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Touch Kasse: Alle Infos über Funktionen, Kosten & Co.

Touch Kassen bieten modernste Technik kombiniert mit hoch­wertigem Design. Beste Voraus­setzungen, um den Arbeits­alltag produktiv und effizient zu gestalten. Wir informieren über Kosten und Funktions­umfang von Touchscreen Kassen­systemen und geben Tipps, worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Was ist eine Touch Kasse?

Touch Kassen sind Kassen­systeme mit Touchscreen als zentralem Steuerungs­element. Solche modernen Registrier­kassen sind ihren altmodischen, klobigen Vorgängern weit überlegen. Die Bedienung der Kasse erfolgt über einen sensiblen Touch­screen, welcher je nach Modell in Tablet, Handheld, Kassen­terminal oder Smartphone verbaut ist. Touch Kassen sind heutzutage eher die Regel als die Ausnahme und haben elektronische Registrier­kassen nahezu verdrängt. Kein Wunder, schließlich ermöglichen die Modelle durch ihre Übersichtlich­keit eine intuitive Bedienung und sorgen so für effiziente Betriebs­abläufe. Sie suchen noch nach der passenden Touch Kasse für Ihren Betrieb? Unser kostenloser und unverbind­licher Anbieter­vergleich hilft Ihnen die passende Kasse mit Touchscreen für Ihren Bedarf zu finden.

Kellnerin bedient Kundin mit einer Touch Kasse
Eine Touch Kasse ist eine effiziente Unterstützung im Arbeits­alltag und lässt sich flexibel auf Ihre Bedürfnisse anpassen.

Diese Funktionen bieten Kassen mit Touchscreen

Bei Touch Kassen handelt es sich um moderne Kassensysteme, die sich intuitiv bedienen lassen. Auch die Finanzamts­konformität der Systeme und der DATEV-Export werden durch die meisten Händler zugesichert. Ebenso unterstützen viele Anbieter die Datenanalyse- und verwaltung sowie vielfältige Zahlungs­methoden.

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Je nach Kassensoftware und Art der Kasse verfügen Touch Kassen über weitere nützliche Funktionen. Branchen­spezifische Kassensoftware ermöglicht die Anpassung an die Anforderungen Ihre Betriebes. So punktet ein System mit einer Kassen­software für die Gastronomie bspw. mit Tisch­verwaltung, Funkbonieren oder einer Happy-Hour-Funktion, während eine Software für den Einzelhandel Funktionen wie Gutschein­verwaltung oder Waren­wirtschaft anbietet. Auch die Art der Kasse beeinflusst den Funktions­umfang: So können Handhelds keine Barzahlung abwickeln, während stationäre Kassen­systeme ohne mobile Kompo­nenten lediglich einen ortsfesten POS an der (Laden-)Theke ermöglichen. Auch Karten­zahlung anbieten ist mit Touch Kassen selbst­verständlich möglich. Basierend auf Ihrem Bedarf und abhängig von dem Modell der Kasse kann die Karten­zahlung durch ein Karten­lesegerät über Kabel, WLAN, Bluetooth oder eine SIM-Karte realisiert werden.

Was sind die Vorteile und Nachteile einer Touch Kasse?

Moderne Kassen mit Touchscreen sind nicht nur optisch ein Hingucker, auch in puncto Funktionalität stehen sie altmodischen, elektronischen Registrier­kassen mit haptischen Tasten in nichts nach.

Bedienung & Technik

Touch Kassen überzeugen mit einer intuitiven Bedienung. Durch ihre verständlich aufgebaute, farbige Bedien­oberfläche sind die Kassensystem auch für neue Mitarbeitende leicht navigierbar. Außerdem punkten moderne Kassensysteme mit Touchscreen im Vergleich zu elektronischen Registrier­kassen durch leistungs­starke Prozessoren und einen großen Arbeitsspeicher. Dies ermöglicht ein effizientes Kassieren auch in stressigen Situationen.

Kompaktes Design

Im Gegensatz zu einer klobigen Registrier­kasse nimmt eine Kasse mit Touchscreen durch ihr schlankes Design deutlich weniger Platz auf der Verkaufs­theke ein. Auf diese Weise wird Platz für Waren oder Peripherie-Geräte wie Bondrucker und Scanner geschaffen. Trotz ihres kompakten Designs sind die Geräte robust und punkten mit einer einfachen Reinigung.

