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Tafelwasseranlage - Alle Infos

Tafelwasseranlagen sorgen nicht nur für zuverlässige Wasser­verfügbarkeit und Hydration, sondern leisten einen sinnvollen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Modelle, Kosten, Einsparpotenzial und Vorteile: tradingtwins informiert Sie rund um die Tafelwasseranlage.

Für Eilige

Das Wichtigste über Tafelwasser­anlagen auf einen Blick

  • Tafelwasser ist aufbereitetes Trinkwasser, das gesetzlichen Verordnungen unterliegt.
  • Mit einer Tafelwasseranlage können Sie Leitungswasser preisgünstig herstellen und Sie bleiben rund um die Uhr hydriert.
  • Preislich bewegen sich Tafelwasseranlagen zwischen ca. zwischen 700 und 5.500 Euro.
  • Die unterschiedlichen Modelle eignen sich für den Bedarf großer und kleiner Unternehmen und Einrichtungen.
  • Tafelwasseranlagen können an die Wasserleitung angeschlossen werden und sind nachhaltiger als Flaschenwasser.
  • Wer flexibel bleiben möchte, kann sie mieten oder leasen.
  • Individuelles Angebot für eine Tafelwasseranlage gesucht? Unser Angebotsvergleich hilft weiter.

Was ist Tafelwasser?

Bei Tafelwasser handelt es sich um ein hergestelltes Produkt unter Einhaltung gesetzlicher Verordnungen. Das Wasser enthält laut Verordnung eine oder mehrere Zusätze, beispielsweise Natriumchlorid oder Magnesiumchlorid. Es kann auch ein Gemisch aus verschiedenen Wässern sein, etwa Meer- und Mineralwasser, aber auch Leitungswasser. Im Gegensatz zu Mineralwasser oder Quellwasser muss es nicht in Original­flaschen abgefüllt werden, sondern darf auch über Zapfanlagen angeboten werden. Außerdem ist es erlaubt, Tafelwasser überall herzustellen und abzufüllen.

Die Regelungen gelten nach der Mineral- und Tafelwasser-Verordnung. Verbraucher können sich somit darauf verlassen, dass es sich bei Tafelwasser um ein sicheres Lebensmittel handelt.

Tafelwasser oder Sodawasser?

Laut Verordnung kann Tafelwasser, das mindestens 570 Milligramm Natriumhydrogen­carbonat in einem Liter sowie Kohlendioxid enthält, auch als „Sodawasser“ bezeichnet werden. (vgl. Mineral- und Tafelwasser-Verordnung § 14 Abs. 1)

Mitarbeiter trinken Wasser im Büro

Was sind Tafelwasseranlagen?

Tafelwasseranlagen sind in der Regel Wasserspender mit Festwasseranschluss. Als solche sind sie an die Trinkwasserleitung angeschlossen und bieten Wasser auf Knopfdruck. Sie zeichnen sich durch integrierte Filter aus und stellen erfrischendes, schmackhaftes Trinkwasser her. Der Begriff Tafelwasseranlage wird häufig synonym zum Wasserspender genutzt. Damit das Wasser stets unbedenklich getrunken werden kann, verfügen Tafelwasseranlagen je nach Modell über moderne Filtersysteme und besondere Beschichtungen. So werden Bakterien, Keime sowie weitere Verunreinigungen aus dem Wasser entfernt und Sie erhalten qualitativ hochwertig aufbereitetes Wasser in unterschiedlichen Varianten. Je nach Ausführung können das stilles und kohlensäurehaltiges Wasser, gekühltes und ungekühltes sowie heißes Wasser sein.

Es gibt verschiedene Arten von Tafelwasseranlagen, die sich durch den Aufbau voneinander unterscheiden. Dies wird besonders dann interessant, wenn Sie beispielsweise in der Gastronomie arbeiten oder in einer kleinen Büroküche nur wenig Platz zur Verfügung haben. Wir stellen Ihnen drei Optionen vor.

Auftisch-Anlagen

Auftisch-Tafelwasseranlagen werden beispielsweise auf Schränken, Küchentheken oder Arbeitsplatten platziert. Solche Geräte sind in der Regel kleiner und kompakter, funktionieren jedoch wie Standgeräte. Sie sind gut zugänglich und da­durch einfach zu installieren. Nachteil: Freie Arbeitsflächen stehen nun weniger zur Verfügung.

