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Wassersprudler fürs Büro: Kosten & Alternativen

Wassersprudler in Büros statt den üblichen Sprudelflaschen punkten mit weniger Plastikmüll und Transportwegen. Das ist gut für die Umwelt und damit letztlich für uns alle. Aber lohnt sich die Anschaffung für Firmen auch finanziell? Und welche Modelle und Alternativen für Büros gibt es? Wir haben genauer hingeschaut.

Für Eilige

Sprudel auf Knopfdruck: Das Wichtigste zu Wassersprudlern für Firmen

  • Einfache Wassersprudler von Marken wie SodaStream, Aarke oder Levivo finden vor allem Verwendung in Privathaushalten.
  • Für Firmen sind richtige Wasserspender mit Sprudelfunktion meist die sinnvollere Variante.
  • Gewerbliche Wassersprudler gibt es in zwei Varianten: Als Wasserspender mit Wasseranschluss und Gallonen-Wasserspender.

Wie funktioniert ein Wassersprudler?

Um Leitungswasser mit Kohlenstoffdioxid zu versetzen, wird ein unter Druck stehender CO₂-Zylinder in den Wasserspender eingesetzt. Auf Knopfdruck leitet der Zylinder das CO₂ in das Leitungswasser - es entsteht Kohlensäure. Der Nutzer kann den Kohlensäuregehalt des Getränkes selber bestimmen: Je länger der Knopf gedrückt wird, desto kohlensäurehaltiger das Ergebnis.

Wasserspender als langfristig günstige Alternative zu Wassersprudlern

Professionelle Wasserspender bieten sich für Firmen als sehr gute und langfristig günstige Alternative zu handelsüblichen Wassersprudlern an. Der Vorteil: Die Kohlensäure-Zylinder sind bei für den gewerblichen Gebrauch vorgesehenen Wasserspendern deutlich größer und müssen folglich viel seltener ausgetauscht werden.

Bei Wasserspendern wird zwischen Wasserspendern mit Festwasseranschluss und Wasserspendern mit Gallonen unterschieden. Welche Variante für Ihre Firma am besten geeignet ist, entscheiden vor allem der geplante Standort sowie die Anzahl der zu versorgenden Personen. Die Ausgabe von Sprudelwasser ist zwar nicht bei allen Wasserspendern eine Basisfunktion, viele moderne Wasserspender mit Festwasseranschluss verfügen jedoch bereits in der Standardvariante über diese Funktion oder können durch Zukauf der passenden CO2-Flasche entsprechend ausgerüstet werden.

Platzsparend und damit gut geeignet für kleinere Büros sind z. B. Untertisch-Wassersprudler, die neben kaltem und kohlensäurehaltigem Wasser auch heißes Teewasser bereitstellen können. Die Ausgabe von kohlensäurehaltigem Wasser ist als Zusatzfunktion auch in vielen Gallonen-Wasserspendern enthalten.

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Wassersprudler im Betrieb
Wassersprudler sind in Privathaushalten beliebt - für Büros und Betriebe eignen sich Wasserspender mit Sprudelfunktion jedoch besser.

Wassersprudler im Büro: Laufende Kosten

Wassersprudler punkten nicht nur in Sachen Umwelt und Komfort. Gegenüber dem Kauf von abgefüllten Mineralwasser­flaschen liegen sie in der Regel auch vom Preis her vorne, sofern Sie nicht die günstigsten Mineralwasser­flaschen aus dem Discounter kaufen. Hierzu nachfolgend ein Rechenbeispiel zu den Verbrauchs­kosten:

Ausgehend von der Empfehlung, im Durchschnitt ca. 2 Liter Wasser pro Tag zu trinken, ergibt dies einen Konsum pro Mitarbeiter von ca. 42 Litern pro Monat (21 Arbeitstage).

  • Gesamtkosten für 42 Liter Mineralwasser aus dem Einzelhandel = ca. 30 Euro (ohne Pfand)
  • Gesamtkosten für 42 Liter Wasser aus dem Wassersprudler = ca. 7 Euro

Ein Tipp zum CO2-Zylinder-Kauf: Ein Preisvergleich lohnt sich! Drogerien bieten hier im Vergleich zu Supermärkten häufig die günstigeren Preise für die Tausch-Zylinder, die auch meist für jede Art von Wassersprudler geeignet sind.