Großer Funktions­umfang

Neben branchen­spezifischen Funktionen wie Tisch­reservierung und Produkt­rabattierungen können die Geräte flexibel mit weiteren Peripherie-Geräten (Scanner, Bondrucker) oder mobilen Endgeräten (Smartphone, Tablet) vernetzt werden. Zudem handelt es sich bei Touch Kassen in der Regel um Cloud-Kassensysteme, welche eine bequeme Speicherung Ihrer Daten in der Cloud ermöglichen.

Kosten­effizienz

Kassen mit Touchscreen sind relativ günstig in der Anschaffung. Egal ob Sie eine Touch Kasse in Form eines stationären Kassenterminals, Handhelds oder Tablets wünschen, viele Optionen beginnen bereits ab 700 Euro. Eine Ausnahme stellen Handhelds - wie der MINI von orderbird - dar, die je nach Modell bereits ab 300 Euro zu haben sind.

Finanz­amtkonform

Kassensysteme mit Touchscreen sind zu 100% finanzamt­konform. Je nach Art der Kasse haben Sie die Wahl zwischen einer hardware­basierten TSE oder einer Cloud-TSE. Des Weiteren sind alle von uns verglichenen Anbieter GoBD- und GdPDU-konform.

Vielfältige Zahlungs­methoden

Die meisten Touch Kassen bieten mit Bar- und Karten­zahlung eine Reihe von unterschied­lichen Zahlungs­möglichkeiten an. Auf diese Weise bieten Sie Ihren Kunden das volle Spektrum an Zahlungs­weisen an.

Nachteile

Auch Touch Kassen haben ein paar Nachteile, die Sie vor der Anschaffung berück­sichtigen sollten. Die Geräte sind im Vergleich zu elektronischen Registrier­kassen etwas teurer, insbesondere, wenn es sich um kapazitive Touchscreens handelt. Es sollte außerdem beachtet werden, dass die Funktionalität einer Kasse mit Touchscreen unter anderem durch (Wasser-)Spritzer beeinträchtigt werden kann. Spezielle Folien können hier jedoch schnell Abhilfe schaffen. Mit Handschuhen oder Prothesen können kapazitive Touchscreens nur eingeschränkt bedient werden. Wie alle elektronischen Geräte sollte auch eine Touch Kasse mit Sorgfalt behandelt werden, da starke Kratzer die Funktionalität beeinträchtigen können.

Touch Kassen sind modern, flexibel und sorgen für effiziente Arbeits­abläufe, wodurch sich die Geräte sehr gut für einen Einsatz in Gastronomie, Einzelhandel oder der Beauty-Branche eignen. Sie sind noch auf der Suche nach der passenden Touch Kasse für Ihren Betrieb? Wir stehen Ihnen mit unserem kostenlosen und unverbindlichen Anbietervergleich zur Seite. So funktioniert’s: Formular ausfüllen, Bedarf angeben und unverbindliche Angebote erhalten.

Wer ist verpflichtet eine Registrier­kasse zu führen?

Grund­sätzlich muss niemand eine digitale oder elektronische Registrier­kasse nutzen. Da in Deutschland keine Registrier­kassen­pflicht besteht, ist eine offene Ladenkasse weiterhin erlaubt. Nichtsdesto­trotz ist jeder Gewerbe­treibende zur ordnungs­gemäßen Kassen­führung verpflichtet. Für Registrier­kassen bedeutet dies, dass die Geräte kassen­sicherungs­konform sein müssen, was durch die Integration einer TSE erreicht wird. Für offenen Laden­kassen heißt dies, dass am Ende des Tages ein handschriftl­icher Kassen­bericht in Form eines Tages­endbestands erstellt werden muss. Alle Ein- und Auszahlung, die den Tag über getätigt werden, müssen notiert und erfasst werden. Hierzu zählen auch Geschäfts­ausgaben sowie Privat­entnahmen. Bargeld, was sich mit Geschäfts­schluss in der Kasse befindet, muss genau gezählt werden. Die täglichen Kassen­berichte sind zu nummerieren und im Rahmen eines Kassenbuchs aufzu­bewahren. Die Pflicht zur Belegausgabepflicht entfällt. Bei Unzumut­barkeit - wenn Waren an eine Vielzahl von unbekannten Personen verkauf werden, wie bspw. in einem Kiosk - entfällt die Pflicht zur Einzel­auf­zeichnung ebenfalls.