Untertisch-Anlagen und Einbaugeräte

Einbau-Wasserspender werden, wie der Name sagt, in einen Unterschrank eingebaut. Um dennoch Tafelwasser zap­fen zu können, ragt der Wasser­hahn aus der Arbeitsplatte hervor. Je nach Modell und Preis kann zwischen den unter­schiedlichen Wasser­varianten mittels Hebel, Dreh­funktion oder Touch-Bedienfeld ge­switcht werden.

Standgeräte

Wenn Sie viel Platz zur Verfügung haben, eignen sich Wasserspender-Standgeräte, die auf einem Sockel oder Standfuß stehen. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen und Ausführungen. Achten Sie bei der Anschaffung darauf, dass die Zapfhöhe passend ist.

Was kosten Tafelwasseranlagen in der Anschaffung?

Tafelwasseranlagen befinden sich preislich etwa im Bereich von Wasserspendern mit Festwasseranschluss. Konkrete Preisaussagen lassen sich nur schwer treffen, da sich die Kosten nach Gerät, Modell, Konfiguration, aber auch nach Wasserverbrauch und laufenden Kosten wie beispielsweise Entkalker und Wartungen richten. Wir haben einige Richtwerte für Sie zusammengefasst.

Kaufpreis

Moderne Stand-Tafelwasseranlagen beginnen preislich ungefähr bei 1.500 Euro, wobei dies lediglich als grober Richtwert dient. Je umfangreicher und moderner die Ausstattung ist, desto höherpreisiger sind die Geräte. Auftisch-Anlagen sind bereits im mittleren dreistelligen Bereich erhältlich und können je nach Modell deutlich über 4.000 Euro kosten. Einbaugeräte bewegen sich in einer Preisspanne von etwa 770 Euro bis etwa 5.500 Euro. Häufig erhalten Sie die Kosten für Wasserspender nur auf Anfrage bei den Anbietern. Ein Blick in Vergleichsportale gibt Ihnen jedoch einen ersten Eindruck zu den möglichen Preisen.

Wasserkosten

Neben den Anschaffungskosten sollten Sie auch die Kosten für den Wasserverbrauch mit einkalkulieren. Leitungswasser ist in Deutschland äußerst günstig. Ein Liter kostet rund 0,2 Cent und ist somit deutlich günstiger als Wasser in Flaschen.

Wartung und Reinigung

Bedenken Sie auch, dass eine Tafelwasseranlage regelmäßig gereinigt und gewartet werden muss. Für Reinigungsmittel und gegebenenfalls Serviceverträge mit den Herstellern sollten Sie etwa 150 bis 200 Euro im Jahr einplanen.

Alternative: Gallonen-Wasserspender

Eine preisgünstige Variante in der Anschaffung sind Gallonen-Wasserspender. Einfache Modelle können Sie bereits für unter 300 Euro erwerben. Jedoch sind sie beim Verbrauch auf den Liter gerechnet teurer als Tafelwasseranlagen mit Festwasseranschluss: Wassergallonen schlagen mit mindestens 40 Cent pro Liter zu Buche.

Alternative: Trinkbrunnen

Eine weitere Alternative zur Tafelwasseranlage ist ein Trinkbrunnen. In einer Art Becken befindet sich ein Hahn, der per Knopfdruck Wasser aus einer Leitung sprudeln lässt. In einfacher Ausführung liegen die Anschaffungskosten bei rund 200 Euro, können jedoch deutlich höher ausfallen. Auch wenn eine Wasserleitung verlegt werden muss, müssen Sie mit mehreren Tausend Euro an Kosten rechnen. Die Verbrauchskosten sind hingegen niedrig, da es sich um das kostengünstige Leitungswasser für ca. 0,2 Cent handelt.

Berechnen Sie Ihr Einsparpotenzial

Wasserspender gehen im Vergleich zu Wasser in Flaschen mit erheblichen Kostenersparnissen einher. Um Ihre individuelle Kostenersparnis zu errechnen, geben Sie im Folgenden einfach an, wieviele Personen Sie vor Ort mit Wasser versorgen wollen.