Anschaffungskosten

Privathaushalte und sehr kleine Büros mit nur einer Handvoll Mitarbeitenden sind mit einem Wassersprudler aus dem unteren bis mittleren Preissegment, ca. 40 bis 150 Euro, gut bedient. Hier findet man unterschiedliche günstige und hochwertige Modelle zahlreicher Hersteller, angefangen von SodaStream und mySodapop über Levivo und Soda Trend bis hin zu Aarke oder KitchenAid.

Für Firmen und Büros ab 10 Mitarbeitern lohnt sich eher ein richtiger Wasserspender mit Sprudelfunktion. Hier haben Sie die Wahl zwischen Gallonen-Wasserspendern ab ca. 300 Euro und Wasserspendern mit Festwasseranschluss ab ca. 1.500 Euro. Gut zu wissen: Für Betriebe ab 10 Mitarbeitenden sind Wassersprudler mit Wasseranschluss, trotz des vergleichsweise hohen Anschaffungspreises, langfristig die günstigste Variante, die Belegschaft mit Sprudelwasser zu versorgen. Und noch ein Tipp: Bei den meisten Anbietern können Sie Wasserspender mieten. Das schont die Liquidität und ist dank optionalen „Rundum-sorglos-Tarifen“ für Wartung, Reparatur und Verbrauchsmaterial besonders bequem.

Berechnen Sie Ihr Einsparpotenzial

Wasserspender gehen im Vergleich zu Wasser in Flaschen mit erheblichen Kostenersparnissen einher. Um Ihre individuelle Kostenersparnis zu errechnen, geben Sie im Folgenden einfach an, wieviele Mitarbeiter Sie vor Ort mit Wasser versorgen wollen.

Wasserflaschen
mehrere leere Wasserflaschen

jährliche Verbrauchs­kosten

Flaschen sind teuer und nehmen viel Platz weg

Festwasseranschluss
ein geöffneter Wasserhahn

jährliche Verbrauchs­kosten

Günstigste Alternative ab 10-15 Mitarbeitenden

Wassergallonen
eine Wassergallone

jährliche Verbrauchs­kosten

Flexible Aufstellung an jedem Standort möglich

tradingtwins-Tipp: so bleibt die Kohlensäure länger in der Flasche

„Kohlensäure ist eine unbeständige Verbindung und kann sich daher besonders schnell verflüchtigen. Dies ist vor allem der Fall, wenn Flaschen nicht richtig verschlossen oder falsch gelagert werden. Kohlensäurehaltige Getränke sollten in möglichst kleinen Gefäßen gelagert werden, sodass möglichst wenig Luft in der Flasche vorhanden ist. Da Kohlensäure sich bei einer Reaktion mit Luft verflüchtigt, sollte auch immer auf eine luftdichte Schließung der Flasche geachtet werden. Zudem kann es hilfreich sein, angebrochene Flaschen verkehrt herum zu lagern, da Kohlensäure aus Behältnissen nach oben entweicht. Eine verkehrte Lagerung der Flaschen kann diesem entgegenwirken. Es ist jedoch anzumerken, dass dies nicht funktioniert, wenn mehr als die Hälfte des Flascheninhaltes fehlt. Hier sollte der Rest des Getränkes zunächst in ein kleines Gefäß umgefüllt werden.“

Anna

Anna

tradingtwins Redaktion

Flaschen in Wassersprudlern: Kunststoff oder Glas?

Ob für den Betrieb eines kleinen Wassersprudlers Kunststoff- oder Glasflaschen genutzt werden können, hängt vom jeweiligen Gerät ab. Bei richtigen Wasserspendern mit Sprudelfunktion stellt sich die Frage nicht: Hier zapfen Sie den Sprudel frisch nach Bedarf in ein Glas oder eine Flasche Ihrer Wahl.