Kostenpunkte: Was kostet eine Touch Kasse?

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Generell lässt sich sagen, dass für Touch Kassen zwischen 300 und 3.000 Euro anfallen können. Während die Viel­fältig­keit und Flexibilität moderner Kassen­systeme für Unter­nehmen mit vielen Vorteilen einhergeht, sorgt sie auch für eine große Preisspanne bei den Systemen. Um die Kosten für eine Kasse mit Touchscreen einschätzen zu können, muss zwischen Handhelds, Tablet-Kassen­systemen und Systemen mit Kassen­terminal unter­schieden werden. Peripherie-Geräte wie Kassenlade, Bon­drucker oder Karten­lesegerät gehen in der Regel mit zusätzl­ichen Kosten einher.

ready2order, QUORiON & Co.: Konkrete Preisebeispiele

Das Handheld readyGo von ready2order punktet als mobile Registrierkasse mit Touchscreen und ist bereits ab 349 Euro erhältlich. Zusätzlich fallen 24 Euro monatlich für die Nutzung der Kassensoftware an.

Gesamtkosten Handheld ready2order: Einmalig: 349 Euro (einmalig), 24 Euro (monatlich)

Ebenso bietet ready2order mit dem iPad-Kassensystem eine leistungs­fähige Touchscreen Kasse auf Tablet Basis an. Für das iPad und den Drucker fallen einmalig 678 Euro an, je nach Bedarf kann ebenfalls die Kassenlade Metapace K-2 für 79 Euro sowie ein Karten­lesegerät von Sumup für 39 Euro hinzu­gekauft werden. Auch hier fallen monatlich 24 Euro für die Kassensoftware an. Zusätzlich sollte beachtet werden, dass für das iPad-Kassensystem 129 Euro für die Nutzung der TSE fällig werden.

Gesamtkosten iPad Kassensystem ready2order: 796 Euro (einmalig), 24 Euro (monatlich), 129 Euro (jährlich)

Unser Tipp: Achten Sie stets darauf, ob die Kosten für eine TSE in dem Preis für das Kassensystem enthalten sind oder ob diese jährlich bzw. monatlich entrichtet werden müssen. Zusätzlich fällt je nach Anbieter eine einmalige Aktivierungs­gebühr an, welche ebenfalls in die anfallenden Kosten mit einkalkuliert werden sollte. Bei ready2order sind dies beispiels­weise 99 Euro.

Auch stationäre Kassenterminals sind oft mit Touchscreens ausgestattet, so auch das INViCTUS Android Kassensystem von QUORiON. Mit einem Bondrucker schlägt das System mit 2.550 Euro zu Buche. Zusätzlich muss ein TSE USB-Stick von QUORiON für 336 Euro gekauft werden, um die Finanzamts­konformität der Kasse zu gewähr­leisten.

Gesamtkosten QUORiON : 2.550 Euro (einmalig), 336 Euro (5 Jahres Lizenz)

Sie suchen noch nach dem passenden Kassensystem für Ihren Bedarf? Unser kostenloser und unverbindlicher Anbieter­vergleich steht Ihnen hierbei zur Seite.

Ratenkauf als Alternative zum Direktkauf

Einige Anbieter ermöglichen einen Kauf auf Raten, beispielsweise ready2order. Als Alternative zur Zahlung des gesamten Kaufpreises bei Anschaffung bietet ready2order den Kauf einer Kasse auf Raten mit einer 0-Prozent-Finanzierung an. Das mobile Kassensystem readyGo kann so für 29 Euro pro Monat bei 12 Monaten Laufzeit finanziert werden, das Kassenterminal readyMax für 83 Euro pro Monat bei 12 Monaten Laufzeit. Der Ratenkauf kann demnach eine gute Alternative zur Finanzierung einer Touch Kasse sein. Wir helfen Ihnen die passende Kasse für Ihr Unter­nehmen zu finden, inklusive optimaler Finanzierung.

