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iPad Kasse: Alle Infos rund um Kosten, Funktionen & Anbieter

Sie wollen eine iPad Kasse anschaf­fen, weil Sie mit Ihrem alten System unzu­frieden sind, mit der neuesten Technik lieb­äugeln oder einen eigenen Betrieb eröff­nen? Was Sie bei der Anschaf­fung unbe­dingt beachten sollten, welche Kosten bei einem iPad als Kasse auf Sie zukom­men und wie Sie trotz Anbie­terdschun­gel mit uns die passende Kasse finden, können Sie hier nach­lesen.

Für Eilige

Das Wichtigste zu iPad Kassen auf einen Blick

Was ist eine iPad Kasse?

Eine iPad Kasse ist das moder­ne Pen­dant zur Regis­trier­kasse nur mit weit­aus größerem Leistungs­umfang. Wäh­rend die Regi­strier­kasse vor allem Daten zu Kauf­prozessen und Bar­geldum­sätzen erfasst und Bons aus­stellt, bietet eine iPad Kasse in der Regel zusätz­liche Funk­tionen wie Waren­wirt­schaft, Buch­haltung, gra­fische Aus­wertung von Umsätzen und vieles mehr.

Doch aufge­passt! Wir müssen hier diffe­renzieren zwischen Hard­ware und Soft­ware, denn ein iPad Kassen­system setzt sich aus beiden Kompo­nenten zusammen. Die Kassen­software bietet den Funktions­umfang. Damit er aber über­haupt genutzt werden kann, bedarf es eines tech­nischen End­geräts (= Hard­ware), auf dem die Soft­ware instal­liert werden kann. In diesem Fall ein iPad. Kassen­soft­wares gibt es von unter­schied­lichen Anbietern. Nach­dem Sie sich für eine entschie­den haben, laden Sie diese auf das iPad herunter und nach kurzer Ein­richtung und Einar­beitung kann es schon los­gehen. Das Prak­tische: Es braucht keine komplizierte Computer­technik! Statt­dessen können Sie mit einem iPad - beispiels­weise der aktuellen Gene­ration 9 - direkt loslegen.

Gastronomin gibt eine Bestellung auf einer iPad Kasse ein

Was sind die Vorteile einer iPad Kasse?

Auf diese Frage lassen sich gleich mehrere Antworten geben, denn es gibt einiges, was für eine iPad Kasse spricht.

  1. Hoher Sicherheitsstandard durch iOS: Hier geht es weniger um das Kassen­system als um die Marke Apple. Das iPad Betriebs­system iOS zeichnet sich durch beson­ders hohe und zuver­lässige Sicher­heitsstan­dards aus. So können Sie davon ausgehen, dass Sie durch regel­mäßige Sicher­heitsup­dates lange etwas von Ihrer iPad Kasse haben werden und auch ältere Geräte nicht durchs Raster fallen.
  2. Stationäre Registrierkasse war gestern - Flexibilität ist heute: Anders als mit einer statio­nären Kasse sind Sie mit einem iPad als Kasse maximal flexibel, denn dank Cloud können Sie von überall auf die Daten in der Soft­ware zugreifen. In der Gastro­nomie nehmen Sie mit dem iPad am Tisch Bestel­lungen auf und lassen Gäste bezahlen. Im Einzel­handel können Sie das iPad nutzen, um Kunden zu beraten oder im Lager Inventur zu machen. Wenn Sie doch eine statio­näre Kasse im Geschäft ein­richten möchten, können Sie das iPad mittels Zube­hör wie Ständer, Kassen­lade und Bon­drucker zu einer solchen umwan­deln. Falls Sie mehr Interesse an mobilen Kassensystemen haben, werfen Sie doch dazu einen Blick in unseren ausführlichen Artikel.
  3. Schlankes, platzsparendes Design: Das iPad ist klein, leicht, hand­lich und macht optisch etwas her. Das ermög­licht Ihnen zum einen die oben erwähnte Flexi­bilität. Aber auch wenn Sie gerne eine statio­näre Kasse als POS im Geschäft haben möchten, ist das iPad bestens geeignet. Zubehör wie Drucker, Barcode­scanner, Ständer oder Kassen­lade sind mittler­weile ebenfalls verschlankt und nehmen nur wenig Platz weg. So passt eine moderne statio­näre Kasse auch auf kleine Laden­tische und bietet trotzdem den vollen Leistung­sumfang.
  4. Einfache Einrichtung und Bedienbarkeit: Moderne Soft­ware für Kassen­systeme zeichnet sich durch eine intui­tive Benutzer­ober­fläche und einfache Erst­einrich­tung aus. Sie müssen kein Infor­matiker sein, um das System zum ersten Mal zum Laufen zu bringen. Falls Sie doch Schwierig­keiten haben sollten, können Sie in der Regel den Kunden­service Ihres Anbie­ters kontak­tieren. Durch die intuitive Hand­habung sparen Sie und Ihre (neuen) Mitarbei­tenden Zeit und Nerven bei der Einarbei­tung. Fehler in der täg­lichen Routine werden auf ein Minimum reduziert.

