Wasserspender mieten oder kaufen

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Wasserspender finanzieren: kaufen oder mieten?

Egal ob man einen Wasserspender mit Festwasseranschluss erwerben möchte, welcher direkt an die Trinkwasserleitung angeschlossen wird, oder einen Wasserspender mit Gallone, der unabhängig von einer Wasserleitung überall platziert werden kann. Am Ende stellt man sich immer die gleichen Fragen: Soll ich einen Wasserspender mieten oder sollte ich einen Wasserspender kaufen? Gerade wenn Sie als Unternehmen einen Wasserspender für das Büro suchen oder allgemein als Gewerbetreibender, etwa einen Wasserspender für die Gastronomie benötigen, ist dieser Punkt aus finanzieller Sicht äußerst wichtig. Insbesondere im Falle einer Neugründung. Ebenso ist die Überlegung angebracht, ob man einen Wasserspender gebraucht kaufen sollte oder doch lieber in ein neues Gerät investiert.

Einen Wasserspender mieten?

Ob man einen Wasserspender mieten oder doch lieber einen Wasserspender kaufen sollte, entscheidet nicht zuletzt die finanzielle Ausgangssituation. Diese kann etwa im Zuge einer Neugründung durchaus straff gehalten sein, da meist zahlreiche weitere Investitionen und Kosten auf einmal zusammenkommen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Aspekte, die eine Miete statt eines Kaufs für viele Unternehmen und Gastronomen durchaus attraktiv und auch lukrativ werden lässt.

Wasserspender mit Festwasseranschluss
Besser zur Miete geeignet: Leitungsgebundene Wasserspender

Einer der entscheidenden Vorteile bei der Miete eines Wasserspenders ist sicher, dass man sich die oftmals hohen Anschaffungskosten spart. Diese können etwa für einen Wasserspender mit Festwasseranschluss zwischen 1500 und 3000 Euro betragen. Ähnlich ist die Preisgestaltung auch bei Trinkbrunnen, die ebenfalls zu den leitungsgebundenen Wasserspendern gehören, jedoch aufgrund ihrer einfachen Ausstattung zu den vergleichsweise günstigeren Typen zählen.

Ein Wasserspender mit Gallonen ist zwar durchaus günstiger - die Preise beginnen bereits ab 300 Euro - jedoch kann auch hier die Miete des Geräts für die jeweiligen Bedürfnisse besser geeignet sein als ein Kauf. Allerdings bieten nicht immer alle Hersteller Watercooler mit Gallonen auch zur Miete an. So kann es sein, dass lediglich Wasserspender mit Festwasseranschluss gemietet werden können.

Reparaturen inklusive

Ein weiterer Vorteil, wenn man sich überlegt hat, einen Wasserspender mieten statt kaufen zu wollen: in der monatlichen Rate sind auch alle weiteren Kosten enthalten. So etwa alle Wartungs- und Reparaturkosten, für die Sie im Falle eines Kaufs selbst aufkommen müssten.

Zudem müssen Sie die Aufstellung bzw. Installation des Geräts nicht selbst organisieren. Dies wird im Falle einer Miete von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt. Die monatlichen festen Raten können vertraglich meist angepasst werden und sind in der Regel nicht allzu hoch. Dies bringt noch den weiteren Vorteil einer sicheren Planung und Kalkulation des Budgets. Und zuletzt noch ein sehr attraktiver Pluspunkt auf der Seite „Mieten statt Kaufen“: Sie können die monatlichen Raten sogar ganz einfach als Betriebskosten abrechnen.

Einen Wasserspender kaufen?

Einen Wasserspender kaufen anstatt zu mieten stellt immer noch die gewerblich gebräuchlichste Methode dar. Nicht verwunderlich, mit dem Kauf besitzen Sie das Gerät oder werden nach einer Finanzierung alleiniger Besitzer. Dadurch können Sie komplett frei und unabhängig über das Gerät verfügen sowie jederzeit auch wieder weiterverkaufen. Bei der Miete fällt dieser Punkt natürlich weg. Hierbei befindet sich das Gerät nur leihweise in Ihrem Besitz. Und auch die Nutzung muss dabei stets sorgsam erfolgen.

Frisches Trinkwasser aus dem Watercooler
Günstig in der Anschaffung: Watercooler

Nach dem Kauf eines Wasserspenders liegt die Nutzungsweise und der Umgang mit dem Gerät komplett in Ihrem Ermessen. Zudem unterliegen Sie bei einem Kauf keinerlei Vertragsbindungen oder Laufzeiten. Ein weiterer Vorteil des Kaufs: Sie können die Anschaffungskosten für einen hochwertigen Wasserspender mit Festwasseranschluss ebenfalls als Betriebsausgaben geltend machen und über den Nutzungszeitraum verteilen. Watercooler bzw. Wasserspender mit Gallonen sind aufgrund ihres relativ günstigen Anschaffungspreises vorrangig zum Kauf statt zur Miete geeignet. Dennoch besteht natürlich auch hier die Möglichkeit der Miete statt des Kaufs.

