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POS Kassensysteme und ihre Vorteile

Weit mehr als eine Kasse! Mit ihren viel­fältigen Werkzeugen werden POS-Kassensysteme zum Herz­stück eines jeden Geschäfts. Wir verraten Ihnen, welche Vorteile sie bieten und auf welche Funktionen Nutzer achten sollten. Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf vier Anbieter von POS-Kassen.

Für Eilige

POS Kassensysteme

Wer an eine Kasse denkt, hat wohl in erster Linie ein Gerät vor Augen, mit dem sich Zahlungs­vorgänge durchführen lassen. Das trifft selbst­verständlich auch auf POS-Kassen zu. Mehr noch: Moderne POS-Kassensysteme können das Erfassen von Waren und Dienst­leistungen genauso beschleunigen wie das anschließende Bezahlen. Das trägt maßgeblich dazu bei, dass Kunden das Geschäft oder Restaurant mit einem guten Gefühl verlassen.

Für Gewerbe­treibende sind Point-of-Sale-Kassen allerdings sehr viel mehr als Mittel zur Zahlungs­abwicklung. Durch ein aufeinander abgestimmtes Zusammen­spiel von Hardware und Software lassen sich mit ihnen viele Aufgaben, die neben der Kunden­betreuung im Arbeitsalltag anfallen, vereinfachen oder sogar automatisieren. Einzelhändlern, Dienstleistern und Gastronomen bleibt folglich mehr Zeit für ihr eigentliches Geschäft.

Tablet-Kassen

Mobile Kassensysteme

Kassen mit mobilen Kompo­nenten sind ideal für die Gastronomie, um Bestel­lungen mobil aufzu­nehmen und abzukassieren.


  • Funktioniert mit moderner Cloud-Technologie
  • Beliebig skalierbar durch Mobilgeräte
  • Funkboniersystem für schnelle Bestell­abwicklung
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Registrierkassen

Stationäre Kassen

Ideal für Einzel­händler oder Gastronomien mit stationärem Kassiervorgang. Es findet keine Bedienung am Platz statt.


  • Einfache Bedienung durch Touchfunktion
  • Barcode-Scanner für noch schnellere Waren­erfassung
  • Alle Zahlungsarten
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Kassenautomaten

Handheld

Handhelds sind perfekt für jede Art von mobilem Betrieb: egal ob Markstand, Foodtruck oder mobiles Café.


  • Leistungsfähiges All-in-one-Kassensystem
  • 100% Finanzamt­konform
  • Akzeptiert alle Zahlungs­arten, Karten­zahlung & Bondruck möglich
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POS System – was ist das eigentlich?

Bevor wir zur Definition eines POS-Systems kommen, sollte zunächst der Begriff POS geklärt werden. Die Abkürzung steht für Point of Sale, also für den Punkt, an dem ein Kauf abgeschlossen wird. Dabei muss es sich nicht zwingend um einen physischen Ort handeln. Auch beim Online-Shopping spricht man von POS.

Und was sind nun POS-Kassen? Der Begriff POS-Kassensystem beschreibt eine bestimmte Komponente des Verkaufsorts: das Kassensystem. Im Grunde genommen beschreiben POS-Kassen so jede Art von modernen Kassen­systemen, die das Verkaufen von Waren ermöglichen. Ein kleines Handheld ist ebenso eine POS-Kasse wie ein Tablet Kassen­system mit mehreren Komponenten. Somit ist es schwierig eine allgemeine Definition für POS-Kassen zu finden. Oftmals sind POS-Kassensysteme zudem äußerst smarte und nützliche Helfer, mit denen sich nicht nur Produkt­bestellungen annehmen und Zahlungen akzeptieren lassen. Als „Schaltzentrale fürs Unternehmen“ verfügen sie häufig über ein ganzes Arsenal an sinnvollen Werkzeugen. Dazu gehören je nach Ausführung etwa Tools für Analyse- und Marketing-Zwecke, aber auch zur Lagerverwaltung, zur Organisation von Mitarbeiter- und Kundendaten oder zur Kommunikation mit dem Steuerberater.


