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Was ist eine PBX Telefon­anlage? Alle Infos!

In der Cloud, gehosted, virtuell: Wir erklären, mit welchen Funktionen und Vorteilen eine PBX Telefon­anlage die Zusammen­arbeit innerhalb eines Unter­nehmens erleichtern und den Service für Kunden verbessern kann.

Für Eilige

Eine virtuelle PBX Telefon­anlage

  • ersetzt die physische Anlage in der Firma.
  • ermöglicht Telefon­gespräche via VoIP.
  • erlaubt es, verschiedene Arten von End­geräten einzubinden.
  • punktet mit hoher Ortsun­abhängigkeit und Flexibilität.
  • finden Sie bei uns im tradingtwins-Angebotsvergleich!

Schon analoge und ISDN-Telefon­anlagen haben den Arbeits­alltag in unzähligen Unter­nehmen erheblich erleichtert. Mit der Umstellung auf All-IP, das verschiedene Übertragungs­techniken bündelt und den Daten­austausch über das Internet ermöglicht, hat sich die Telefonie aber noch einmal deutlich weiter­entwickelt. Mit ihrem enormen Funktions­umfang übertrumpfen moderne IP-PBX-Telefonanlagen ihre Vorgänger bei Weitem. Doch was ist PBX eigentlich? Sie möchten eine PBX Telefonanlage für Ihr Unter­nehmen anschaffen? Wir bieten einen kostenlosen und unverbindlichen Angebots­vergleich, sodass Sie unkompliziert die beste Lösung für Ihren Bedarf finden.

Frau telefoniert mit PBX-Anlage

Was bedeutet die Abkürzung PBX?

Die Bedeutung von PBX ist „Private Branch Exchange“. Im deutsch­sprachigen Raum ist manchmal auch von Neben­stellenanlage (NstAnl) oder Teil­nehmervermittlungs­anlage (TVA) die Rede. Nutzte man früher analoge und ISDN-Neben­stellenanlagen, werden diese inzwischen von IP-Telefon­systemen – auch IP-PBX genannt – abgelöst. Das „IP“ weist dabei auf die Daten­übertragung mittels Internet Protocol hin. Bei einer solchen VoIP-Telefon­anlage ist kein herkömmlicher Telefon­anschluss mehr vorhanden, statt über Telefon­leitungen werden Gespräche hierbei über das Internet geführt. Stellt ein Anbieter seine PBX-Dienste als Software-basierte Lösung über die Cloud zur Verfügung, spricht man im Allgemeinen von einer virtuellen, gehosteten oder einfach Cloud-Telefonanlage.

Was ist PBX Telefonie?

Private Telefon­anlagen ermöglichen die Kommunikation mehrerer Endgeräte innerhalb sowie die Verbindung zu Teil­nehmern außerhalb eines Unter­nehmens. Für interne Gespräche fallen dabei keine Gebühren an. Auch beim Telefonieren nach außerhalb ergeben sich Kosten­vorteile. Früher machten analoge und ISDN-Anlagen eigene Telefon­leitungen pro Netz­teilnehmer hin zur Telefon­gesellschaft überflüssig, DECT-Telefonanlagen brachten ein höheres Maß an Mobilität mit sich. Heute nutzen IP-PBX die Internet­verbindung für die Daten­übertragung.

tradingtwins-Lesetipp

Was ist VoIP?

Alle Informationen über die Internet­telefonie!

Was ist VoIP?

Bereits mit einigen Standard­funktionen verein­facht und beschleunigen PBX-Systeme viele Arbeits­abläufe. „Halten“ etwa verschiebt Anrufer in die Warte­schleife, „Makeln“ erlaubt das Springen zwischen verschiedenen Gesprächen und eine Ruf­umleitung dirigiert einen eingehenden Anruf gleich zu einem anderen Mitarbeiter. Auch „Anklopfen“, „Wahlwiederholung“ oder „Anruf­weiterleitung“ sollten bei keiner PBX fehlen.

Zeit­gemäße Hosted PBX kommen aber noch deutlich viel­seitiger daher. 150 Funktionen und mehr sind keine Seltenheit. Mit der persönlichen Voicemail steht jedem Nutzer ein Anruf­beantworter zur Verfügung, der über die Cloud von jedem zuge­wiesenen Endgerät und Client erreichbar ist. Elektronische Faxe lassen sich am PC versenden und öffnen und Besetzt­lampenfelder geben Auskunft darüber, welche Arbeits­plätze derzeit besetzt oder frei sind. Zudem können Telefon­konferenzen mit Cloud PBX bequem gestartet werden. Und Unified Communications schließlich vereint Kommunikations­wege wie Telefonie, SMS, E-Mail, Video­konferenzen und einiges mehr.

Warum lohnt sich Cloud PBX?

