Kaffeemaschinen für Gastronomie, Büro & Betrieb

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Filterkaffeemaschine: große Mengen schnell zubereitet

Wenn es um die tägliche Gemeinschaftsverpflegung bzw. die Versorgung vieler Menschen mit frischem Kaffee geht, ist eine Filterkaffeemaschine - auch Mengenbrüher genannt - perfekt geeignet. Keine andere Kaffeemaschine ist effektiver. Sehr viel Filterkaffee in kurzer Zeit und auf Vorrat herzustellen ist kein Problem. Große Mengenbrüher, z.B. Rundfilter-Kaffeemaschinen, sind gerade in der Gastronomie - insbesondere im Bereich Großküche und Kantine - unverzichtbar. Aber auch in Büros und Betrieben sorgen Filterkaffeemaschinen unkompliziert für stetigen Kaffeenachschub.

Ein Revival für den Filterkaffee

Die professionelle Gastronomie bietet zahlreiche Kaffeespezialitäten an, die etwa handgebrüht oder mithilfe von Kaffeevollautomaten bzw. Siebträgermaschinen in Barista-Qualität hergestellt werden. Doch erlebt gerade der einfache, frisch gebrühte Kaffee aus der Filterkaffeemaschine ein echtes Image-Revival. Die Nachfrage nach einer simplen „Tasse Kaffee“ steigt zusehens.

Ein-Klasssiker in jedem Büro -  Filterkaffeemaschine
Schnörkellos und einfach gut: frisch gebrühter Filterkaffee

Obwohl die letzten Jahre stark von Cappuccino, Latte macchiato und Co. geprägt waren und garantiert noch lange sein werden, zeichnet sich nun bei einer wachsenden Gruppe von Menschen eine Art Kaffee-Trendwende ab.

Während ganz normaler Filterkaffee für Viele bis dato ohnehin schon immer zu den bevorzugten Heißgetränken zählte, findet dieser nun auch vermehrt in einer weiteren Personengruppe Anklang.

Einfachheit, Minimalismus und Umweltbewusstsein prägen den Alltag dieser »neuen Gesellschaft«, die auch in puncto Ernährung einen klaren, einfachen und meist gesunden Stil verfolgt. Kaffee als Genussmittel wird hier nach wie vor gerne und oft konsumiert, jedoch bevorzugt schwarz oder mit wenig Milch bzw. Milchersatzprodukten getrunken.

Stärker im Fokus stehen hier die Qualität der Bohnen samt hochwertiger Röstung sowie ein nachhaltiger und fairer Handel. Der Lifestyle des neuen Minimalismus und die Wiederentdeckung durch eine neue, junge Personengruppe, verschafft dem klassischen Filterkaffee ein modernes Image, weit entfernt von der altbackenen Kaffeetafel der Großeltern.

Letztendlich ist es jedoch die stets schnelle und unkomplizierte Zubereitung großer Mengen - auch auf Vorrat - die Filterkaffee nicht nur zu einem beliebten Kaffeegetränk macht sondern eine Filterkaffeemaschine auch in jedem Unternehmen zu einem unersetzlichen Gerät werden lässt.

Ob Sie eine Filterkaffeemaschine für die Gastronomie, für das Büro oder den Betrieb suchen - zahlreiche Hersteller und Anbieter von Kaffeemaschinen bieten hierfür verlässliche und professionelle Geräte für den gewerblichen Einsatz. Sogar Filterkaffeemaschinen, die nicht nur mit ausgefeilten Funktionen sondern auch mit einem stylischen und representativen Design punkten können. So etwa der Mengenbrüher Hipster von 3Temp, der speziell für das professionelle Gastro-Gewerbe und die Industrie entwickelt wurde

