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Wasserspender für das Büro: Trinkwasser auf Knopfdruck

Wenn im Sommer die Temperaturen steigen, kann es auch im Büro heiß hergehen. Für äußerliche Abkühlung sorgen zwar Klimaanlage, Ventilator und Co. Doch ohne eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist jegliche Konzentration am Arbeitsplatz schnell dahin. Wenn Sie Ihre Mitarbeiter nicht auf dem Trockenen sitzen lassen möchten, sind Wasserspender für Büros perfekte Durstlöscher und eine günstige Alternative zu teuren Mineralwasserflaschen.

Häufig unterschätzt: Wasser - ein echtes Lebenselixier

Der menschliche Körper besteht im Durchschnitt zu rund 60% aus Wasser. Es ist überall: im Blut, in Zellen und im Gehirn, in Nieren, Muskeln und der Haut und sogar in Knochen und Zähnen. Es hält unsere Organe permanent auf Trab - und uns geistig und körperlich fit. Das einzige, was wir aktiv tun müssen, ist für Nachschub zu sorgen. Und zwar täglich in ausreichender Menge.

Laut einer bekannten Faustformel beträgt die empfohlene tägliche Menge an Flüssigkeit etwa zwei bis drei Liter. Woher diese Empfehlung eigentlich stammt, da sind sich Wissenschaftler nicht so ganz sicher. Wirklich sicher sagen lässt sich, dass die tatsächlich benötigte tägliche Menge an Flüssigkeit bei den meisten Menschen sehr unterschiedlich sein kann, und dass eine geringere Menge als zwei Liter nicht gesundheitsschädlich sein muss. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt sogar nur eine Menge von lediglich 1,5 Litern für einen Erwachsenen, der sich in keiner außergewöhnlichen Belastungssituation befindet.

In bestimmten Situationen oder für einige Personengruppen hingegen, kann eine Menge von 1,5 oder sogar 3 Litern viel zu wenig sein. Etwa bei großer Hitze oder extremer Kälte oder bei Menschen, die sich in körperlich belastenden Situationen befinden: z.B. Sportler oder schwer arbeitende Menschen. Generell gilt auch: wer schwitzt, der sollte etwas trinken.

Flüssigkeitsmangel führt zu Kopfschmerzen und Müdigkeit

„Wasser-ist-gesund-und-macht-fit“
Wasser ist gesund und hält die Konzentration aufrecht

Laut der DGE sollte man nicht weniger als 1 Liter Wasser pro Tag trinken. Eine geringere Menge ist nicht geeignet, um den Körper mit ausreichender Flüssigkeit zu versorgen. Müdigkeit und eine verminderte Konzentrationsfähigkeit können Anzeichen für einen Flüssigkeitsmangel sein, der zudem auch dazu führt, dass u.a. das Blut „eindickt“, weil ihm Wasser entzogen wird. Die Folgen: ein Leistungstief sowie Kopfschmerzen und sogar Verstopfung. Um eine ausreichende Wasserzufuhr sicherzustellen, gilt für gesunde Menschen: im Zweifel auf seinen Durst hören. Der meldet sich nämlich dann, wenn wieder Flüssigkeit benötigt wird. Zu beachten ist aber, dass u.a. Kinder und ältere oder kranke Menschen kein ausreichendes Empfinden für ihren natürlichen Durst haben und häufig zu wenig trinken.

Eine Unterdosierung von Flüssigkeit kann aber auch gesunden Menschen schnell passieren. Etwa im Büro, wenn man konzentriert arbeitet und das Trinken daraufhin auch mal vergisst. Wasserspender können dazu beitragen, Mitarbeiter ans Trinken zu erinnern. Und sie sorgen auch dafür, dass man sich quasi im Vorbeigehen, etwa auf dem Weg zum nächsten Termin, noch ein Glas oder eine Karaffe Wasser mitnimmt. Ob man nun der Empfehlung von zwei bis drei Litern, 1,5 Litern oder mehr folgt - diese Menge bleibt lediglich eine Empfehlung und muss nicht zwanghaft umgesetzt werden. Doch ein Auge auf seinen Tagesbedarf an Wasser zu haben und sich Erinnerungspunkte zu schaffen, die auf das Trinken hinweisen, ist garantiert nicht verkehrt.