Als alleiniger Eigentümer sind Sie allerdings auch für alle Folgekosten zuständig. So etwa im Zuge einwandfreier Hygienemaßnahmen für die Kosten der professionellen jährlichen bzw. halbjährlichen Wartungen. Und auch für Reparaturen und Ersatzteile entstehen Kosten, die Sie als Besitzer des Geräts nun selbst tragen müssen - sofern Defekte außerhalb des gesetzlichen Garantiezeitraumes anfallen.

Barkauf oder Ratenkauf?

Mieten ist für Sie keine Option? Sie haben sich dazu entschieden, einen Wasserspender kaufen zu wollen. Hierfür stehen Ihnen zwei Varianten zur Auswahl. Eine davon ist der reguläre Barkauf in Form der Sofortzahlung in einem Betrag. Vorteile hierbei: das Gerät geht umgehend in Ihren Besitz über. Zudem können Sie bei vielen Herstellern und Anbietern in den Genuss attraktiver Rabatte (Skonto etc.) kommen, sofern Sie den gesamten Betrag in einer vorgegebenen Zeit überweisen bzw. zahlen.

Gegebenenfalls können jedoch die höheren sofort fälligen Anschaffungskosten eines hochwertigen leitungsgebundenen Wasserspenders dazu führen, dass Sie auf weitere - eigentlich ebenfalls notwendige - Investitionen zunächst verzichten oder den Kauf auf einen anderen Zeitpunkt verschieben müssten. Dies kann in einem laufenden Betrieb bzw. in der Gastronomie häufig problematisch werden bzw. zu Störungen führen, da sich so Ihre Liquidität reduziert.

Neben dem Barkauf ist deshalb eine weitere Möglichkeit der Finanzierung: der Ratenkauf. Hersteller und Anbieter von Wasserspendern kooperieren in der Regel mit Kreditinstituten, die Ihnen attraktive Konditionen der Ratenzahlung anbieten können. Zinsen können Sie darüber hinaus ebenfalls als Betriebsausgaben geltend machen. Allerdings sind Sie gesetzlich gesehen erst nach der vollständigen Abzahlung des Kredits alleiniger Eigentümer. Mit den veranschlagten Zinsen erhöhen sich allerdings auch die Gesamtkosten des Wasserspenders.

Barkauf


  • Keine zusätzlichen Kosten für Zinsen
  • Durch Einmalzahlung sind häufig Rabatte möglich
  • Das Gerät gehört sofort vollständig Ihnen
  • Ein hoher Betrag reduziert Ihre Liquidität
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Ratenkauf


  • Keine sofortigen hohen Anschaffungskosten
  • Zinsen als Betriebsausgaben geltend machen
  • Zinsen erhöhen die Ursprungskosten des Geräts
  • Sie sind erst nach Abzahlung alleiniger Eigentümer
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Einen Wasserspender leasen?

Neben dem Kauf und der Miete eines Wasserspenders kann auch eine weitere Finanzierungsmöglichkeit zu Ihren Ansprüchen passen. Die des Leasings. Wie etwa bei der Finanzierung von Fahrzeugen, bietet auch bei der Finanzierung von Wasserspendern die Variante des Leasing Möglichkeiten, die Ihnen etwa bei der Miete eines Geräts nicht geboten werden. Beim Leasing leisten Sie zunächst über einen festgelegten Zeitraum Ratenzahlungen. Dieser Zeitraum kann je nach Leasing-Grundbetrag angepasst werden, läuft jedoch meist länger als ein regulärer Mietvertrag, im Schnitt zwischen 3 und 6 Jahre. Am Ende dieser Finanzierungsphase ist eine Schlussrate fällig.

Sie können diese Schlussrate begleichen, womit das Gerät vollständig Ihnen gehört. Oder, Sie entscheiden sich - sofern möglich - für eine Anschlussfinanzierung der Schlussrate. Alternativ tauschen Sie das alte Gerät gegen ein neues Gerät - etwa weil sich Ihre Bedürfnisse geändert haben oder Sie ein aktuelles Gerät benötigen - dies ist jedoch nicht immer möglich, und wenn, dann nur unter Abschluss eines neuen Leasingvertrags. Anders als bei einem regulären Mietvertrag, bei dem der Anbieter bzw. Hersteller die Sorge um Reparatur und Wartung übernimmt, sind Sie bei einem Leasingvertrag für diese Aufgaben selbst verantwortlich. Und zwar über die gesamte Laufzeit des Vertrages. Jedoch bilden hier bestimmte Zusatzvereinbarungen die Ausnahme. So etwa, wenn der Leasingvertrag Serviceleistungen mit einschließt.