Wasserflaschen
mehrere leere Wasserflaschen

jährliche Verbrauchs­kosten

Flaschen sind teuer und nehmen viel Platz weg

Festwasseranschluss
ein geöffneter Wasserhahn

jährliche Verbrauchs­kosten

Günstigste Alternative ab 10-15 Mitarbeitenden

Wassergallonen
eine Wassergallone

jährliche Verbrauchs­kosten

Flexible Aufstellung an jedem Standort möglich

Tafelwasseranlagen: Welche Modelle gibt es?

Auf dem Markt gibt es verschiedene Tafelwasseranlagen, die auf unterschiedliche Bedürfnisse ausgerichtet sind. Häufig kommen sie in der Gastronomie zum Einsatz und können einen hohen Durchlauf bewältigen. Wasserspender kommen mittlerweile vermehrt in weiteren Bereichen wie Gesundheits­einrichtungen, Büros oder Unternehmen mit kleinem Versorgungsbedarf zum Einsatz.

Nachfolgend stellen wir Ihnen beispielhaft drei Modelle vor. Diese unterscheiden sich unter anderem in der Mengenausgabe und bieten verschiedene Getränke­variationen. Allen Tafelwasseranlagen ist gemein, dass die Hersteller großen Wert auf Hygiene legen, sodass Wasser aus den Anlagen bedenkenlos getrunken werden kann.

Top Pro von Brita

Der Top Pro von Brita ist sowohl als Standgerät als auch als Auftisch-Anlage erhältlich. Gäste, Kollegen und Mitarbeitende können sich an den Getränkevariationen ungekühlt still, gekühlt still, leicht sprudelnd oder sprudelnd bedienen. Für die Tafelwasseranlage gibt es zwei Kapazitäts­versionen für mittleren oder hohen Verbrauch: 50 oder 85 Liter pro Stunde. Die Anlage ist leicht per Touch-Display zu bedienen. Auf Knopfdruck kann automatisch eine definierte Wassermenge für Trinkgläser oder Flaschen ausgegeben werden. Brita überzeugt außerdem durch hohe Sicherheits- und Hygienestandards. Dazu zählen die automatische Wasserabschaltung, Sensoren in der Bodenwanne und der innovative Drei-Zonen-Schutz HygienePlus, der besonders für Fabriken, Krankenhäuser, Pharmaunternehmen, Pflegeheime und Lebensmittel­hersteller geeignet ist.

  • Geräteart: Auftisch-Anlage oder Standgerät
  • Abgabemenge: 50 l/h oder 85 l/h
  • Getränkevariation: ungekühlt still, gekühlt still, leicht sprudelnd oder sprudelnd
  • Branche: u.a. Gastronomie, Unternehmen, Krankenhäuser, Pflegeheime
  • Ausstattung/Funktion: u.a. schnelle Kühlung, Hygiene, Sicherheit, benutzerfreundliche Bedienoberfläche
  • Preis: je nach Anbieter und Gerät: ab ca. 3.500 Euro (Stand: 12/2023)

Selfizz 30 von Culligan

Der Selfizz 30 von Culligan ist kompakt, aber besonders leistungsstark. Mit seinen überschaubaren Maßen von 26,1 × 49,9 × 41,8 Zentimetern hat er eine Zapfleistung von ca. 120 Liter pro Stunde. Durch eine spezielle Aluminium-Trockenkühl­technologie ist die Tafelwasseranlage sparsam im Verbrauch und benötigt im Standby-Betrieb zwölf Watt pro Stunde, also etwa so viel wie eine LED-Lampe. Der mehrstufige Wasserfilter sowie die UV-C-Einheit am Wasserauslass reduzieren leitungsbedingte Unreinheiten, Schwebstoffe und Keime, sodass Sie das Wasser unbesorgt trinken können. Dank der Edelstahl­oberfläche lässt sich die Tafelwasseranlage gut reinigen und ist besonders langlebig.