Vorteile eines Wasserspenders im Büro
  • Wasser trinken ist gesund und fördert Leistung und Konzentration
  • Wasserspender sind kostengünstiger gegenüber dem Kauf von Flaschen
  • Umweltschutz durch Senkung der CO2-Belastung
  • Zeitsparend: Trinkwasser ist heiß und kalt sofort verfügbar

Per Smartphone spielend leicht mehr Trinken

App: „Trink Wecker“

„Trink-Apps-machen-Spaß-und-können-helfen“
Apps machen Spaß und können beim „mehr Trinken“ helfen

Wer im Büro-Alltag über den Tag verteilt nur wenig trinkt, der ist nicht allein. Viele Menschen vergessen das Trinken - gerade am Arbeitsplatz. Denn hier befindet man sich häufig hochkonzentriert im Arbeitsprozess und denkt schlichtweg an nichts anderes. Nicht mal an das regelmäßige Trinken. Dadurch leiden viele Angestellte in Büros - ebenso das Management - häufiger unter Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen. Dabei kann man sich ganz einfach ans Trinken erinnern lassen. Zum Beispiel mit Hilfe von Apps für das Smartphone und Tablet. Eine dieser Trink-Apps, die helfen könnte, den Flüssigkeitshaushalt stabil zu halten, ist “Trink Wecker”. Die App ist einfach aber übersichtlich ansprechend gestaltet und recht intuitiv aufgebaut.

Alles was man anfangs zu tun hat, ist in der App ein paar Daten zu Gewicht, Aufsteh- und Schlafenszeiten einzugeben und schon wird der tägliche Wasserbedarf ermittelt. Die App sendet daraufhin automatische Trink-Erinnerungen, sobald es wieder an der Zeit ist den Flüssigkeitshaushalt aufzufüllen. Dabei wird auch die Schlafens- und Aufwachzeit berücksichtigt, sodass man in dieser Zeit keine Reminder erhält. Außerdem bietet die App eine Verbrauchsübersicht rund um den persönlichen Wasserkonsum der vergangenen Tage.

Die App “Trink Wecker - Mein Wasser” ist für Apple-Nutzer direkt hier im App Store erhältlich. Als Android-Nutzer kann man sich die App unter dem Namen “Drink Water - Trink Wecker” hier im Google Play Store herunterladen.

App: „Plant Nanny“

Eine sehr niedliche Anregung zum Trinken liefert die App Plant Nanny. Wie der Name bereits erahnen lässt, geht es um eine kleine animierte Pflanze, die gepflegt werden möchte, um zu wachsen und zu gedeihen. Dies erfordert auch garantiert keinen grünen Daumen, lediglich das Durchhaltevermögen, sich selbst täglich mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Denn davon lebt und gedeiht die kleine Pflanze, der man übrigens auch einen Namen geben kann. Der individuelle Flüssigkeitsbedarf wird zuvor u.a. anhand des Gewichts ermittelt.

Jede getrunkene Portion wird in der App vermerkt und bringt das Pflänzchen zum Wachsen. Klingt ein bisschen wie das Tamagotchi-Spiel aus den 1990er Jahren. Stimmt - allerdings pflegt man bei Plant Nanny nicht nur ein digitales Geschöpf sondern unterstützt gleichzeitig noch die eigene Gesundheit. Anhand der niedlichen Gestaltung und des Pflege-Prinzips regt die App sehr spielerisch zu einem regelmäßigen Trinken an.