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Welche Funktionen hat eine iPad Kasse?

Ein gutes iPad Kassen­system erfüllt mindes­tens die gleichen Funktionen wie eine Registrier­kasse. Allein durch die WLAN-Fähig­keit stehen vielmehr Möglich­keiten zur Verfü­gung, da jederzeit von überall auf die Daten in der Cloud zuge­griffen werden kann. Im Prinzip ist der Funk­tions­umfang der Soft­ware bei den meisten Anbie­tern ähnlich. Es stellt sich lediglich die Frage, welchen Leistungs­umfang es für welchen Preis bzw. in welchem Tarif gibt.

100% finanzamt­konform

Als Nutzer einer Kasse sind Sie ver­pflichtet, recht­liche Bestim­mungen einzu­halten. Dazu zählen unter anderem die Einrich­tungen einer tech­nischen Sicher­heitsein­richtung (TSE) und die Ein­haltung der Kassen­sicherungs­verordnung. Moderne Kassen­systeme erfüllen diese Vor­gaben in der Regel und sind zu 100% finanz­amtkon­form, auch dank regel­mäßiger Updates und DATEV-Schnitt­stelle. Auf diesen Punkt müssen Sie bei der Wahl eines Kassen­system-Anbieters unbe­dingt achten, denn bei nicht Ein­haltung droht Ihnen ein Bußgeld von bis zu 25.000 Euro.

Offline-Funktion

Die meisten iPad Kassen­systeme sind mit einer Offline-Funktion ausge­stattet. Selbst wenn das Internet aus­fallen sollte, läuft das Kassen­system weiter. Alle Trans­aktions­daten werden auf dem iPad zwischen­gespeichert und in die Cloud übertragen, sobald die Internet­verbindung wieder aufgebaut ist. Der Anbieter SumUp weist jedoch darauf hin, dass Karten­zahlungen im Offline-Modus nicht möglich sind, „da diese nicht korrekt veri­fiziert werden können“. Eben­falls sollten Gastro­nomen wissen, dass die Funk­tion Funk­bonieren im Offline gegebe­nenfalls nicht bei allen Anbietern funk­tioniert. ready2order weist explizit darauf hin, dass eine stabile Internet­verbindung Voraus­setzung dafür ist.

Unterschied­liche Zahlungs­methoden

Im Leistungs­umfang der iPad Kassen­systeme werden unter­schied­liche Zahlungs­möglich­keiten ange­boten. Allerdings benötigen Sie Zusatz­geräte: Wenn Sie beispiels­weise Karten­zahlung anbieten möchten, brauchen Sie ein Karten­terminal. Je mehr Zahlungs­methoden Sie anbieten, desto größer die Wahr­schein­lichkeit, dass Sie Ihren Umsatz erhöhen. Auch wenn die Deutschen ihr Bargeld lieben, ist das bargeld­lose Zahlen seit Corona auf dem Vor­marsch. 2020 wurden laut statista rund 61 Billionen Euro durch unbare Zah­lungen gemacht, damit lag Deutsch­land auf Platz 1 in der EU. Es wäre doch zu schade, wenn Sie diese Entwick­lung an sich vorbei­ziehen lassen.

Statistiken und Analysen

Wie war der Tages­umsatz? Welches Produkt lief am besten? Liegt der Roh­ertrag für den Monat im grünen Bereich? Gute iPad Kassen machen es Ihnen leicht, wichtige Geschäfts­zahlen auszu­werten.