  • Geräteart: Auftisch-Anlage oder Standgerät
  • Abgabemenge: 120 l/h
  • Getränkevariation: temperiertes, gekühltes, stilles oder sprudelndes Wasser
  • Branche: u.a. Gastronomie, Unternehmen, Gesundheitswesen, öffentlicher Dienst
  • Ausstattung/Funktion: u.a. Bedienung über Edelstahl-Tasten oder berührungslos, energiesparend, Edelstahloberfläche, mehrstufiger Wasserfilter
  • Preis: keine Angabe

BluSoda 45 Fizz von Blupura

Der BluSoda 45 Fizz eignet sich besonders für Räumlichkeiten mit wenigen Stellflächen. Die kompakte Auftisch-Anlage passt in kleine Büro- oder Praxisküchen und ist auch für den Privathaushalt geeignet. Das aus Edelstahl gefertigte Gehäuse ist robust und langlebig. Die Tafelwasseranlage bietet die Wasservarianten gekühlt, ungekühlt, still, mit einer Kühlleistung von 5 bis 12 Grad Celsius. In öffentlichen Einrichtungen sorgt die Funktion für berührungslose Wasserausgabe für mehr Schutz und Hygiene. Durch den Aktivkohle­filter, einer UVC-Lampe im Wasserzulauf sowie das nano-silber­beschichtete Auslaufrohr mit antibakterieller Wirkung können Sie reines und schmackhaftes Wasser unbedenklich genießen.

  • Geräteart: Auftisch-Anlage
  • Abgabemenge: 45 l/h
  • Getränkevariation: gekühlt, ungekühlt, still
  • Branche: u.a. Büro, Arztpraxen, Privathaushalte
  • Ausstattung/Funktion: u.a. Trockenkühlung, Aktivkohlefilter, berührungslose Wasserausgabe, nano-silberbeschichtetes Auslaufrohr mit antibakterieller Wirkung
  • Preis: je nach Anbieter ab ca. 1.900 Euro (Stand: 12/2023)

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Welche Vorteile bieten Tafelwasseranlagen?

Tafelwasseranlagen bieten eine unkomplizierte Möglichkeit, auf Knopfdruck frisches, aufbereitetes Wasser herzustellen. Doch das ist nicht der einzige Vorteil, den die Anlagen bieten.

  • Leitungswasser ist mit 0,2 Cent pro Liter extrem günstig. Damit sparen Sie gegenüber einem Flaschenpreis deutlich, denn dieser liegt je nach Marke und Größe zwischen 0,15 und über einem Euro.
  • Der Festwasseranschluss bietet ständige Verfügbarkeit von aufbereitetem Wasser. Das bedeutet: Keine Nachbestellung, keine Leergutrückgabe, kein Frust, wenn eine Wassersorte aus ist, kein Kistenschleppen mehr.
  • Darüber hinaus sind Tafelwasseranlagen gut für Umwelt- und Klimaschutz, da weniger Ein- und Mehrwegflaschen hergestellt werden und CO₂-Emissionen verringert werden.
  • Einfache und schnelle Bedienung durch den Zapfhahn.
  • Mehrere Getränkevariationen mit einem Gerät, beispielsweise stilles oder Sprudelwasser. Einfache Zubereitung von weiteren Getränken möglich, zum Beispiel Schorlen oder Tee.
  • Sie erfüllen hohe hygienische Standards durch spezielle Filter und moderne Technologie.
  • In der Gastronomie können der Verkaufspreis und die Marge selbst bestimmt werden.

Wichtig zu wissen ...

... ist jedoch, dass sich Tafelwasseranlagen erst nach einer Laufzeit von mindestens fünf Jahren rechnen. Es lohnt sich also, auf hochwertige Modelle zu setzen, die nicht alle zwei Jahre ausgetauscht werden müssen.

Finanzierung: Kauf, Miete oder Leasing von Tafelwasseranlagen

Neben dem Kauf einer Tafelwasseranlage bieten Hersteller häufig auch eine Mietoption an. Seltener, aber auch möglich, ist eine Leasingoption. Alle drei Finanzierungs­möglichkeiten bieten Vor- und Nachteile, die wir uns genauer ansehen.

Kauf

Bei einem Kauf gehört die Tafel­wasseranlage sofort Ihnen. Sie können frei über das Gerät ver­fügen, sind vertraglich nicht gebunden, kommen dafür aller­dings für alle Folgekosten auf.

  • Sie sind Eigentümer
  • Einmalige Anschaffungs­kosten bzw. Ratenzahlungen
  • Steuerlich absetzbar als Betriebs­ausgaben
  • Keine vertraglichen Bindungen
  • Übernahme aller Folgekosten bspw. Reparaturen und Wartungen
  • Verantwortung für die Instandhaltung & Pflege
  • Verantwortung für Entsorgung von Altgeräten
  • Ggf. Kosten für Installation

Geeignet für: Unternehmen, die sich nicht vertraglich binden möchten, liquide sind und eine eigene Tafelwasseranlage in den Räumlichkeiten haben möchten.