Leasing als Alternative zum Kauf

Viele Anbieter von Kassen­systemen bieten auch Leasing­optionen an. Das Leasing eines Kassen­systems ist quasi ein verlang­samter Kauf. Als Leasing­nehmer zahlen Sie hier eine monatliche Leasing­rate, welche Ihnen die Nutzung der Kasse gewährt. Der Leasing­geber bleibt weiterhin Eigentümer des Kassensystems, während Sie sich um Wartung und Instand­haltung der Kasse kümmern. Was nachteilig klingt, ermöglicht Ihnen die Bilanz­neutralität Ihres Unternehmens zu wahren. Da Sie nicht als Leasingnehmer der Kasse auftreten, taucht diese auch nicht in Ihrer Unternehmens­bilanz auf. Nach Ablauf des Leasing­vertrages können Sie das Kassensystem nach Zahlung eines Restbetrages übernehmen. Besonders für kosten­intensivere Systeme kann dies eine gute Alternative zum Direktkauf sein. Unser Tipp: Beachten Sie, dass die Leasing­raten für ein Kassen­system von der Steuer abgesetzt werden können. Hierdurch wird Ihre Steuerlast gedrückt, wodurch Sie bares Geld sparen können.

tradingtwins-Tipp: Kann man ein Tablet zur Touch Kasse aufrüsten?

Ein Tablet lässt sich problemlos zu einer Touch Kasse aufrüsten. Dies ist bequem und einfach durch den Download einer Kassensoftware auf das Gerät möglich. Hierbei spielt es keine Rolle, ob Ihr Tablet mit einem Android Betriebssystem oder einem Betriebs­system von Apple läuft. Wichtig ist lediglich, dass Sie eine Kassen­software wählen, die von Ihrem jeweiligen Betriebs­system unterstützt wird. So beispiels­weise ready2order für Geräte mit Apple Betriebs­system oder Korona für Geräte mit Samsung Betriebssystem. Auch Peripherie-Geräte wie Scanner, Kassenlade oder Bondrucker können je nach Kassen­software unkompliziert in Kombination mit dem Tablet verwendet werden.“

Anna

Anna

tradingtwins Redaktion

Wie funktioniert eine Touch Kasse?

Touch Kasse wird bedient
Eine Kasse mit Touchscreen im Einsatz.

Ein Touchscreen ist eine berührungs­empfindliche Oberfläche, welche bei (mobilen) Endgeräten zur Steuerung und Bedienung eingesetzt wird. Anstelle von externen Eingabe­geräten (wie Maus, Tastatur oder Knopf) kann ein Touchscreen mit der Berührung der Fingerkuppe gesteuert werden. Dies wird mithilfe einer komplexen Technik ermöglicht, welche Hard- und Software miteinander kombiniert. So bestehen Touchscreens aus einer berührungs­empfindlichen Oberfläche, einem Controller und einem Betriebssystem. Wird nun die Oberfläche der Touch Kasse berührt, registriert der Controller dies und leitet die Berührung an das Betriebs­system weiter, welches den Befehl ausführt. Die Berührung des Touchscreens durch einen Finger lässt sich mit dem Klicken einer Maus am Computer vergleichen. In einer Kasse mit Touchscreen kann so beispiels­weise schnell und bequem die Reservierung eines Tisches durchgeführt werden. Allgemein lassen sich in Touchscreens mit kapazitiven und resistiven Techniken zwei Verfahren unterscheiden, wobei kapazitive Touchscreens häufiger eingesetzt werden.

Resistive Touchscreens

Resistive Touchscreens reagieren auf Druck. Um einen Touchscreen mit resistiver Technik zu steuern, muss dieser mit einem Finger oder Gegenstand mit etwas Druck berührt werden. Hierdurch wird die obere Schicht auf die untere gepresst, welches für eine kurz­zeitige Verbindung beider Schichten sorgt. Da es sich um elektrisch leitfähige Schichten handelt, erzeugt die Berührung der Schichten einen elek­trischen Widerstand. Durch diesen kann die Berührung lokalisiert werden, wodurch die genaue Druckstelle auf dem Touchscreen ermittelt werden kann. Diese Informationen werden an das Betriebs­system weiter­geleitet, wodurch der Befehl ausgeführt wird. Resistive Touchscreens punkten durch günstige Herstellungs­kosten und sind in vielen gewerblichen Sektoren verbreitet. So wird die Technik unter anderem im Kassenbereich, bei Druck- und Kopier­geräten oder im Automobilsektor eingesetzt.