Wer eine Cloud PBX nutzt, kann auf die physische Telefon­anlage in der Firma verzichten. Aufwendige Verkabelungen vor Ort entfallen damit. Dafür steht Nutzern einer virtuellen Telefonanlage ein enormer Funktionsumfang zur Verfügung, der vom Anbieter als Software as a Service (SaaS) per Voice over IP (VoIP) über das Internet bereit­gestellt wird. Der Provider ist auch für Wartung, Updates und Reparaturen verantwortlich. Das spart Kosten.

Darüber hinaus spricht auch die Möglich­keit, ein dezentrales Arbeiten zu ermöglichen, für VoIP PBX. Mitarbeitende können von unterschied­lichen Standorten aus telefonieren und selbst entscheiden, welches End­gerät sie dafür nutzen möchten: ein IP-fähiges Hardphone oder ein auf Smartphone, Rechner oder Tablet installiertes Softphone? Sollen Neben­stellen hinzu­gefügt oder entfernt werden, geschieht das mit ein paar Klicks über eine Web-Oberfläche. Gezahlt wird am Ende nur für die tatsächlich in Anspruch genommene Leistung.

Telefon­anlage für kleine Unternehmen gesucht? tradingtwins hilft weiter!

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Angebotsvergleich

Wie funktioniert eine Cloud PBX?

Sowohl die Telefonie als auch die zahl­reichen Funktionen werden beim PBX Hosting im Rechen­zentrum des Anbieters bereit­gestellt. Statt über einen Telefon­anschluss führen die Teilnehmer ihre Gespräche mit VoIP über das Internet. Dafür ist ein DSL-Anschluss erforderlich, der eine leistungs­starke und stabile Verbindung gewähr­leistet. Per Ethernet-Anschluss werden IP-basierte Telefone dann direkt ins Firmen­netzwerk eingebunden. Grund­sätzlich können Teilnehmer aber von überall, wo es eine ausreichend gute Internet­verbindung gibt, auf die Cloud PBX zugreifen. Eine gute Sprach­qualität erreicht man mit etwa 100 kbit/s pro Sprach­kanal, für Download und Upload. Die analogen Sprach­signale werden zunächst digitalisiert und als Daten­pakete über das Netzwerk verschickt. Das Session Initiation Protocol (SIP) ist dabei für Auf- und Abbau der Verbindung zuständig, das Internet Protocol (IP) für die Daten­übermittlung.

tradingtwins-Tipp: Das Smartphone als Nebenstelle – dank Fixed Mobile Convergence

„Viele Menschen haben ihr Smartphone während der Arbeit ohnehin dabei. Warum den nützlichen Begleiter dann nicht gleich zur voll­wertigen Neben­stelle machen? Fixed Mobile Convergence (FMC) ermöglicht es Ihnen, Ihr Handy in die virtuelle PBX Telefonanlage Ihres Unternehmens einzubinden. Erreichbar sind Sie dann unter einer einzigen Nummer – sowohl über das Telefon auf dem Schreibtisch als auch unterwegs über das Smartphone. Die Dienste der Cloud PBX können unabhängig von Standort und Endgerät genutzt werden. Im Zusammenhang mit FMC kann zudem die Funktion „Paralleles Klingeln“ von Vorteil sein. Sie regelt, dass eingehende Anrufe auf all Ihren gewünschten Endgeräten angezeigt werden. Das verringert die Gefahr, dass Sie wichtige Gespräche verpassen.“

Anna

Anna

tradingtwins Redaktion

Was ist ein PBX Server?

Wer über die Nutzung einer PBX nachdenkt, muss eine grund­sätzliche Entscheidung treffen: Soll es eine lokale Lösung sein oder eine gehostete? Lokale PBX können auf einem firmen­eigenen Server installiert werden. Bei dieser Variante behalten Nutzer mehr Kontrolle über die Anlage als bei virtuellen Varianten. Dafür muss man jedoch Zeit und Geld in die Wartung oder für Updates und Reparaturen investieren. Möchte man sich den Aufwand ersparen, ist eine Hosted PBX die richtige Wahl. Die Infra­struktur dieser virtuellen Telefon­anlagen liegt dann im Rechen­zentrum des Anbieters – genauso wie die Verantwort­lichkeit dafür.

Welche Vorteile haben virtuelle PBX?

Cloud PBX vereinfachen die Kommunikation innerhalb eines Unternehmens und ermöglichen es den Mitarbeitenden, ihren Gesprächspartnern einen besseren Service anzubieten. Zudem ist Kosten­ersparnis ein relevanter Faktor. Aller­dings haben Hosted PBX auch einige Nachteile.

