auch bei hohem Verbrauch – nicht groß ins Gewicht: Ein Liter Leitungswasser kostet etwa 0,2 Cent.

Angesichts ggf. hoher Investitionen oder langfristiger Vertragsbindungen ist ein sorgsamer Vergleich verschiedener Anbieter sinnvoll. Dabei sollten Sie Ihr Augenmerk nicht nur auf die Geräte an sich legen (Funktionen, Leistungsfähigkeit, Hygieneausstattung usw.), sondern auch auf Aspekte wie Finanzierungs­optionen, Vertragslaufzeiten und Serviceleistungen.

Bei Interesse können Sie telefonisch oder per Online-Formular Kontakt mit einem Anbieter aufnehmen und einen Beratungstermin vereinbaren. Noch schneller und bequemer geht das dem kostenlosen Angebotsvergleich von tradingtwins.

Sie wollen vorab wissen, ob ein Anbieter mit seinen Geräten und Service-Leistungen überzeugt? Ein Anhaltspunkt können online verfügbare Kundenbewertungen sein. Beachten Sie aber, dass diese nicht immer ein realistisches Bild zeichnen. Nutzer äußern sich unserer Erfahrung nach eher, wenn sie sich über etwas geärgert haben – weniger, wenn alles in Ordnung war. Dennoch können Kritikpunkte Ihre Aufmerksamkeit auf die Aspekte lenken, wo ein Anbieter sich ggf. noch verbessern kann.

Bei manchen Wasserspender-Anbietern gibt es die Möglichkeit, das favorisierte Gerät vorab kostenlos auszuprobieren. Fragen Sie im Zweifel nach! Eine Fachkraft schließt den Wasserspender in Ihren Räumen an, anschließend können Sie so viel Wasser zapfen, wie Sie möchten. Es fallen lediglich die üblichen Strom- und Wasserkosten an. Gefällt Ihnen das Gerät nicht (z. B. weil Ihnen das Wasser nicht schmeckt), lassen Sie es wieder abholen, ansonsten können Sie sich ein Kauf-, Miet- oder Leasing-Angebot machen lassen

Wasserspender mit Filtern sind wartungsintensiv. Alle sechs Monate müssen Filter und UV-Lampe getauscht werden. Die Wartung sollten Sie aber nicht selbst durchführen, sondern Ihrem Anbieter oder ggf. einem Dienstleister überlassen. Bei den meisten Anbietern lässt sich ein Voll-Service buchen (ab ca. 150 Euro/Jahr), teilweise ist dieser bereits mit den Anschaffungskosten abgedeckt – hier lohnt ein genauer Blick. Ideal ist es, wenn der Anbieter bundesweit Servicetechniker beschäftigt, damit bei Störungen jederzeit schnelle Hilfe zur Stelle ist.

Überzeugt? So geht es weiter

Ihre Wahl ist auf einen leitungsgebundenen Wasserspender mit umfangreicher Hygieneausstattung gefallen? Bei der Wahl des richtigen Geräts hilft Ihnen unser kostenloser Angebotsvergleich. Wir bringen Sie mit den Anbietern in Kontakt, die am besten zu Ihren Anforderungen passen. So funktioniert’s:

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Häufige Fragen

Aus gesundheitlicher Sicht ist es nicht nötig, Trinkwasser zu filtern. Das deutsche Leitungswasser ist von sehr guter Qualität. Zwar kann es Schadstoffe und Krankheitserreger enthalten, allerdings nicht in Konzentrationen, die eine schädigende Wirkung auf den menschlichen Körper haben. Den vollen Schutz bieten aber nur leitungsgebundene Wasserspender mit Filtern und z. B. UV-Lampe. Diese Ausstattung bietet zudem den Vorteil, dass das Leitungswasser von Stoffen befreit wird, die den Geschmack beeinträchtigen oder Gerüche verursachen, z. B. Chlor. Mehr

Der einfachste Weg zu hygienisch einwandfreiem Trinkwasser ist ein Wasserspender, der direkt ans Trinkwassernetz angeschlossen wird. Hier wird das Wasser dank integrierter Filter automatisch von Schadstoffen befreit. Eine Alternative sind Gallonen-Wasserspender: Das Gallonen-Wasser wird bereits vor Abfüllung gefiltert (Quell- oder Osmosewasser). Kein vollwertiger Ersatz für Wasserspender sind hingegen Tischfilter, die händisch befüllt werden müssen und ebenfalls einen regelmäßigen Filtertausch erfordern. Mehr

Unter anderem die folgenden Stoffe werden je nach verbauten Filtern in mehreren Schritten aus dem Leitungswasser entfernt: grobe Verschmutzungen, Metalle, Bakterien und andere Keime/Krankheits­erreger, Antibiotika- und Medikamenten­rückstände sowie Stoffe wie Chlor oder Kalk, die den Geschmack und Geruch des Wassers beeinträchtigen. Mehr

Die gefilterten Stoffe verbleiben im Wasserfilter. Irgendwann ist dessen Kapazität erschöpft und er muss gewechselt werden. Dies hängt natürlich vom Grad der Nutzung ab, generell ist aber nach einem halben Jahr ein Austausch nötig. Diese Aufgabe – wie auch generell die Desinfektion, Reinigung und Wartung (z. B. Austausch der UV-C-Lampe) – sollten Sie Fachkräften überlassen. Top: Viele Hersteller bzw. Vertreiber von Wasserspendern bieten hierfür einen (Voll-)Service. Dieser ist für Sie entweder „kostenlos“ (da bereits mit den Mietraten abgedeckt) oder kann gegen Aufpreis gebucht werden. Mehr

Leitungsgebundene Wasserspender kosten grob zwischen 1.000 und 4.000 Euro. Einzelne Modelle können teurer sein. Wie bei jedem Gerät beeinflussen u. a. die verbaute Technik und der Funktionsumfang den Preis: Ein Wasserspender mit aufwändigem Filtersystem, UV-C-Lampe und kontaktloser Bedienung ist in der Anschaffung teurer als ein Einsteigergerät. Mehr

Konkretisieren Sie zunächst, was der Wasserspender an seinem vorgesehenen Einsatzort leisten muss. Über welche Hygieneausstattung muss er verfügen und wie viele Personen soll er mit welchen Wassersorten versorgen? Haben Sie für sich ein Budget festgelegt, sollten Sie Modelle und Anbieter vergleichen. Ausschlaggebend für eine Entscheidung können die angebotenen Finanzierungs­möglichkeiten sowie die Serviceleistungen eines Anbieters sein. Wenn Sie nicht selbst Geräte und Anbieter vergleichen möchten, ist der kostenlose Angebotsvergleich von tradingtwins für Sie eine Option. Mehr

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