Apple-Nutzer finden die iOS-Version von „Plant Nanny“ hier im App Store. Nutzer von Android-Geräten können die App unter dem Namen Plant Nanny² auf Google Play downloaden.

Modelle und Kosten: Welcher Wasserspender passt ins Büro?

Je nachdem wo Sie Ihren Wasserspender im Büro einsetzen möchten, oder welche Erwartungen Sie an einen Wasserspender haben, existieren zahlreiche Modelle, von denen sich zwei Varianten sinnvoll für eine Nutzung im Büro etablieren konnten.

Wasserspender mit Festwasseranschluss

„Wasserspender-mit-Festwasseranschluss“
Wasserspender mit Festwasseranschluss in Säulenform

Für die optimale Nutzung und individuelle Aufbereitung von Leitungswasser ist ein Wasserspender mit Festwasseranschluss ideal, da er direkt an die Trinkwasserleitung angeschlossen wird. Bis das Trinkwasser aus dem Zapfhahn gelangt, durchläuft es ein spezielles Filtersystem innerhalb des Wasserspenders, wodurch die Qualität und der Geschmack nochmals verbessert werden können. Auf diese Weise erhält man auch ein angenehm weiches Trinkwasser, frei von Kalkablagerungen, was gerade in Regionen mit sehr hartem, kalkhaltigem Leitungswasser zu einem perfekten Geschmackserlebnis führt.

In der Wasserausgabe kann häufig gewählt werden zwischen verschiedenen Temperaturstufen (von sehr kalt über wohltemperiert bis heiß) sowie der Intensität des Sprudels (von still über medium bis hin zu stark sprudelnd). Zudem bieten viele moderne Wasserspender mit Festwasseranschluss eine innovative digitale Steuerung und Auslesung der Geräte per Smartphone bzw. Apps. So lassen sich etwa Reinigungsprogramme bequem aktivieren und Reminder für Wartung und Pflege festlegen.

Tipp: Miete oder Leasing

Wenn Sie den Wasserspender für Ihr Büro mieten oder leasen statt zu kaufen, sparen Sie nicht nur die oftmals hohen Anschaffungskosten. Sie können die monatlichen Raten meist sogar als Betriebskosten abrechnen. Doch darüber hinaus hat mieten oder leasen noch einen weiteren Spar-Vorteil. So sind in der monatlichen Rate zudem Wartung, Instandhaltung sowie Austausch von Filtern und Ersatzteilen häufig bereits inklusive.

Preislich beginnen leistungsstarke Säulen- und Standgeräte bei etwa 1500 Euro - je nach Ausstattung kann es aber auch teurer werden. Tisch- und Auftischgeräte sind in der Regel günstiger erhältlich. Eines haben jedoch alle Gerätetypen gemeinsam: für den Betrieb muss am Aufstellungsort ein Trinkwasseranschluss in unmittelbarer Nähe vorhanden sein.

Wasserspender mit Gallonen

Der große Vorteil von Wasserspendern mit Gallonen ist sicher ihre Flexibilität in der Wahl des Standortes. Gallonen-Wasserspender können nämlich unabhängig von einer Festwasserleitung genutzt werden. Allerdings verfügen sie dafür über austauschbare Wasserkanister, Gallonen genannt, die extern geordert und angeliefert werden müssen. Dies schränkt natürlich die Unabhängigkeit in der Trinkwasserversorgung wieder etwas ein. Zudem entstehen weitere Kosten für den Einkauf der rund 18 Liter fassenden Wassergallonen.