Verkaufen

Im täg­lichen Gebrauch - sei es in der Gastro­nomie, im Einzel­handel, in Kosmetik­studios oder Friseur­salons - gibt es Funk­tionen, die Sie einfach immer benötigen: Gut­scheine aus­stellen und einlösen, stor­nieren, Rabatte einbuchen oder Artikel­nummern eingeben, wenn der Scanner den Bar­code nicht erkennt. In der Gastro­nomie müssen Tische umge­bucht und Rech­nungen gesplittet werden. Das und noch mehr leisten viele iPad Kassen.

Verwalten

Eine iPad Kasse managt nicht nur Verkaufs­vorgänge, sondern kann im besten Fall auch das Waren­wirtschafts­system verwalten. Steuern Sie Einkauf, Verkauf, Lager, Waren­eingangs­system und Waren­ausgangs­system von jedem Ort oder direkt vor Ort ohne lästigen Papier­kram. Falls Sie diese Funktion benötigen, erkundigen Sie sich, welche Kassen­soft­ware diese im Leistungs­umfang hat.

Funkbonierung

Einen echten Mehr­wert im Bereich der Gastro­nomie bietet die Funk­bonierung. Die Bestel­lungen, die vom Kellner ins iPad einge­geben werden, landen direkt am Drucker in der Küche und/­oder Bar. Das spart viele Schritte und vor allem Zeit, um die Bestel­lungen selbst weiter­zuleiten und auf einem Aus­druck womöglich noch hand­schriftlich Extras zu vermerken und dem Bar­keeper zu erklären.

Wenn’s mal nicht rund läuft oder sich die Kassen­software in den Wochen­end-Modus verab­schiedet hat, steht Ihnen meist der Anbieter-Support Ihrer iPad Kasse zur Seite. Bevor Sie das iPad zum Fenster raus­schmeißen, versuchen Sie es doch lieber mit einem Anruf.

Für welche Branchen sind iPad Kassen geeignet?

Eine iPad Kasse können Sie mittler­weile in jeder Branche nutzen: ob großes oder kleines Restau­rant, Café, Kneipe, Eisladen, Einzel­handel, Kosme­tikstudio oder Friseur­salon. Sie können ein Kassen­system für Apple ebenso auf Märkten, Messen und Veran­staltungen einsetzen.

Wichtig: Achten Sie darauf, einen passen­den Anbieter zu finden. Nicht jede Kassen­system-Soft­ware deckt den Bedarf für alle Bran­chen ab. Typisch ist zum Beispiel, dass sich Anbieter auf einen bestimm­ten Bereich - etwa Gastro­nomie - spezia­lisieren, wie zum Beispiel Order­bird. ready2order hin­gegen bietet Lösungen für alle Branchen. Gegen Auf­preis muss hier aller­dings - um beim Beispiel der Gastro­nomie zu bleiben - das Gastro Paket hinzu­gebucht werden, um Funk­tionen wie Tisch­über­sicht oder Funk­bonie­rung nutzen zu können. Sie wollen eine iPad Kasse im Einzel­handel nutzen? Auch hier gibt es Extras, etwa die Anbin­dung an den Online­shop oder die Verknüp­fung mit anderen Filialen, für den Fall, dass der Pullover in der Wunsch­größe der Kundin im eigenen Laden nicht mehr vorhan­den ist. Sie brauchen Hilfe, um das passende Kassen­system zu finden? Dann beant­worten Sie nur wenige Fragen zu Ihrem Bedarf im Formular und erhalten unver­bindliche, konkrete Vergleichs­angebote von für Sie passenden Anbietern.

iPad Kassensystem Preise: Damit können Sie rechnen

Wie viel Sie ein iPad Kassen­system kosten wird, können wir pauschal nicht beant­worten. Das liegt daran, dass die Anbieter unter­schied­liche Tarife und Leistungs­angebote haben und zudem teil­weise auf einzelne Branchen spezia­lisiert sind, teil­weise alle Branchen bedienen. Aber wir können Ihnen ein paar Hinweise und konkrete Preis­beispiele an die Hand geben. Zunächst einmal lassen sich die Kosten für Hard­ware, also vor allem das iPad, und Kassen­software unter­scheiden.