Miete

Bei der Wasserspender-Miete zahlen Sie einen monatlichen Festbetrag für die Nutzung der Tafelwasseranlage. Neben dem Kauf wird sie als häufige Finanzierungs­option angeboten.

  • Planbare monatliche Kosten
  • Kaum Investitions­kosten
  • Service­leistungen wie Wartungen & Reparaturen i.d.R. inklusive
  • Flexibilität durch die begrenzte Vertragslaufzeit
  • Wechsel der Anlage möglich
  • Steuerlich absetzbar als Betriebs­ausgaben
  • Vermieter bleibt Eigentümer
  • Vertragsbindung

Geeignet für: Unternehmen, die flexibel bleiben möchten und keine hohen Anschaffungs­kosten in die Tafelwasseranlage investieren möchten.

Leasing

Die Leasingoption wird nicht von allen Herstellern angeboten. Sie zahlen für die Nutzung ebenfalls einen monatlichen Festbetrag, jedoch i.d.R. über einen längeren Zeitraum als bei der Miete. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, die Tafel­wasser­anlage zu kaufen.

  • Planbare monatliche Kosten
  • Kaum Investitions­kosten
  • Flexibilität durch die begrenzte Vertrags­laufzeit
  • Wechsel der Anlage möglich
  • Kaufoption am Ende der Vertrags­laufzeit
  • Verantwortung für Wartung & Pflege
  • Übernahme der Kosten für Reparaturen & Ersatzteile
  • Service­leistungen i.d.R. kostenpflichtig möglich

Geeignet für: Unternehmen, die flexibel bleiben möchten und keine hohen Anschaffungs­kosten in die Tafelwasseranlage investieren möchten.

Die Optionen Kauf, Miete und Leasing sind an unterschiedlichen Ansprüchen ausgerichtet. Die Kaufoption ist die gängigste Möglichkeit, eine Tafelwasseranlage zu finanzieren. In der Regel bieten viele Anbieter zudem einen Kauf auf Raten zur Finanzierung an. Mittlerweile können Sie jedoch auch Wasserspender mieten sowie Wasserspender leasen, wenn es zu Ihrem Bedarf passt. Dies ist besonders dann eine interessante Option, wenn Sie eine hohe Anfangs­investition meiden oder regelmäßig die Geräte wechseln möchten. Achten Sie der Umwelt zuliebe darauf, dass die Tafelwasseranlagen nach der Rückgabe einem Zweit- oder Drittkreislauf zugeführt werden.

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Häufige Fragen


Tafelwasseranlagen sind Wasserspender, die üblicherweise an die Wasserleitung angeschlossen werden. Per Knopfdruck oder Zapfhahn wird das Wasser aus der Leitung gezapft und dabei je nach Anlage beispielsweise gekühlt, erhitzt oder sprudelnd ausgegeben.


Tafelwasseranlagen werden üblicherweise in der Gastronomie eingesetzt. Allerdings erfreuen sie sich aufgrund der Nachhaltigkeit, der Klimafreundlichkeit sowie der praktischen Handhabung großer Beliebtheit und werden auch in Büros, im Gesundheitswesen, in Fitnessstudios, Schulen, in der Industrie sowie in Privathaushalten genutzt.


Tafelwasseranlagen gibt es in vielfältigen Ausführungen. Zum einen können Sie zwischen Stand-, Auftisch- und Einbaugeräten wählen, hier spielen häufig die Aspekte Platz und Erscheinungsbild eine Rolle. Des Weiteren sind Tafelwasseranlagen unterschiedlichst ausgestattet. Dies reicht von der Wasservariation über Festwasseranschluss bis hin zur technischen Ausstattung wie beispielsweise der kontaktlosen Bedienung.


In der Regel lassen sich Tafelwasseranlagen an die Wasserleitung anschließen. So ist ein Nachfüllen des Wassertanks oder ein Neukauf von Gallonen nicht mehr nötig. Durch spezielle Filtersysteme wie etwa Aktivkohlefilter oder UV-Filter wird das Wasser aus der Leitung aufbereitet.


Nicht jede Tafelwasseranlage bietet heißes und kaltes Wasser an. Welche Getränkevariationen angeboten werden, hängt vom individuellen Modell ab.


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