„Frisches-Trinkwasser-aus-dem-Watercooler“
Immer griffbereit: frisches Trinkwasser aus der Gallone

Jedoch sind Wasserspender mit Gallonen in der Anschaffung wesentlich günstiger als Wasserspender mit Festwasseranschluss. Mit einem Einstiegspreis von 300 bis 400 Euro für solide Geräte ist die Trinkwasserversorgung im Büro schnell sichergestellt. Ebenso was die Aufstellung und Inbetriebnahme betrifft. Während Wasserspender mit Festwasseranschluss meist durch einen Fachmann installiert werden müssen, sind Gallonen-Wasserspender schnell aufgebaut und einsatzbereit. Hier kann ebenfalls häufig zwischen verschiedenen Wasserausgabe-Varianten (kalt / wohltemperiert / heiß, mit und ohne Sprudel) gewählt werden. Für die Ausgabe von gekühltem sowie von heißem Wasser ist der Anschluss an eine Steckdose notwendig, was die flexible Standortwahl zwar wieder etwas einschränkt, allerdings auch für eine einwandfreie Hygiene sorgt. Die Möglichkeit einer Keimbildung ist in kaltem Wasser deutlich geringer.

Auch Wasserspender mit Gallonen können per Miete oder Leasing finanziert werden. Der Vorteil hierbei ist, dass Hersteller oder Anbieter dieser Geräte auch die regelmäßige Belieferung mit Gallonen übernehmen können. Durch diesen Service aus einer Hand ergibt sich häufig die Möglichkeit einer Kostenersparnis.

Pro und Contra

Wasserspender mit Festwasseranschluss


  • Geringe Betriebs-/Folgekosten
  • Direkter Anschluss an kontrolliertes Trinkwasser
  • Ideal für die Wasserversorgung vieler Personen
  • Wasser- bzw. Stromanschluss in Nähe notwendig
  • Häufig hohe Anschaffungskosten
  • Installation durch Fachpersonal erforderlich

Pro und Contra

Wasserspender mit Gallonen


  • Günstiger als Mineralwasser aus Flaschen
  • Nahezu flexibel platzierbar
  • Niedrige Anschaffungskosten
  • Höhere Folgekosten u.a. für Gallonen
  • Abhängigkeit von externen Lieferanten
  • Lagerraum für Gallonen notwendig

Karaffen und Flaschen für Wasserspender

Eleganter Trinkgenuss mit Wasserkaraffen

Wir kennen sie u.a. aus stylischen Restaurants und Cafés: die klassische Glaskaraffe. Präsent auf dem Tisch positioniert verleiht sie dem Trinkgenuss eine gewisse Eleganz. Mineralwasserflaschen können da bei weitem nicht mithalten. Tatsächlich können wir uns mit der entsprechenden „Tableware“ bzw. der passenden Wasserkaraffe sogar dazu animieren öfter mal das Glas zu füllen und den Flüssigkeitshaushalt zu erhöhen. Das klappt nicht nur im Restaurant oder zuhause - ein solches ansprechendes Wasser-Ambiente kann man sich ganz einfach auch im Büro schaffen.

„Wasserkaraffen-für-Wasserspender“
Karaffen sind in vielen eleganten Ausführungen erhältlich

Gerade die Nutzung von Wasserspendern für Büros ist dafür perfekt geeignet. Der Einsatz von Plastikbechern etwa ist nicht nur wenig umweltfreundlich, genauso wie Gläser oder Tassen sind sie ungeeignet, um sich für ein paar Stunden am Schreibtisch oder im Meetingraum mit frisch gezapftem Wasser zu versorgen. Eine Karaffe ermöglicht das sofortige Abfüllen von 1 bis 1,5 Litern Trinkwasser. Einmal mit den passenden Gläsern auf den Tisch gestellt, hat man so seine Trinkerinnerung stets im Blick.

Wasserkaraffen sind in unterschiedlichen Formen, Materialien und sogar Farben erhältlich. Und auch die Größen können variieren. Kleine Karaffen mit 0,5 Liter Fassungsvermögen sind ebenso erhältlich wie große Karaffen mit 1,5 Liter Fassungsvermögen. Die durchschnittliche Füllmenge von Karaffen beträgt meist jedoch 1 Liter. Der Flaschenhals von Karaffen ist meist viel breiter als etwa bei Trinkflaschen - mit ihrem breiten Flaschenhals bieten sich Karaffen ideal an, um das Wasser etwa mit Zitronenscheiben, Minzblättern, Früchten oder Ingwer zu bestücken. Im Nu hat man sich so ein trendiges „Infused Water“ kreiert.