Hardware

Falls Sie noch kein iPad haben, erhalten Sie ein Apple iPad der 9. Gene­ration, wie es beispiels­weise Tillhub nutzt, im Einzel­handel für 379 Euro. Zusätz­lich benö­tigen Sie möglicher­weise weitere iPads und Zube­hör wie etwa Karten­terminals, Bon­drucker oder Kassen­lade. Bei den meisten Anbie­tern gibt es nicht nur die Soft­ware, sondern die passen­den Zusatz­geräte gleich zum Kombi­preis mit dazu.

Software

Die iPad Kassen­system Preise für die Soft­ware setzen sich aus verschie­denen Faktoren zusam­men und fallen je nach Anbieter unterschie­dlich hoch aus. Jeder Anbie­ter hat ein eigenes Preis­system - nehmen Sie sich die Zeit, um die Preise und Angebote mitein­ander zu verglei­chen, um das Beste für sich zu finden. Beson­ders einfach funktio­niert das mit unserem kosten­losen Angebots­vergleich.

Sehen wir uns nun an, welche Faktoren mit in die Preisgestaltung mit einfließen. Dass diese von den jeweiligen Anbietern abhängig sind, versteht sich von alleine, aber wonach richten diese ihre Preise?

  • Funktionsumfang: Ange­boten wird häufig eine Band­breite von günstigen Basis­paketen mit Grund­funk­tionen bis zu Enter­prise-Paketen, die viele Zusatz­funktionen und indivi­duelle Einstel­lungen bein­halten.
  • Extras: Je nach Anbieter lassen sich zu den Paket­preisen Extras hinzu­buchen, wie beispiels­weise ein Kassen­buch.
  • Abrech­nungstur­nus und Vertrags­laufzeit: Sie werden einige Anbieter finden, bei denen die Paket­preise für eine monat­liche Abrechnung höher sind als bei einer jähr­lichen oder sogar zwei­jährlichen Voraus­zahlung. Sprich: Der Anbieter bindet Sie durch eine längere Vertrags­laufzeit an sich, dafür aber zu einem günsti­gerem Preis.
  • Achten Sie darauf, ob die Paket­preise pro iPad bzw. pro Nutzer gelten. Das ist ein nicht unerheb­licher Kosten­faktor, den Sie im besten Fall aber schnell wieder rein­geholt haben sollten.
  • Grundpreis + Extras: Auch dieses Preis­modell ist nicht unüblich. Sie zahlen einen festen monat­lichen Grund­preis (ohne Wahl­optionen wie bei den Paket­preisen) und können zusätz­liche Leist­ungen hinzu­buchen.

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Angebotsvergleich

Konkrete iPad Kassen Kostenbeispiele

Damit Sie sich zumin­dest ein erstes Bild von den unterschied­lichen Preisen machen können, haben wir uns beispiel­haft drei Anbieter ange­sehen. Die hier aufge­führten Tarife beziehen sich auf die Soft­ware, die Sie sich auf ein iPad herun­terladen können. Die Soft­wares der genannten Anbieter sind jeweils für iOS konzi­piert oder offen für alle Betriebs­systeme. Bei Bedarf, falls Sie noch kein iPad oder anderes End­gerät besitzen, können Sie dieses dazu­kaufen. Wichtig: Die hier genannten Kosten­beispiele ersetzen kein Bera­tungsge­spräch bei einem der Anbieter.

orderbird

Bei Orderbird kostet die „order­bird PRO Kasse“ 35 Euro im Monat pro Gerät zuzüglich Service­lizenz. Wenn Sie sich für eine drei­jährige Lizenz ent­scheiden, erhalten Sie ein iPad gratis dazu. Unab­hängig von diesem Kombi­angebot erhalten Sie Hard­ware ab 319 Euro, aller­dings geht auf der Web­seite nicht hervor, welche Hard­ware hier für diesen Preis gemeint ist. Für mehr Infor­mationen und zugeschnit­tene Preis­pakete müssen Sie ein Angebot einholen.