Wenn Sie sich mit Kassensystemen beschäftigen, stoßen Sie schnell auf die Begriffe POS-Kassensystem und Kassensystem. Oftmals werden die Begriffe synonym verwendet, was nicht zwingend korrekt ist. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel. Die gute Nachricht zuerst. POS-Systeme und Kassen­systeme beschreiben heutzutage oftmals dasselbe: moderne, WLAN-fähige Kassensysteme, die durch branchen­spezifische Attribute mit weit mehr Funktionen als nur dem Bezahl­vorgang aufwarten können. Ob ein stationäres Tablet mit Geldlade, Bondrucker und Kartenlesegerät in einem Café, ein kompaktes Handheld als All-in-one-Kassensystem in einem Foodtruck oder ein Kassensystem für ein Restaurant, welches mobile Komponenten wie Tablets, Smartphone und mobile EC-Kartenlesegeräte einsetzt. All diese Ausführungen lassen sich sowohl als Kassensysteme als auch POS-Kassensysteme bezeichnen.


Branchen erfordern individuelle Arten von POS Systemen

Moderne und zeit­gemäße Point-of-Sale-Kassen verfügen oft über ein Endgerät mit Touchscreen, auf dem eine spezielle Kassen-Software läuft. Hinzu kommen oft weitere Komponenten. Die Optionen reichen vom Karten­lesegerät über Kassenlade und Barcode-Scanner bis hin zum Bondrucker. Somit kann ein POS-Kassensystem ganz nach Ihren Wünschen und Anforderungen gestaltet werden.

tradingtwins-Lesetipp

Kassensysteme in der Gastro

Sie suchen die passende Kasse für Ihren Gastro­nomie­betrieb? Wir helfen Ihnen weiter!

Welches Kassensystem für die Gastronomie?

Kleinere Unternehmen können mitunter ganz auf große (stationäre) POS-Kassen verzichten. Stattdessen setzen sie auf mobile POS-Kassensysteme in Form von Tablet, oder Smartphone sowie die entsprechende Kassen­software. Handhelds bilden hier eine weitere Alternative, die sich besonders gut für mobile Gastronomen und Einzelhändler, wie bspw. Foodtrucks eignet. Die Konfigurier­barkeit der POS-Kassen bringt durch ihre Flexibilität einen großen Vorteil mit. Da viele Menschen mit dem Umgang an mobilen End­geräten geübt sind, entfällt zudem eine lange Eingewöhnungs­phase. Das macht digitale POS-Systeme oft sehr benutzer­freundlich.

Je nach Einsatzort sind verschiedene Arten von POS-Systemen zu empfehlen. In der Gastronomie ist es wichtig, Bestellungen direkt am Tisch aufzunehmen und ohne Umwege an die Küche zu schicken. Im Einzelhandel dagegen sind Mitarbeiter­provisionen oder Kunden­profile interes­santer. Doch damit nicht genug. Geht man weiter ins Detail, merkt man schnell, dass in der Floristik andere Anforderungen an POS-Kassensoftware gestellt werden als in Bäckereien, in Beauty-Salons andere als beim Friseur.

Trotz ausführlicher Erklärung zu POS-Systemen: Allgemein­gültige Aussagen darüber, was Point-of-Sale-Kassen unbedingt an Funktionen unbedingt mitbringen müssen, lassen sich praktisch nicht treffen. Dafür sind ihre Einsatz­gebiete - ebenso wie die eingesetzte Kassensoftware - einfach zu vielfältig. Entsprechend wichtig ist die individuelle Abstimmung auf die eigenen Bedürfnisse. Mit unserem unverbindlichen und kostenlosen Anbieter­vergleich helfen wir Ihnen gerne dabei, die maß­geschneiderte Lösung für Ihr Unternehmen zu finden.

tradingtwins-Tipp: Cloud-basierte POS Systeme machen zeit- und ortsunabhängig

„Viele Anbieter von POS-Kassensystemen sind dazu übergegangen, cloudbasierte Kassensysteme zu entwickeln. Informationen werden dann nicht mehr auf der Hardware selbst gespeichert. Stattdessen befinden sie sich in der Cloud und können auf verschiedenen Geräten verarbeitet werden. Das gibt Nutzern erheblich mehr Spiel­raum, sowohl in zeitlicher als auch in örtlicher Hinsicht. Sie können von Messen und Märkten oder noch lange nach Laden­schluss von der heimischen Couch aus mit ihrer POS-Kasse arbeiten. Zudem bleibt das System dank automatischer Software-Updates immer auf dem aktuellen Stand.“

Anna

Anna

tradingtwins Redaktion

Welche Funktionen benötigt ein POS Kassen­system?