Tipp: Mit wenig Aufwand „Fruit Infused Water“ zaubern

Mit wenigen Handgriffen kann man ganz einfach aus schlichtem Leitungswasser erfrischendes „Fruit Infused Water“ zaubern. Das lecker fruchtige und kalorienarme Wasser ist seit ein paar Jahren ein echtes Trend-Getränk und etwa in der Spa- und Fitness-Szene nicht mehr wegzudenken. Hierfür einfach ein paar Blätter frische grüne Minze, ein Scheibchen Ingwer sowie Zitronen- oder Limettenscheiben in ein Glas oder eine Karaffe schichten und mit gekühltem Leitungswasser auffüllen. Alternative: Frische Salatgurkenscheiben oder Beeren ins Leitungswasser geben und mit Minze und Zitrone aufpeppen. Zaubert einen tollen optischen Effekt und weckt die Lust aufs Wasser trinken.

Einige Karaffen bieten noch einen zusätzlichen Vorteil dadurch, dass sie hitzebeständig sind. Dies ist gerade bei Glaskaraffen aus Borosilikat der Fall. Das Material ist sehr leicht und dennoch äußerst stabil. Zudem ist es extrem hitzebeständig und spülmaschinenfest sowie geschmacks- und geruchsneutral. In der kalten Jahreszeit kann man so auch köstlich heißen Tee in der Karaffe zubereiten und entspannt genießen.

Neben einfachen Glaskaraffen und solchen aus Borosilikat-Glas, sind die eleganten Wasserkrüge auch in vielen weiteren Material-Varianten erhältlich. Eine sehr traditionelle Variante ist die Karaffe aus Ton. Aber auch Karaffen aus Kunststoff und Porzellan stehen zur Auswahl. Die klassische und gleichzeitig edelste Variante einer Wasserkaraffe ist die Karaffe aus Glas. Zeitlos, schnörkellos und trotzdem immer elegant.

Trinkflaschen: mit dem eigenen Logo ein Zeichen setzen

Um frisches Wasser aus dem Wasserspender zu zapfen eignen sich nicht nur Becher, Gläser oder Karaffen. Transportable Trinkflaschen aus Edelstahl oder Glas sind perfekt für Büro und Betrieb geeignet. Die Mitarbeiter können sich somit nicht nur ihr Trinkwasser für den Arbeitstag abfüllen und genießen, sie können auch nochmal für die Heimfahrt auftanken. Ein besonderer Clou an Trinkflaschen ist unter anderem die Möglichkeit des individuellen Brandings. Dadurch tragen ihre Mitarbeiter ihr Firmenlogo quasi in die Welt hinaus.

„Trinkflaschen-aus-Edelstahl-und-Glas“
Perfekter Werbeträger: Trinkflaschen aus Edelstahl und Glas

Incentives und Werbegeschenke sind generell eine tolle Gelegenheit, um einerseits das eigene Firmenlogo strategisch unter die Menschen zu bringen und andererseits, um zu jeder Gelegenheit das passende Geschenk für Mitarbeiter und Partner parat zu haben. Wer hier längst genug hat von bedruckten Kugelschreibern, Feuerzeugen oder USB-Sticks, die irgendwann vergessen, verlegt oder entsorgt werden, der könnte mit Trinkflaschen eine echte Punktlandung machen.