Design trifft auf Funktion: der Moccamaster

Klassische Filterkaffeemaschinen wurden lange Zeit als eher funktional bis altbacken angesehen. Das änderte sich verstärkt in den letzten ca. 5 - 10 Jahren - mit Beginn einer modernen und jungen Kaffeegenuss-Kultur in Deutschland, die Kaffee u.a. als Lifestyle-Element nutzte. Hersteller experimentierten bei neuen Modellen mit Farben und Formen und Retro-Filterkaffeemaschinen aus den 1960er und 1970er Jahren wurden wiederentdeckt. So etwa die kultige Filterkaffeemaschine Moccamaster der niederländischen Firma Technivorm. Mit einem geradlinigen und edlen Design, zahlreichen Farbmodellen sowie einer leistungsstarken und innovativen Funktionsweise zählt der Moccamaster nicht nur für Gastronomen, Kaffee-Nerds und Design-Liebhaber zur Elite der Filterkaffeemaschinen. In Kaffeemaschinen-Tests rund um Leistung und Aroma schneidet er regelmäßig am besten ab. Und da Qualität, Form und Funktion hin und wieder ihren Preis haben, zählt der Moccamaster mit ca. 200 Euro nicht unbedingt zu den günstigen Filterkaffeemaschinen - dafür vergibt Technivorm dann aber auch gleich 5 Jahre Garantie.

Einsatzorte und Gerätetypen

Einfache Gastronomien, Büros oder Beriebe benötigen selten sehr große, massive Mengenbrüher. In der Regel genügen hier leistungsstarke Filterkaffeemaschinen aus dem mittleren Preissegment. Überall dort jedoch wo schnell Kaffee in sehr großen Mengen benötigt wird, etwa in Kantinen, Großküchen oder Hotels, können meist nur Rundfilter-Kaffeemaschinen in puncto Produktionseffizienz überzeugen.

Rundfilter-Kaffeemaschinen: ideal für Kantinen und Großküchen

Große und robuste Filterkaffeemaschinen sind auf Effizienz und Belastbarkeit ausgelegt. Eine Rundfilter-Kaffeemaschine produziert leckeren Filterkaffee in großen Mengen, und das sehr konsequent und schnell. Eine echte Arbeitserleichterung für Kantinen, Gastronomien und Großküchen.

Eine Rundfilter-Kaffeemaschine kann aber nicht nur große Mengen Kaffee auf einmal zubereiten - sie hält diesen auch noch aromageschützt warm. Bereits kleine Einsteigergeräte für den Hausgebrauch (Kosten, ab ca. 70 Euro) können rund 15 bis 20 Liter in einer Stunde verarbeiten - ca. 80 bis 120 Tassen Kaffee.

800 Tassen in einer Stunde

Filterkaffeemaschine Melitta
Leistungsstarker Mengenbrüher (Foto: Melitta)

Für Kantinen und Großküchen sind solche kleinen Mengenbrüher für den Privathaushalt jedoch gänzlich ungeeignet. Hier werden Hochleistungsgeräte benötigt. Solche Rundfiltermaschinen-Mengenbrüher, z.B. von Bonamat, produzieren im Durchschnitt ca. 80 Liter Kaffee innerhalb kürzester Zeit, innerhalb einer Stunde sogar bis zu 150 Liter, also rund 800 Tassen.

Meist können sie direkt an eine Wasserleitung angeschlossen werden, was nochmals erheblichen Arbeitsaufwand einspart. Zudem arbeiten diese Rundfilter-Kaffeemaschinen mit einem Brühsystem und zwei Behältern - z.B. 2 x 40 Liter - sodass Kaffee gleichzeitig produziert und warmgehalten werden kann. Preislich liegen professionelle Gastro-Maschinen, je nach Ausführung, zwischen 1000 und 4000 Euro.

Industriekaffeemaschinen, wie etwa Rundfilter-Kaffeemaschinen, stellen somit einen unersetzlichen Gewinn und eine Arbeitserleichterung dar für die tägliche Gemeinschaftsverpflegung in Großküchen und Kantinen. Ebenso für Hotels und Jugendherbergen, die frischen Kaffee u.a. zum Frühstücksbuffet reichen.

Von einfach bis professionell: Filterkaffeemaschinen für Büros und Betriebe

Kaffee macht nicht nur wach, er motiviert Mitarbeiter auch bei der täglichen Arbeit und sorgt für gute Laune. Die Nutzung einer Kaffeemaschine ist deshalb gerade in Büros und Betrieben fast ein Muss. Hierfür kommen häufig Kaffeevollautomaten in Frage, die auf Knopfdruck für die unkomplizierte Herstellung zahlreicher Kaffeespezialitäten sorgen. Der Nachteil ist hier jedoch u.a. der Preis, der für ein gutes Gerät bei etwa 1500 Euro liegt. Zudem ist der Reinigungs- und Wartungsaufwand nicht zu unterschätzen, der die Kaffeeversorgung zumindest kurzzeitig schon mal zum Erliegen bringen kann.