Kapazitive Touchscreens

Bei kapazitiven Touchscreens reicht eine leichte Berührung mit der Hand oder einem speziellen Stift aus, um den Bildschirm zu bedienen. Auch hier kom­men elektrisch leitfähige Schichten zum Einsatz, die ein elektrisches Feld über der Bildschirm­fläche er­zeugen. Wird der Bildschirm berührt, ver­ändert sich das elektrische Feld. Hierdurch kann die Berührung lokalisiert werden. Diese Informationen werden durch Controller gesammelt und an das Betriebs­system weiter­geleitet, wodurch der Befehl ausge­führt wird. Der Vorteil kapazitiver Touch­screens liegt darin, dass sie Multi-Touch-Berüh­rungen erlauben: Aktionen, die mehr als einen Berüh­rungs­punkt auf dem Bildschirm erfordern, bspw. Zoomen oder das Drehen eines Objektes mit zwei Fingern. Auch Apple und Google setzen bei Ihren Smartphones und Tablet auf kapazitive Touch­screens. Im Gegensatz zu resis­tiven Touchscreens sind kapazitive Bildschirme teurer in der Anschaf­fung, jedoch auch robuster. Kapazitive Touchscreen sind nicht mit Handschuhen bedienbar.

Welche Art von Touchscreen eignet sich für mein Gewerbe?

Die Frage, welche Art von Touchscreen sich am besten für Ihr Gewerbe eignet, hängt maßgeblich vom Einsatzort der Touch Kasse ab. Kommt diese in einem Betrieb zum Einsatz, in dem regelmäßig Handschuhe getragen werden müssen - beispiels­weise in einer Konditorei oder Bäckerei - ist von einem kapazitiven Bildschirm abzuraten, da dieser die Leitfähig­keit der menschlichen Haut für die Bedienung benötigt. Hier ist ein resistiver Bildschirm besser geeignet, da dieser auch mit Hand­schuhen bedienbar ist.

Kommt die Touch Kasse häufig auch im Freien zum Einsatz, bietet sich ein kapazitiver Touchscreen aufgrund seiner hohen Lesbarkeit bei Sonneneinstrahlung an. Gerade bei Handhelds, welche auf Außen­märkten oder Festivals eingesetzt werden, ist dies ein wichtiger Punkt, der beim Kauf beachtet werden sollte. Neben einer guten Lesbarkeit punkten die Bildschirme mit einer robusten Bauweise und der Unempfind­lichkeit gegenüber äußeren Einflüssen. Doch Achtung: Es sollte beachtet werden, dass kapazitive Touchscreens nicht immer barrierefrei sind. Da die Bildschirme nur auf menschliche Haut oder Eingabe­stifte reagieren, kann es bei Menschen, die eine Hand­prothese nutzen zu Einschränkungen in der Bedienung kommen. Um die Barriere­freiheit zu garantieren, lassen sich spezielle Handschuhe oder Eingabe­stifte verwenden. Mit unserem kosten­losen und unverbind­lichem Anbieter­vergleich helfen wir Ihnen die passende Touch Kasse für Ihren Betrieb zu finden.

tradingtwins-Tipp: Schutzfolien ermöglichen eine nachhaltige Nutzung

„Schutzfolien für Kassen mit Touchscreen sorgen dafür, dass die Systeme stets funktional und einsatzfähig bleiben. Besonders im Außen­bereich oder in Umgebungen, wo die Kasse Spritzwasser oder Lebens­mitteln ausgesetzt ist - beispiels­weise in Bäckerei oder Gastronomie - lohnt sich eine Schutzfolie. Je nach Art der Folie schützt diese vor einer Vielzahl von (äußeren) Einflüssen wie Spritz­wasser, Kratzer oder Finger­abdrücken. Weiter sorgen Folien von Neoxum oder BROTECT für eine Reduzierung der Lichtspiegelung auf der Kasse, wodurch auch die Arbeit im Freien bequem möglich ist. Der Einsatz einer Folie beeinflusst nicht die Touch-Empfindlichkeit der Geräte. So bleibt eine Kasse mit Touchscreen selbst mit einer Schutzfolie ein sensibles Gerät, welches ohne großen (Kraft-)Aufwand bedient werden kann.“

Anna

Anna

tradingtwins Redaktion

Für welche Branchen eignen sich Touch Kassen?