SumUp

SumUp bietet drei Tarife an, die zwischen 39 und 109 Euro pro Monat bei jähr­licher Zahl­weise liegen. Entscheiden Sie sich für eine flexible monat­liche Last­schrift, werden die Preise etwas teurer. In den Tarif­paketen Starter und Plus müssen Sie das Kassen­buch bei Bedarf für 10 Euro zubuchen, in der Pro-Version ist es enthalten. Falls Sie noch kein iPad als Kasse oder andere Hard­ware besitzen, können Sie diese bei SumUp kaufen. Entweder als Komplett­paket mit weiterem Zube­hör für 999 Euro oder mit Bera­tung auf Ihren Bedarf zuge­schnitten.

ready2order

Bei ready2order bauen alle Preise auf einem Monats- oder Jahres­abo auf. Die Leistungen sind die gleichen, der Preis variiert. Das Jahres­abo kostet umge­rechnet 24 Euro im Monat, wird aber einmal kom­plett im Voraus gezahlt. Entschei­den Sie sich für das Monat­sabo ohne Bindung, werden 34 Euro pro Monat fällig - pro Gerät versteht sich. Hinzu­kommen eine ein­malige Einrichtungs­gebühr von 99 Euro sowie 12 Euro monat­lich für das TSE-Paket. Außerdem können Sie optio­nale Pakete und Service­leistungen hinzu­buchen. Neben der Soft­ware bietet ready2­order auch unterschied­liche Hard­ware an. Besonders interessant: Hier gibt es ein Kombi­paket bestehend aus iPad und Drucker für 728 Euro.

Kann ich ein iPad Kassensystem mieten?

Ja, Sie können ein iPad Kassen­system mieten. Wobei sich auch hier die Frage stellt: Was möchten Sie mieten? Denn es gibt für alle Optionen Lösungen. Hard­ware, Soft­ware oder beides? Es gibt verschie­dene Gründe, warum Sie ein Kassen­system mieten möchten. Viel­leicht stehen Sie gerade das erste Mal vor der Eröff­nung eines Pop-up-Stores und wollen Erfah­rungen sammeln. Vielleicht sind Sie mit einem Food­truck auf einem Festival und benötigen die Kasse nur zeit­weise? Sie können Ihre Wunsch­produkte ledig­lich für ein Wochen­ende mieten bis hin zu einem Zeit­raum von 60 Monaten - natürlich immer abhängig vom Anbieter. Die Preise variieren entspre­chend.

Gesamtpakete mieten

Verschie­dene Anbieter vermieten komplette Kassen­systeme, die aus einem Hard­wareset und Kassen­software bestehen. Die Hardware umfasst zum Beispiel ein iPad, iPad-Halte­rung, Bon-Drucker, Drucker-Rolle und Kassen­lade. Ein nicht zu unter­schätzender Punkt sind die Service­leistungen. Sind sie im Preis enthalten, wie sind die Erreich­barkeiten und wie ist der Support?

Hardware mieten

Sie möchten aus bestimmten Gründen nur die Hard­ware mieten? Auch das ist problem­los möglich. Anbieter wie fonlos bieten neben Komplett­paketen auch Hard­waresets oder einzelne Geräte zur Miete an.

Software mieten

Haben Sie bereits ein iPad und wollen dies zu einem Kassen­system aufrüsten, können Sie bei ein Monat­sabo abschließen. Diese sind flexibel buch- und kündbar und Sie können sich sicher sein, dass Sie alle recht­lichen Voraus­setzungen erfüllen. Anbieter dafür sind etwa ready2­order oder Paymash.

Wichtig: Auch wenn Sie ein Kassen­system leihen, mieten, leasen oder kaufen, gelten für Sie die aktu­ellen recht­lichen Bestim­mungen

Gibt es ein kostenloses iPad Kassensystem?

Gerade wenn es um Soft­ware geht, mag sich der ein oder andere die Frage stellen, ob das nicht auch kosten­los geht? Und in der Tat: Es gibt kosten­lose Kassen­software für iPads zum Down­load, soge­nannte Free­ware. Aber auch kommer­zielle Anbieter wie Hello Cash oder Nymesis bieten kosten­lose Basis­pakete an - doch Vorsicht: Der Umsatz wird an anderer Stelle gemacht, wie Sie weiter unten sehen werden.

Freeware oder bezahlte Software?