Glasflaschen müssen aus Sicherheitsgründen stets ummantelt bzw. abgeschirmt werden, etwa durch eine vorhandene Gerätevorrichtung oder mit Nylonmanschetten die um die Flaschen gezogen werden. Sonst besteht die Möglichkeit, dass diese aufgrund des CO2-Druckes platzen können. Wer grundsätzlich Glasflaschen vorzieht, sollte dies idealerweise bereits bei der Anschaffung des Gerätes bedenken. Die Kosten für kleine Wassersprudler mit Glasflaschen beginnen meist bei ca. 70 Euro.

Eine der Vorreitermarken in puncto Glasflaschen für Wassersprudler ist die Marke SodaStream, welche mit dem Angebot ihres Wassersprudlers SodaStream Crystal, schon früh einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leistete, indem komplett auf Glasflaschen umgestellt wurde. Obwohl das Gerät mit einem Preis von rund 100 bis 120 Euro in der Anschaffung nicht zu den günstigsten Wassersprudlern zählt, spart man in der Folge bei den Glasflaschen. Die müssen nämlich, im Vergleich zu Kunststoff-Flaschen, nicht regelmäßig ausgetauscht werden und dürfen sogar in die Spülmaschine.

Kunststoff


  • Platzen nicht beim Druck im Sprudelprozess
  • Nahezu bruchsicher und leicht zu transportieren
  • Für Kinder einfach in der Handhabung
  • Nicht spülmaschinenfest
  • Plastikpartikel beeinträchtigen Geschmack
  • Kurze Haltbarkeit der Flaschen

Glas


  • Umweltfreundlich: nahezu unbegrenzt haltbar
  • Spülmaschinen­reinigung möglich
  • Keine geschmacklichen Beeinträchtigungen
  • Höherer Anschaffungspreis
  • Der Transport von Glasflaschen ist aufwändiger
  • Die Bruchgefahr ist höher

Natürliche Kohlensäure - hätten Sie es gewusst?

Zwar kann Kohlensäure Wasser künstlich hinzugefügt werden, jedoch gibt es auch natürliche Vorkommen der Verbindung. Das Auftreten natürlicher Kohlensäure ist vor allem dem Vulkanismus zu verdanken, da abkühlendes oder erstarrendes Magma Kohlenstoffdioxid freisetzt. Wird das Gas freigesetzt, steigt es durch die Gesteinsschichten empor. Kommt das Kohlenstoffdioxid auf seinem Weg mit Wasser in Verbindung, reagiert es mit diesem und bildet Kohlensäure. Diese natürliche Art der Kohlensäure kommt besonders häufig in Gebieten vor, die in der Vergangenheit starke vulkanische Tätigkeiten aufwiesen, wie beispielsweise die Eifel.

Hygienisch reines Wasser

Für eine einwandfreie Hygiene Ihres Wassersprudlers sollte möglichst darauf geachtet werden, dass die Flaschen vor jedem neuen Einsatz gründlich gereinigt werden. Insbesondere, sofern Sie direkt aus der Flasche trinken, da ansonsten Keime in das System gelangen können. Glasflaschen können Sie ganz komfortabel im Geschirrspüler reinigen.

Flaschen aus Kunststoff sollten Sie jedoch stets gründlich per Hand spülen, da das Material im Geschirrspüler mit der Zeit porös wird und reißen kann. Trotzdem ist die Haltbarkeit von Kunststoff begrenzt. Meist wird auf den Flaschen ein Datum vermerkt, ab wann die Flasche spätestens ausgetauscht bzw. entsorgt werden sollte. Alle Außenteile und Kontaktstellen, etwa die äußere Düse, sollten zudem in regelmäßigen Abständen gereinigt und desinfiziert werden, um so einer Bakterienbildung bestmöglich entgegenzuwirken.

Kühles Wasser sprudelt besser

Leitungswasser in die Flaschen füllen und vor Einsatz im Wassersprudler im Kühlschrank durchkühlen. Kaltes Wasser nimmt Kohlendioxid besser auf - man muss somit weniger sprudeln und der CO2-Zylinder hält länger. Wer mehrere Flaschen besitzt, kann immer eine Hälfte der Wassersprudler-Flaschen vorkühlen lassen, während die andere Hälfte in Benutzung ist.

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