Weniger Aufwand in puncto Pflege verlangt hingegen eine klassische Filterkaffeemaschine. Sie ist schnell zu reinigen, benötigt in der Regel keine Wartung durch Fachpersonal, ist von Jedermann einfach zu bedienen und in allen erdenklichen Größen, Formen und Farben sowie mit und ohne Extra-Funktionen erhältlich. Zudem ist der Anschaffungspreis sehr niedrig. Und nicht zuletzt, liegt einfacher aber guter Kaffee aus der Filterkaffeemaschine bei den meisten Deutschen noch immer auf Platz 1 unter den zahlreichen Kaffeevarianten. Der Preis für den Erwerb einer guten Filterkaffeemaschine für Privat liegt bei rund 50 Euro.

Tipp: Nachbrühautomatik

Wer den Komfort eines Kaffeevollautomaten mit der Geschwindigkeit eines Mengenbrühers kombinieren will, greift zu einer Maschine mit Nachbrühautomatik. Diese arbeiten mit ganzen Kaffeebohnen - ein Mahlwerk ist integriert - und automatisieren den Brühvorgang. Es wird selbstständig bis zur gewünschten Menge nachgebrüht.

Kaffee am Laufenden Band

Für den Einsatz in Büros und Betrieben sollte jedoch unbedingt auf einen professionellen Mengenbrüher für Gewerbe zurückgegriffen werden. Während Filterkaffeemaschinen für zuhause lediglich auf die tägliche Zubereitung weniger Tassen ausgelegt sind, können professionelle Filterkaffeemaschinen größere Mengen Kaffee in kürzerer Zeit, auf Vorrat und nahezu am Laufenden Band produzieren - ohne jegliche Ermüdungs- oder Verschleißerscheinungen.

Preislich liegen Profi-Filterkaffeemaschinen durchschnittlich bei 300 Euro. Für sehr kleine Betriebe oder Büros sind aber auch gute kleinere Geräte ab ca. 150 Euro erhältlich. Je größer jedoch die Gruppe derer ist, die täglich mit Kaffee versorgt werden soll, desto eher sollte direkt zu einer Maschine aus dem höheren Preissegment, ab ca. 500 Euro, tendiert werden. Diese sind bereits auf die Zubereitung wesentlich größerer Mengen Kaffee ausgelegt.

Reinigung der Kaffeemaschine

In der Kaffeemaschinenhygiene muss zwischen den vielen verschiedenen Maschinenmodellen unterschieden werden. Während Kaffeevollautomaten häufig mit einer automatischen Reinigungsfunktion ausgestattet sind, müssen die meisten Filterkaffeemaschinen manuell gereinigt werden. Generell ist jedoch der Aufwand einer Reinigung von Filterkaffeemaschinen eher gering, da die meisten Teile abmontiert und teilweise im Geschirrspüler gesäubert werden können. So ist eine einwandfreie Hygiene - ohne großen Aufwand - nahezu jederzeit garantiert.

Gewerbliche Kaffeemaschinen im Direktvergleich

Für die Kaffeeversorgung in Büros, Betrieben und Gastronomien stehen verschiedene Typen von Kaffeemaschinen zur Auswahl. Nicht alle Geräte eignen sich gleichermaßen für alle Bedürfnisse. So sind etwa Mengenbrüher bzw. Filterkaffeemaschinen perfekt geeignet, um viele Menschen mit großen Mengen Kaffee zu versorgen. Jedoch ist hier die Herstellung von Kaffeespezialitäten wie Cappuccino und Co. nicht möglich. Hierfür ist ein Kaffeevollautomat oder aber auch eine Siebträgermaschine besser geeignet, der jedoch höherpreisiger in der Anschaffung ist als andere Kaffeemaschinen und weniger Tassen pro Stunde ausgeben kann. Ein Instantkaffeeautomat wiederum kann zwar sehr viel Kaffee plus Kaffeespezialitäten pro Stunde ausgeben, ist jedoch aufgrund der genutzten Instant-Produkte im direkten Vergleich mit anderen Kaffeemaschinen geschmacklich weniger überzeugend.