Gerade dann, wenn das Angebot der Trinkwasserversorgung in Form eines Wasserspenders im Büro existiert, ist eine Wasserspender-Flasche mit hochwertiger Gravur des Firmenlogos das perfekte Geschenk für Mitarbeiter und Kollegen. Die Mitarbeiterbindung an das Unternehmen wird gestärkt und gleichzeitig ein großer Anreiz zum regelmäßigen Trinken geboten. Aber auch für Kunden und Interessenten kann eine Edelstahl-Trinkflasche mit Ihrem Logo die perfekte Unternehmensbotschaft und ein ideales Werbeschild sein. Mit einer wiederverwendbaren Wasserflasche in Ihrem Corporate Design bleiben Sie im Gedächtnis. Und setzen als Unternehmen ein Zeichen für Nachhaltigkeit und mehr Umweltbewusstsein. Unternehmenswerte, die heute in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung gewinnen und mit denen sich Mitarbeiter gerne identifizieren.

Große Markenvielfalt: von Sigg über flsk bis hin zu Emil und soulbottles.

Bekannte Herstellerfirmen von Trinkflaschen bieten bereits einen entsprechenden Druck- und Gravur-Service für Büros und Betriebe an. So können Unternehmen das eigene Logo etwa auf die puristisch elegante „flsk Flasche“ oder die stylische „Chilly Flasche“ auf den Edelstahlkörper gravieren lassen, ebenso wie auf die robusten „Sigg Trinkflaschen“ aus Aluminium oder Edelstahl.

Wer Erwachsenen und Kindern gleichermaßen eine Freude machen möchte, der ist mit der kultigen „Emil Flasche“ aus Glas bestens beraten. Die Emil Vertriebs-GmbH bietet „Die Flasche zum Anziehen“ nämlich auch als nachhaltiger Werbeträger für Unternehmen an und bedruckt oder bestickt die Flaschenhülle im Wunschdesign. Und auch die soulproducts GmbH aus Berlin setzt mit ihrer individuell bedruckbaren „soulbottle“ vornehmlich auf Glas (seit kurzem auch auf Edelstahl). Neben der klassischen Lasergravur kommt auf Wunsch auch Siebdruck zum Einsatz, wenn es darum geht, das Firmenlogo oder Wunschmotiv perfekt in Szene zu setzen.

Hygiene: Regelmäßige Pflege gehört dazu

Es ist nicht von der Hand zu weisen, Wasserspender möchten gepflegt werden. So wie jedes Gerät, welches mit Lebensmitteln in Berührung kommt und von vielen Menschen genutzt wird, zum Beispiel Kaffeeautomaten, sollte auch ein Wasserspender täglich bzw. wöchentlich in den Genuss einer gründlichen Reinigung kommen.

Wasserspender mit Festwasseranschluss sind aufgrund ihrer Bauweise und des direkten Anschlusses an der Trinkwasserleitung noch etwas pflegeleichter als Gallonen-Wasserspender. Dennoch sollte auch hier mindestens die Reinigung aller Kontaktflächen zum Pflichtprogramm gehören. Hierfür genügen meist ein feuchtes Tuch und etwas Spülmittel sowie milde Desinfektionsmittel. Darüber hinaus sollte das Gerät regelmäßig von einem Fachmann gewartet werden, der u.a. das Filtersystem überprüft und Filter und Verschleißteile austauscht.

Guter Standort - schlechter Standort

Tipp: Reinigung von Profis

Viele Gerätehersteller bieten bei Miete oder Leasing eines Wasserspenders einen zusätzlichen Reinigungs- und Wartungsservice an, der etwa bereits in der monatlichen Miete inbegriffen ist oder hinzugebucht werden kann. So muss man sich nicht selbst bemühen und überlässt die gründliche Reinigung echten Profis.