Dass POS-Kassen für sehr viel mehr gut sind als für die Abwicklung von Transaktionen, wurde bereits erwähnt. Selbst­verständlich darf man die Kassen­funktion aber nicht vernachlässigen. Produkte sollten manuell eingegeben oder gescannt, Stornierungen oder Rückerstattungen problemlos durchgeführt werden können. Darüber hinaus machen die folgenden Funktionen POS-Kassensysteme zum Herzstück eines jeden Geschäfts.

Kunden betreuen

Was kaufen meine Kunden ein? Wie oft kommen sie ins Geschäft und was geben sie aus? Wer diese Daten kennt, kann seine Kunden gezielt ansprechen und die Beziehung zu ihnen stärken. Marketing­instrumente zur Kunden­bindung, wie zum Beispiel Treue­programme oder Rabattaktionen, lassen sich so gewinn­bringend einsetzen.

Verkaufs­statistiken erstellen

Welche Produkte sind absolute Renner, welche Ladenhüter? Was lässt sich saison­abhängig besonders gut verkaufen? Übersichtlich aufbereitete Daten helfen dabei, fundierte Entscheidungen fürs Unter­nehmen zu treffen.

Lager und Bestände kontrollieren

Mit POS-Kassen behält man das Lager im Blick. Sie erfassen Verkäufe automatisch und aktualisieren die entsprechenden Bestände. Manche Kassen­systeme schlagen Alarm, sobald die Menge eines Produkts einen festgelegten Wert unter­schreitet, andere bestellen sogar selbst­ständig Nachschub. Auch Inventuren verlieren mit POS-Kassen­systemen ihren Schrecken.

Gesetzliche Vorgaben erfüllen

In Deutschland müssen alle Kassen gesetzliche Vorgaben erfüllen. Mit entsprechenden POS-Kassensystemen ist man in Sachen GoBD, KassenSichV und TSE immer auf der sicheren Seite.

Personal verwalten

Die Vergabe von Berechtigungen macht es möglich, dass Mitarbeiter nur auf die ihnen zugewiesenen Bereiche im System zugreifen können. POS-Kassen erleichtern zudem das Erstellen von Schicht­plänen oder die Zeit­erfassung. Darüber hinaus lassen sich Umsätze den jeweiligen Mitarbeitern zuordnen.

Buchhaltung erleichtern

Vorbei die Zeiten, in denen Abrechnungen manuell bearbeitet werden mussten. Durch die Erfassung aller Trans­aktionen ist der Tages­abschluss nur ein paar Klicks entfernt. Eine DATEV-Export-Funktion ermöglicht die bequeme Kommunikation mit der Steuer­beratung.

Funktionen zur Personal­verwaltung oder für die Buchhaltung sind in nahezu jeder Branche willkommen. Andere dagegen machen nur in bestimmten Bereichen wirklich Sinn. So baut man etwa in der Gastro­nomie auf besondere Arten von POS-Systemen. Wir helfen Ihnen, die passende POS-Kasse für Ihren Betrieb zu finden.

Welche Funktionen benötigt ein POS Kassensystem in der Gastro?

Die Anforderungen eines gastro­nomischen Betriebes an ein Kassensystem unterscheiden sich maßgeblich von denen eines Einzelhandels oder ein Kosmetik-Studios. Wir haben die wichtigsten Funktionen, die für eine effizienten Tages­ablauf in der Gastro sorgen, für Sie zusammen­gefasst.