Die Vorteile von Cloud-PBX

Orts­unabhängigkeit

Vorbei die Zeiten, in denen man sich in seinem Arbeits­zimmer aufhalten musste, um unter seiner Büro­nummer erreichbar zu sein. Virtuelle PBX binden Endgeräte überall auf der Welt in die Telefon­anlage ein. Das kommt Unternehmen mit mehreren Nieder­lassungen genauso zugute wie Mitarbeitenden, die im Home­office oder von unter­wegs arbeiten.

Skalierbarkeit

Die Größe eines Unter­nehmens kann sich schnell verändern – und damit auch der Bedarf an Neben­stellen. Kommen neue Mitarbeitende hinzu, kann eine virtuelle Telefon­anlage über eine Web­oberfläche erweitert werden. Genauso unkompliziert ist das Abbestellen. Und: Bezahlt wird nur für die genutzten Neben­stellen.

Komfortable Einrichtung

Ein besonderes technisches Fach­wissen ist nicht notwendig, um eine Cloud-PBX in Betrieb zu nehmen. So vergehen nur wenige Minuten zwischen Anschaffung und dem ersten Telefonat.

Leichte Bedienbarkeit

Nutzt man IP-fähige Tisch­telefone, muss man sich nicht erst mit einer neuen Technik anfreunden.

Geringe Kosten

Kosten entstehen, sofern man neue VoIP-Telefone für ein PBX-System anschaffen möchte. Dafür spart man an anderer Stelle Geld, etwa für Wartung und Reparatur. Zudem zahlt man lediglich für die tatsächlich genutzten Neben­stellen. Und nicht zuletzt sind die Verbindungs­preise meist günstiger als bei Anbietern herkömmlicher Anlagen.

Großer Funktionsumfang

Neben dem Standard bieten moderne PBX eine ganze Reihe weiterer Funktionen. Dank Interactive Voice Response (IVR) können Anrufer gleich zur richtigen Abteilung navigieren. Mitarbeitende lassen sich zu Gruppen zusammenfassen und signalisieren ihre Verfügbarkeit über eine Statusanzeige. Und bei einem eingehenden Anruf liegen die Kundendaten schon vor, bevor die Begrüßung am Telefon erfolgt ist - dank PBX-Anbindung an CRM-Systeme.

Die Nachteile von PBX

Obwohl Hosted PBX mit einer Menge von Vorteilen punkten, sind sie keines­wegs frei von Nachteilen. In erster Linie ist die Abhängigkeit von der Internet­verbindung zu nennen. Ist diese von schlechter Qualität oder bricht gar ab, können Störungen die Folge sein. Auch der Sicher­heitsaspekt sollte berück­sichtigt werden – immerhin liegen wichtige Daten auf den Servern eines Anbieters. Zudem gibt man, anders als bei der herkömmlichen Telefon­anlage im Keller oder Technikraum, die Kontrolle über das System zum Großteil an den Provider ab.

Wie hoch sind die Kosten für PBX?

Die Kosten für Cloud PBX fallen pro gebuchter Neben­stelle an, hinzu kommen die Verbindungs­entgelte. Telefon­gespräche zwischen den Nutzern der PBX sind aller­dings kostenfrei. Nicht immer können Neben­stellen einzeln hinzu­gebucht oder abbestellt werden, stattdessen gibt es sie dann in Paketen. Eine exakt auf die Anzahl der Mitarbeitenden abgestimmte Neben­stellenzahl ist dann nicht zwangsläufig möglich. Einige Anbieter verlangen Bereit­stellungs­gebühren für ihren Dienst. Wer die Konfiguration der PBX vor Inbetrieb­nahme nicht selbst übernehmen möchte, kann oftmals einen entsprechenden kosten­pflichtigen Service in Anspruch nehmen. Je nach Anbieter können auch Zusatz­funktionen Kosten verursachen. Daher sollte man sich vorab darüber im Klaren sein, welcher Leistungs­umfang tatsächlich notwendig ist, und sich die gewünschten Services dann im Baukasten­system zusammen­stellen.

Fazit: PBX eignen sich für Unter­nehmen aller Art

Unabhängig von Branche oder Größe des Unter­nehmens bieten Cloud PBX einen echten Mehrwert. Sie verbessern die Zusammen­arbeit der Mitarbeitenden unter­einander und erlauben es ihnen, Kunden einen schnellen und hochwertigen Service anzubieten. Flexibilität, Ortsun­abhängigkeit und eine Vielzahl an Funktionen tragen dazu bei, dass Nutzer das Potenzial internet­basierter Kommunikation best­möglich aus­schöpfen können. Hinzu kommen die vergleichs­weise geringen Kosten. Die machen Cloud PBX auch für junge Firmen interessant, die zu Beginn vielleicht hohe Investitionen scheuen. Verschaffen Sie sich mit unserem kosten­losen und unverbindlichen Angebots­vergleich einen Überblick über die verschiedenen PBX und wählen Sie die Anlage, die ideal zu Ihren Anforderungen passt.

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