Wasserspender mit Gallonen sind zwar im Vergleich zu Geräten mit Festwasseranschluss äußerst standortflexibel, jedoch gibt es aus Gründen der Hygiene hierbei einige wenige Einschränkungen. So sollten Gallonen-Wasserspender weder direkter Sonne noch direkter Wärme ausgesetzt werden. Ungeeignet sind etwa Plätze am Fenster, an der Heizung oder neben leistungsstarken Geräten, die im Betrieb eine gewisse Wärme ausstrahlen, wie Drucker, Scanner oder Kopierer. Wärme und stehendes Wasser kann die Entstehung von Keimen begünstigen. Idealerweise sollten die Gallonen-Wasserspender am Strom angeschlossen werden, um so die Kühlung des Wassers zu aktivieren. Keime können in kaltem Wasser wesentlich schwieriger entstehen.

Da Wasserspender mit Gallonen im Betrieb immer etwas Umgebungsluft anziehen - um einen Unterdruck in der Gallone zu vermeiden - sollten neben, am oder auf dem Gerät keine Pflanzen platziert werden. Diese können, je nach Pflanzenart, von Zeit zu Zeit Sporen an die Luft abgeben. Sobald diese vom Wasserspender über die Luft ins Wasser angezogen werden steigt die Gefahr einer Verkeimung. Weiterhin sollte auch ein Gallonen-Wasserspender regelmäßig gereinigt werden. Hierfür können alle Kontaktflächen ebenfalls mit einem feuchten Tuch, etwas Spülmittel und einem anschließenden milden Desinfektionsmittel behandelt werden. Je nach Herstellerangabe, können manche Geräteteile sogar im Geschirrspüler gereinigt werden.

Nachhaltigkeit kann Kosten sparen

In der Bevölkerung hat sich in puncto Umweltschutz einiges getan. So ist der Wunsch nach einem nachhaltigen und umweltfreundlichen Leben bei vielen Menschen zunehmend in den Mittelpunkt gerückt - diese Lebenseinstellung hat längst auch Einzug in zahlreiche Büros gehalten. Daraus ergibt sich nicht nur ein Plus für die Umwelt sondern häufig auch ein Plus auf dem Betriebskonto. Einsparungen von Energie und Verbrauchsmaterialien führen ebenfalls zu nicht unbeträchtlichen Kosteneinsparungen.

So werden etwa digitale Dateien oder Mails nur noch selten ausgedruckt, was den Verbrauch von Papier, Tonern und Energie reduziert. Mülltrennung und Recycling ist längst zum Standard geworden. Müllentsorgungskosten lassen sich senken, indem auf unnötige Materialien, wie Einweggeschirr, Servietten oder Strohhalme verzichtet wird. Obst und Gemüse wird regional und saisonal bezogen. Geschirrspüler werden erst betrieben, wenn sie vollständig befüllt sind. Chemische Reinigungsmittel werden durch natürliche Reinigungsmittel ersetzt. Statt Papierhandtücher werden wiederverwendbare Handtücher benutzt.

Klima- und Kostensieger Leitungswasser - 500 Liter für 1 Euro

Bereits kleine Veränderungen können viel bewirken. So macht der Umweltschutz auch vor der Trinkwasserversorgung von Mitarbeitern keinen Halt. Und das aus gutem Grund. Ergeben sich hier doch zahlreiche Möglichkeiten, um Umwelt und Kosten langfristig zu schonen. So ist etwa das deutsche Leitungswasser nicht nur das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland - es ist auch das günstigste. Für 1 Euro erhält man rund 500 Liter Leitungswasser - für denselben Preis bekommt man nur etwa 2 Liter Mineralwasser aus dem Handel. Neben dieser Kostenersparnis ergibt sich ebenfalls eine Ersparnis im CO2-Ausstoß. Mit einem durchschnittlichen CO2-Ausstoß von 0,82 Gramm pro Liter hat Trinkwasser auch in puncto Klimaschutz die Nase vorne, während demgegenüber 1 Liter Mineralwasser mit einem CO2-Ausstoß von 201 Gramm weit abfällt und die Umwelt noch zusätzlich durch Plastikmüll belastet.

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