Touch Kassen haben den Vorteil, dass die Systeme extrem wandelbar sind. So kann das Kassensystem durch eine branchen­spezifische Software so weit angepasst werden, dass es sich für den Einsatz in jeder Branche eignet. Kassen mit Touch­screen sind somit echte Allround-Talente. Nichtsdesto­trotz sollte auf einige Dinge geachtet werden. So lohnt es sich beispiels­weise in Gastronomie oder Bäckerei eine Kasse mit IP64 oder (IP 54) Schutzart zu wählen. Diese weisen die Kasse als staub- und spritzwasser­geschützt aus, wodurch das System ohne Bedenken in gastronomischen Bereichen eingesetzt werden kann. Unser Anbieter­vergleich hilft Ihnen, die passende Kasse für Ihr Unternehmen zu finden.

Worauf sollte bei einer Touch Kasse geachtet werden?

Sie wollen in Ihrem Unternehmen auf eine moderne Kasse mit Touchscreen setzen, sind sich aber unsicher, auf welche Aspekte Sie bei der Anschaffung achten sollen? Wir haben für Sie sechs Tipps zusammengefasst.

  1. Kapazitive oder resistive Touch­screens: Kapazitive und resistive Touchscreens gehen mit unterschiedlichen Eigen­schaften einher. Während resistive Touchscreens auf Druck reagieren (und auch mit Handschuhen oder Prothesen bedient werden können), lassen sich kapazitive Bildschirme durch leichte Berührungen steuern. Da hier der Kontakt menschlicher Haut oder eines bestimmten Stiftes erforderlich ist, können kapazitive Touchscreens nicht mit Hand­schuhen oder Prothesen bedient werden. Wenn in Ihrem Gewerbe regelmäßig Handschuhe getragen werden, lohnt sich eher der Einsatz einer Touch Kasse mit einem resistiven Bildschirm.
  2. Schutz­klassen: In vielen Fällen ist die Kasse in Gewerben hinter der Theke platziert. Besonders in gastronomischen Bereichen werden hier auch Speisen oder Getränke zubereitet, wodurch das Kassensystem (Spritz-) Wasser und Lebens­mitteln ausgesetzt ist. Ist dies in Ihren Gewerbe der Fall, sollte auf die Schutzart IP64 oder IP54 gesetzt werden. Diese weisen die Kasse als „staubdicht und geschützt gegen allseitiges Spritzwasser“ (IP64) oder als „geschützt gegen Staub und Berührung“ sowie gegen „allseitiges Spritzwasser“ (IP 54) aus. Unabhängig von dem Gewerbe, in welchem die Touch Kasse zum Einsatz kommt, ist der Einsatz einer Schutzfolie lohnenswert.
  3. Form der TSE: Die TSE sichert die Finanzamts­konformität der Kasse. Mit Hardware- und cloud­basierten TSEs gibt es unterschiedliche Optionen, welche mit verschiedenen Preis­modellen einhergehen. Hier sollte darauf geachtet werden, welche Form der TSE der Kassen­anbieter anbietet oder in welchem Turnus die Zahlung für die TSE zu entrichten sind (Einmalzahlung / jährlich / monatlich).
  4. Branchen­spezifische Software: Ob Gastronomie, Einzelhandel oder Beauty-Branche - branchen­spezifische Kassen­software sorgt dafür, dass die Touch Kasse passgenau auf Ihre Bedürfnisse angepasst ist und Sie ideal im Arbeit­salltag unterstützt. Bei der Auswahl eines Kassen­anbieters sollte daher darauf geachtet werden, dass dieser Software für Ihre Branche anbietet.
  5. Kunden­service: Des Weiteren lohnt es sich darauf zu achten, dass der Kassenanbieter einen kosten­losen oder kosten­günstigen Support anbietet: Da Probleme mit dem Kassen­system den Verlust von Umsatz bedeuten, sollte auf einen verläss­lichen Support vonseiten des Herstellers geachtet werden.
  6. Vergleichen Sie Preise, um das beste Angebot zu finden: Unser kostenloser und unverbind­licher Anbiete­rvergleich hilft Ihnen dabei, die passende Kasse mit Touchscreen für Ihr Unternehmen zu finden.

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