Achtung: Wenn Sie „kosten­lose Kassen­systeme“ googeln, sehen Sie unbe­dingt genauer hin, was sich hinter den Such­ergeb­nissen verbirgt. Ist das Ange­bot wirklich dauerhaft kosten­los? Entspricht die Soft­ware Ihren Anfor­derungen und vor allem: den recht­lichen Grund­lagen? Letzteres ist tatsäch­lich einer der häufig­sten Knack­punkte, der uns begegnet ist.

tradingtwins-Tipp

„Es steht Ihnen frei, eine kosten­lose Kassen­software für Ihr iPad zu nutzen. Sie als Kassen­betreiber sind jedoch gesetzlich dazu verpflichtet, die recht­lichen Bestim­mungen der Kassen­sicherungs­verord­nung zu erfüllen. Wenn die Soft­ware nicht regel­mäßig und zuver­lässig Updates erhält, riskieren Sie, dass Ihr Kassen­system den gesetz­lichen Anfor­derungen nicht mehr entspricht. Dann droht ein Buß­geld von bis zu 25.000 Euro. Ob eine kostenlos im Internet ange­botene Soft­ware das immer gewähr­leisten kann, ist die Frage. Hier lohnt es sich unserer Meinung nach nicht, beim Kassen­system zu sparen, sondern mit einer bezahlten Version auf der sicheren Seite zu sein. “

Katrin

Katrin

tradingtwins Redaktion

Sie sehen das auch so, wissen aber noch nicht, welcher Anbieter der richtige für Sie ist? Dann nutzen Sie unseren kosten­losen Angebots­vergleich. Sie bestimmen mit wenigen Klicks Ihren Bedarf, wir finden passende Kassen­system-Anbieter.

Kostenlose iPad Kassen für die Gastronomie?

Auch wenn Sie explizit eine kosten­lose iPad Kasse für die Gastro­nomie suchen, gelten unsere vorigen Anmer­kungen. Es gibt Free­ware, die Sie nutzen können, wie etwa Order­Sprinter. Diese Soft­ware läuft auch auf Apple-Geräten. Jedoch sollten Sie sich zu ein­hundert Prozent sicher sein, dass Sie mit der Free­ware die gesetz­lichen Anfor­derungen erfüllen und alle weiteren Updates dieses zuver­ässig gewähr­leisten. Sonst haben Sie am Ende das Nach­sehen. Mehr Informa­tionen zu kosten­losen Kassen­systemen in der Gastro­nomie können Sie in unserem ausführ­lichen Artikel nach­lesen.


Ein promi­nentes Beispiel ist Order­Sprinter, das den Usern für 0,0 Euro zur Verfügung gestellt wird und einen beacht­lichen Leistungs­umfang hat. Zudem ist die Soft­ware individuell anpassbar und läuft auf jedem internet­fähigen Endgerät. Dies sind riesige Plus­punkte, denen aller­dings auch Nach­teile gegen­über­stehen. Da ist zum einen die Instal­lation. Gerade Anfänger stoßen bei der Erstein­richtung an ihre Grenzen, denn im Gegen­satz zu kommer­ziellen Soft­warean­bietern ist Order­Sprinter eher etwas für Technik­versierte. Die Benut­zerober­fläche hält nicht unbe­dingt mit den großen Playern mit und setzt gegebe­nenfalls eine längere Einarbei­tungszeit voraus. Doch der wichtigste Punkt: die Rechts­konformität. Im Falle von Order­Sprinter betont der Ent­wickler, dass er kein Jurist sei, doch die Soft­ware nach seinem Verständnis und vielen Gesprächen mit einer Steuer­beraterin best­möglich umge­setzt habe. Letzt­endlich hafte bei Pro­blemen aber der Nutzer und nicht der Entwickler, eine recht­liche Absiche­rung besteht nicht.


Auch kommer­zielle Anbieter von Kassen­software bieten kosten­lose Basis­pakete an. Hello Cash zum Beispiel oder Nymesis. Allerdings muss in beiden Fällen extra für die TSE gezahlt werden. Andere Anbieter wie zettle werben mit der kosten­losen Software, verdienen ihr Geld jedoch, indem sie Gebühren für Trans­aktionen erheben.

iPad Kasse oder Android Tablet?