  • Per Funk bonieren: Ob am Tisch oder an der Bar, im Restaurant oder auf der Terrasse – das Service-Personal nimmt die Wünsche der Gäste überall im Betrieb per Smartphone, Tablet oder Handheld an. Bestellungen erreichen dann nicht nur die Küche, sondern auch das Kassensystem.
  • Abhol- und Liefer­service integrieren: Für diejenigen Gastrobetriebe, die Speisen auch außer Haus anbieten möchten, ist die Verknüpfung mit dem Abhol- oder Lieferservice ein großes Plus.
  • Rechnungen teilen: Nicht immer zahlen Pärchen oder Gruppen gemeinsam. Mit POS-Kassen bleibt man bei der Rechnungs­stellung flexibel.
  • Lebens­mittelkosten berechnen: Vom Lagerbestand über Rechnungen bis hin zu Verkaufsberichten – ist die Berechnung von Lebens­mittelkosten ohne Unter­stützung durchaus mühsam, hält sich der Aufwand mit POS-Kassen im Rahmen.
  • Mehrere Gänge aufnehmen: Gäste können ihr gesamtes Menü auf einmal bestellen. Sind sie bereit für den nächsten Gang, erhält die Küche eine entsprechende Information.
  • Preise zeit­abhängig anpassen: Möchte man Kunden mit einer Happy Hour an die Bar locken? Soll das Mittags­menü mit vergünstigten Preisen für Umsatz sorgen? Mit POS-Kassen können spezielle Aktionen in Abhängig­keit von der Tageszeit angelegt werden.

Welche Zahlungs­arten ermöglichen POS Kassensysteme?

Mit POS-Kassen kann man grundsätzlich alle gängigen Zahlungsmittel annehmen. Das gilt für Bargeld genauso wie für Debit- und Kreditkarten. Hierfür werden lediglich die passenden Peripherie-Geräte benötigt, wie beispiels­weise eine Geldlade oder ein (mobiles) EC-Kartenlesegerät. Moderne POS-Kassensysteme sind zudem auf kontaktloses Zahlen per Near Field Communication (NFC) ausgelegt, entweder mit Karte oder Mobile Payment App auf dem Smartphone.

Vorteile und Nachteile von POS Kassensystemen

Möchte man die volle Kontrolle über das Tages­geschäft und die Entwicklung seines Unter­nehmens haben, können POS-Kassensysteme einen wertvollen Beitrag leisten. Doch gibt es vielleicht auch Nachteile?

Tatsächlich weisen die derzeit vielleicht beliebtesten Kassen­systeme kaum Schwach­stellen auf. Das hängt zum Großteil damit zusammen, dass sie sich exakt so zusammen­stellen lassen, wie sie im Unternehmen benötigt werden. Nachteile von POS-Kassensystemen treten daher eher im Vergleich zwischen verschiedenen Anbietern auf. Manche schneiden etwa durch einen mangelnden Support schlechter ab oder unterstützen keine fremde Hardware.

Vorteile von POS-Kassensystemen

  • Intuitive Bedienung
  • Zahlreiche Individualisierungs­möglichkeiten
  • 100% Finanzamt­konformität
  • Exakte Analysen
  • Übersichtliche Warenwirtschaft
  • Einfache Personalverwaltung

Welche Anbieter von POS Kassen­systeme gibt es?

Auf dem Markt tummeln sich annähernd so viele Anbieter wie es Anforderungen an POS-Kassen gibt. So gibt es perfekte Lösungen für kleine Cafés und edle Restaurants, für den Lebensmittel­laden an der Ecke und für große Supermarkt­ketten. Hier stellen wir vier Anbieter von POS-Kassensystemen vor und gehen auf die Preise der POS-Kassen ein.

Zettle: Als App oder mit umfang­reicher Hardware

Zettle bietet POS-Kassensysteme sowohl für den Einzel­handel als auch für die Gastronomie an. Im Einzelhandel gehören platz­sparende Hardware­komponenten, bequeme Produkt- und Mitarbeiter­verwaltung sowie die Einrichtung eines Online-Shops zu den Vorzügen. Mit getrennten Mitarbeiter­konten, Bestands- und Lager­verwaltung sowie Umsatz- und Verkaufs­berichten wirbt Zettel in der Gastronomie. Die Karten­lesegeräte funktionieren auch in Systemen anderer Anbieter. Unter anderem arbeitet man mit Lightspeed zusammen. Die POS-Kassensoftware Zettle Go läuft auf iOS und Android-Geräten. Sie ermöglicht unter anderem Karten- und Barzahlung sowie Rück­erstattungen und Rabatte.