Welche Finanzierungsart letztendlich für Sie ideal ist, sollten Sie u.a. anhand aktueller Vergleichsangebote entscheiden. Wer sich aber grundsätzlich nicht binden möchte, weder an eine Finanzierung noch an ein bestimmtes Gerät, der fährt meist mit der Miete eines Wasserspenders am besten, bei dem sich der Vertrag kurzfristig kündigen lässt.

Einen Wasserspender gebraucht kaufen oder neu erwerben?

Wasserspender gebraucht oder neu
Beim Gebrauchtkauf sollte man mit weiteren Kosten rechnen

Neben dem Kauf bzw. der Finanzierung eines brandneuen Wasserspenders, bietet sich zudem noch die Möglichkeit einen Wasserspender gebraucht zu erwerben. Manchmal sind es teilweise bis zu 50 Prozent des regulären Anschaffungspreises, die sich so einsparen lassen.

Doch aus hygienischer und finanzieller Sicht ist es nicht immer klug auf scheinbar günstige gebrauchte Geräte zu setzen. Insbesondere sollte man sich nicht vom niedrigen Preis locken lassen, schnell ist ein Ersatz diverser Filter und Kontaktteile notwendig, deren Kosten zusätzlich zum Anschaffungspreis getragen werden müssen.

Zudem kann ein gebrauchter Wasserspender schnell zu einem Gesundheitsrisiko werden, wenn es der Vorbesitzer mit der Pflege des Geräts nicht immer ganz genau genommen hat. Durch unsachgemäße - oder vielleicht sogar gänzlich fehlende Wartungen und Reparaturen kann ein Gerät, welches das Lebensmittel Trinkwasser an viele verschiedene Menschen ausgibt, zu einer gefährlichen Keimschleuder werden lassen.

Wenn Sie beim Erwerb eines gebrauchten Wasserspenders jedoch einige Punkte beachten, kann sich der Kauf möglicherweise lohnen. So sollten Sie etwa darauf achten, dass ein Protokoll der Wartung bzw. Reinigung durch einen Fachmann vorliegt, aus dem sich entnehmen lässt, wann und wie oft das Gerät gereinigt und Einzelteile und Filter getauscht wurden. Ein solches Protokoll liegt meist vor, wenn der Vorbesitzer einen Service-Vertrag mit einem Hersteller bzw. Anbieter abgeschlossen hatte.

Achten Sie auf ein gepflegtes Erscheinungsbild des Wasserspenders. Sollten Sie bereits von außen zahlreiche Verschmutzungen und Verkalkungen erkennen, wird es drinnen meist noch schlimmer aussehen. Lehnen Sie in diesem Fall dankend ab.

Neukauf oder Generalüberholt?

Rechnen Sie auch damit, dass Sie einige wasserführende Teile und Filter austauschen müssen. Prüfen Sie, ob Sie diese unproblematisch beim Hersteller oder einem alternativen Anbieter bestellen können, und nicht zuletzt natürlich, wie teuer diese sind. Es kann nämlich durchaus passieren, dass Sie mitsamt aller anfallenden Kosten bereits nahe am Neukauf-Preis eines Wasserspenders angelangt sind. In diesem Fall sollten Sie lieber in ein komplett neues Gerät investieren.

Auf Nummer Sicher gehen Sie meist, wenn Sie einen Wasserspender gebraucht bei einem Fachhändler erwerben. Solche generalüberholten Geräte stammen meist aus Miet- oder Leasingverträgen und werden nach einer gründlichen Aufbereitung zu einem günstigen Preis weiterverkauft. Bei diesem gewerblichen Verkauf eines gebrauchten Produkts erhalten Sie häufig sogar noch eine freiwillige Garantie von einem Jahr, während beim Kauf von Privat jegliche Gewährleistung wegfällt.

Widerruf für Unternehmer ausgeschlossen

Wenn zwei Unternehmer ein Geschäft abschließen, dann gilt der im Gesetz verankerte Verbraucherschutz nicht. Das Widerrufsrecht kann nicht in Anspruch genommen werden. Dies gilt für alle natürlichen und juristischen Personen, die laut §14 BGB als Unternehmer gelten.

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