Und nun zur Gretchen­frage: Wie halten Sie es mit der Marke? Dieser Artikel beschäf­tigt sich zwar mit der iPad Kasse, dennoch können wir nicht sagen, dass das eine oder das andere besser oder schlechter ist. Letztend­lich ist die Antwort auf die Frage, ob iPad Kasse oder Android Kassen­system: Ge­schmacks­sache. Kassen­softwares gibt es sowohl für iPads als auch für weitere Tablet Kassensysteme. Teil­weise von den gleichen Anbietern, teil­weise haben sie sich auf eines der beiden Betriebs­systeme iOS oder Android spezia­lisiert. Vor- und Nachteile haben beide Systeme, zu denen wir kurz ein paar Worte verlieren möchten.

iPad Kasse

Die Vorteile der iPad Kasse sind aus diesem Artikel bereits hervor­gegangen. Apple steht für einen hohen Sicher­heitsstan­dard und das Betriebs­system iOS wird über einen langen Zeitraum mit Updates versorgt, von dem auch ältere iPads noch profi­tieren. Wer sich bereits mit iOS auskennt, wird die intuitive Benut­zeroberf­läche schätzen. Preis­lich spielt Apple in seiner eigenen Liga: Ein Blick auf Internet­vergleichs­portale zeigt, dass das günstigste iPad der 9. Gene­ration ab rund 330 Euro zu erwerben ist.

Android Tablet

Android steht allen Herstel­lern offen und wird entsprechend genutzt. So haben Nutzer eine große Auswahl an Tablets in allen Preis­kategorien. Im Einzel­handel gibt es Android Tablets bereits ab 99 Euro - wobei super günstig nicht gleich super gut ist. Wer mit Android arbeitet, wird eben­falls mit der Benutzerober­fläche vertraut sein, wenn­gleich sie von den Her­stellern anpassbar ist. Das Prinzip der Open-Source bringt auch Nach­teile mit sich. 1. größere Sicher­heits­lücken, 2. die unein­heitlichen Updates, die zudem in der Regel begrenzter sind als bei Apple.

Wenn Kassensysteme auf das deutsche Gesetz treffen ...

… dann mag der ein oder andere schon­mal die Augen verdrehen. Wir haben mehr­mals Begriffe wie Kassen­sicherungs­verordnung oder TSE verwen­det und über­haupt auf die recht­lichen Pflichten von Kassen­betreibern verwiesen. Was hat es damit auf sich? Anfang 2020 ging ein Aufschrei durch die Welt der Kassen­betreiber, denn die Kassen­sicherungs­verordnung (Kassen­SichV) hat einige Ände­rungen mit sich gebracht.

Was ist die Kassen­sicherungs­verordnung?

tradingtwins-Lesetipp

Kassensicherungs­verordnung

iese rechtlichen Vorgaben sollten Sie als Unter­nehmer beachten.

Alle Infos über die Kassensicherungs­verordnung & TSE

Die Kassen­SichV setzt neue Standards, um Manipu­lationen an Kassen und somit Steuer­betrug zu verhindern. Dazu müssen alle Kassen mit einer tech­nischen Sicher­heitsein­richtung (TSE) ausge­stattet werden. Die TSE speichert alle Trans­aktionen, die mit der Kasse vorge­nommen werden, versieht diese mit einer fort­laufenden Numme­rierung und speichert alles in einem Proto­koll ab.

Zusätzlich zur TSE wurde auch die Beleg­ausgabe­pflicht an die Kunden einge­führt, auf der die Nummer der Trans­aktionen eben­falls aufgeführt ist. Dies kann im Zweifels­fall einer besseren Nach­vollzieh­barkeit dienen. Sobald eine Trans­aktionen aus der Kasse gelöscht oder geändert wird, entsteht eine Lücke im Proto­koll, die dort nicht sein dürfte - die Mani­pulation fällt auf. Bei Bedarf und Unge­reimt­heiten darf das Finanz­amt Zugriff auf das Protokoll verlangen und den Fall prüfen.

Das Finanzamt darf Ihnen aber auch ohne begrün­deten Verdacht einen Besuch zur unange­meldeten Kassen­schau abstatten. Bei der Kassen­schau wird geprüft, ob Sie alle Kassen­einnahmen und -ausgaben ordnungs­gemäß aufzeichnen und buchen. Beachten Sie außerdem, dass Sie Ihre Kasse inner­halb eines Monats nach Betrieb­nahme dem Finanzamt melden müssen. Erfüllen Sie Ihre Pflichten als Kassen­betreiber nicht und werden dabei erwischt, kann Ihnen im schlimmsten Fall ein Bußgeld in Höhe von 25.000 Euro drohen.

Schon bald mit einer iPad Kasse den geschäftlichen Alltag erleichtern

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