Filterkaffeemaschine

Mengenbrüher

  • bis zu 150 Liter / Stunde
  • nur Filterkaffee
  • günstige Anschaffung
  • geringer Wartungs- & Reinigungs­aufwand
  • Zubereitung auf Vorrat mindert Geschmack
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Kaffeevollautomat

Kaffee­vollautomat

  • bis 50 Tassen / Stunde
  • alle Kaffeespezialitäten
  • eher hochpreisig
  • Regelmäßige Reinigung & Wartung notwendig
  • perfekter Geschmack ohne Fachkenntnisse
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Kaffeevollautomat

Instant­kaffeeautomat

  • bis zu 600 Liter / Stunde
  • alle Kaffeespezialitäten
  • günstige Anschaffung
  • Regelmäßige Wartung durch Fachpersonal
  • Instant-Produkte mindern Geschmack
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Funktion und Technik

Die Bedienung einer elektrischen Filterkaffeemaschine ist vielen Menschen wohlbekannt, doch wieviele kennen das eigentliche Funktionsprinzip und die Technik, die im Inneren der Maschine abläuft, während man den Kaffee aus dem Filter tropfen sieht? Und wie funktioniert eigentlich ein Mengenbrüher bzw. ein Perkolator?

Die klassische Filterkaffeemaschine

Ein Klasssiker in jedem Büro Filterkaffeemaschine
Ein Klassiker: die Filterkaffeemaschine

Die erste moderne Filterkaffeemaschine wurde 1954 vom deutschen Unternehmer Gottlob Widmann patentiert. Damals noch unter dem Namen FK-1 (für Filterkaffeeautomat), eroberte sie schon bald als Wigomat (Wi-Go-mat - nach ihrem Erfinder) den ausländischen Markt. Die exakte Brühtemperatur von 94 bis 95 Grad machte die Wigomat u.a. so besonders.

Seit den 1950er Jahren wurde die Technik von Filterkaffeemaschinen zwar ausgefeilter und moderner, doch bis auf Kleinigkeiten hat sie sich nicht komplett verändert. Eine elektrische Filterkaffeemaschine besteht meist aus folgenden Hauptkomponenten: einem Kaltwassertank, einer Kaffeefilterhalterung mit Kaffeefilter, einer Kaffeekanne aus Glas bzw. alternativ einer Thermo-Kaffeekanne, einem Stromschalter, ggfs. einer Wärmeplatte und im Inneren einem Wasserschlauch mit Rückschlagventil und einem Heizelement (Heizstäben oder Heizspirale).

Die Funktion einer elektrischen Filterkaffeemaschine beruht auf dem Prinzip der Heißextraktion und der Blasenpumpe. Kaffeepulver wird in den Filter gegeben und kaltes Wasser in den Tank gefüllt. Nach dem Einschalten der Maschine läuft das Wasser durch ein innenliegendes Rohr und gelangt durch das Rückschlagventil zu den Heizstäben, welche das Wasser erhitzen, bis sich Dampfblasen bilden und einen Druck erzeugen. Durch den Druck schließt sich das Rückschlagventil, wodurch verhindert wird, dass heißes Wasser wieder in den Kaltwasserbehälter läuft.

Das heiße Wasser steigt nun durch das Rohr von unten nach oben bis über den Filter, tropft auf das Kaffeepulver und fließt als Kaffee in die Kaffeekanne. Der Druck im Heizrohr sinkt danach wieder, sodass sich das Rückschlagventil öffnet und neues, kaltes Wasser durch das Heizrohr laufen kann. Dieser Prozess wiederholt sich regelmäßig und stoppt erst, wenn das Wasser im Tank aufgebraucht ist. Ein Thermostat sorgt dafür, dass sich die Kaffeemaschine nach dem Brühvorgang selbstständig abschaltet. Die Wärmeplatte wird durch die Heizstäbe noch eine zeitlang erhitzt, um ein schnelles Auskühlen des Kaffees zu verhindern.

Feineres Kaffeearoma durch Sprühköpfe

Für einen besonders aromatischen Filterkaffee kann neben der Qualität der Bohnen (und auch des Wassers) ebenso die Aufgusstechnik entscheidend sein. Klassische Filterkaffeemaschinen tropfen das heiße Wasser mittig auf das Kaffeemehl, meist durch eine einzelne Öffnung hindurch. Dadurch wird jedoch nicht das gesamte Kaffeepulver gleichmäßig benetzt. Filterkaffemaschinen, deren Aufgusstechnik auf Sprühköpfen beruht - wie etwa beim Moccamaster von Technivorm, mit seinem 9-Loch-Sprühkopf - erreichen eine gleichmäßige Befeuchtung des Pulvers in Schüben. Dadurch können die feinen Aromen des Kaffees gleichmäßig freigesetzt werden.

Leistungsstarke Mengenbrüher/Perkolatoren

Perkolation beschreibt die Methode der Kaffeezubereitung. Der Perkolator zählt zu den Mengenbrühern, unterscheidet sich jedoch nochmals von den klassischen Filterkannen anhand seines Funktionsprinzips.

Ein einfacher Perkolator hat meist die Form eines säulenartigen, nach oben offenen Edelstahl-Kessels, auf dem ein Deckel zum Öffnen und Verschließen angebracht ist. Am äußeren Kessel befindet sich ein Zapfhahn zur Entnahme des gebrühten Kaffees, ein Schauglas zur Anzeige der Kaffeemenge sowie ein Schalter zum Ein- und Ausschalten des Geräts. Im Inneren des Kessels befindet sich ein Steigrohr, welches mit einem oben aufliegenden Metallfilterkorb verbunden ist. Der Perkolator wird an eine Steckdose angeschlossen, der Kessel von Hand mit Wasser gefüllt und grob gemahlenes Kaffeemehl in den Metall-Filter gegeben. Ist das Kaffeemehl sehr fein gemahlen, wird meist noch ein Papierfilter (Rund- oder Korbfilter) benötigt. Nun beginnt der Brühvorgang.


Erhitzen

Große Geräte werden direkt an die Wasserleistung angeschlossen, kleinere Modelle hingegen müssen manuell befüllt werden. Ein Durchlauferhitzer bringt das Wasser auf ca. 80 °C. Verfügt die Kaffeemaschine über eine elektronische Steuerung, lässt sich dieser Vorgang auch zeitgesteuert ausführen.


Filtern

Anschließend fließt das heiße Wasser, etwa mithilfe eines im Inneren des Kessels befindlichen Steigrohres, nach oben durch einen Korb- oder Rundfilter und tropft auf das darin befindliche Kaffeemehl.


Warmhalten

Zuletzt gelangt der Kaffee in einen elektrisch beheizten Aufbewahrungsbehälter, von wo er direkt bezogen oder über mehrere Stunden bevorratet werden kann. Alternativ ist das Umfüllen in eine transportable Isolier- oder Pumpkanne möglich.

Finanzierung durch Kauf, Miete oder Leasing

Die Finanzierungsmöglichkeiten einer gewerblichen Filterkaffeemaschine sind sehr vielfältig. Sie reichen vom Neu- und Gebrauchtkauf einer Maschine über verschiedene Miet- und Leasingoptionen.

Neben dem Neu- und Gebrauchtkauf unterscheiden sich vor allem die Modelle Kauf und Leasing von Mietverhältnissen. Käufer wie auch Leasingnehmer tragen die Verantwortung für Wartung und Versicherung des Geräts. Im Schadensfall müssen diese etwa für eine Reparatur aufkommen. Beim Mietverhältnis übernimmt im Schadens- oder Reparaturfall meist der Vermieter alle anfallenden Kosten.


Kosten einsparen durch steuerliche Absetzung

Die Anschaffung einer gewerblichen Filterkaffeemaschine lässt sich meist von der Steuer absetzen. Für Betriebe, Büros und Gastronomien zählt diese Investition etwa zu den Betriebsausgaben. Dies betrifft zum einen den Kaufpreis des Gerätes als auch die anfallenden Leasingraten und laufenden Materialkosten.


Die jährlichen Kosten einer Filterkaffeemaschine können stark variieren. Informationen über Art und Modell der Maschine, Anzahl der Kaffeeportionen pro Tag und die Verbrauchskosten pro Tasse müssen hierfür in Betracht gezogen werden. Die Verbrauchskosten pro Tasse setzten sich aus der Menge der verwendeten Kaffeebohnen bzw. dem Kaffeepulver sowie weiteren Kosten (wie etwa Milch, Sirup, Zucker) zusammen. Zusätzlich müssen auch die laufende Kosten (Miet- oder Leasingkosten, Stromkosten etc.) bedacht werden.


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