Kosten für POS Kassen­systeme von Zettle

Für die Kassen-App Zettle Go wird derzeit keine monatliche Grund­gebühr fällig. Ab 1. Januar 2023 müssen 9,90 Euro pro Monat für einen Standort mit bis zu fünf TSEs entrichtet werden. Pro Transaktion werden für ausgewählte Debit-Karten 0,95 Prozent vom Umsatz berechnet, alle anderen Karten schlagen mit 2,75 Prozent zu Buche. Die Zahlung mit PayPal-QR-Code kostet 0,75 Prozent des Umsatzes. Tarife können auch individuell verhandelt werden. Karten­lesegeräte gibt es ab 29 Euro, Terminals ab 199 Euro, Komplettsysteme ab 249 Euro.

Volle Kontrolle mit SumUp

Die cloudbasierten Kassensysteme von SumUp präsentieren sich sehr benutzer­freundlich, egal ob für Gastro­nomie oder den Einzel­handel. Bestellungen und Zahlungen gehen leicht von der Hand. Daten zu Lager, Umsätzen und Produkten werden übersichtlich und in Echtzeit aufbereitet, sodass sich die Geschicke des Unter­nehmens aufgrund aussage­kräftiger Erkenntnisse lenken lassen. Ein digitales Kassen­buch erfasst Bareinnahmen und -ausgaben. Hard- und Software kann man seinem tatsächlichen Bedarf anpassen.

Kosten für POS Kassensysteme von SumUp

Das Starter-Set gibt es ab 39 Euro monatlich. TSE und Cloud-Zugang sind darin ebenso enthalten wie eine unbegrenzte Anzahl an Produkten und Kassierern. Das Plus-Set kostet ab 79 Euro und bietet zusätzliche Funktionen wie DATEV-Export, Kunden­verwaltung oder Inventar­funktion. Bei beiden Pakete werden zehn Euro pro Monat für das Kassen­buch fällig. Das gibt es in der Pro-Version gratis, die zudem eine Arbeitszeit­verwaltung enthält. Für keines der Pakete wird eine Einrichtungs­gebühr erhoben. Möchte man die passende Hardware nutzen, erhält man das Komplett­paket für 999 Euro. Alternativ kann man sich zu einzelnen Komponenten beraten lassen.

Immer zeitgemäß mit Tillhub

POS-Kassensysteme von Tillhub haben sich bereits in verschiedenen Branchen bewährt. Sie kommen bei Dienstleistern, Einzel­händlern oder Gastronomen zum Einsatz und lassen sich bei Bedarf schnell erweitern, etwa um neue Waren oder neue Filialen. Das Warenwirtschafts­system erleichtert die Verwaltung der Bestände und ein persönliches Dash­board das Kassieren. Dank der Erweiterungen Livehub können Kunden den Kassier­vorgang im Detail verfolgen. Darüber hinaus lassen sich aus mehr als 60 Statistiken wichtige Rück­schlüsse auf das Geschäft ziehen. Wer eine spezielle Funktion benötigt, die Tillhub noch nicht entworfen hat, kann trotzdem den Kontakt zum Anbieter suchen und über eine passende Lösung sprechen.

Kosten für POS Kassensysteme von Tillhub

Die Preise für POS-Kassensysteme von Tillhub werden auf Grundlage der gewünschten Funktionen berechnet.

Lightspeed Kassen­systeme als Komplett­lösung für Gastronomie

Die POS-Kassensysteme von Lightspeed laufen auf iOS-Geräten und sind um Drucker, Küchen­monitore und Router-Systeme erweiterbar. Sie erlauben Lager- und Mitarbeiter-Verwaltung ebenso wie die Anpassung von Raum- und Tischplänen oder Menüs. Das Cloud-Kassensystem ermöglicht Zugang von überall, ist aber auch offline funktions­fähig. Mit ihm können mehrere Filialen gleich­zeitig koordiniert werden.

Kosten für die POS Kassensysteme von Lightspeed

Das Essential-Paket für ein Terminal in Schnell­restaurants oder Foodtrucks kostet ab 39 Euro pro Monat. Es enthält unter anderem Online-Menüverwaltung, Auswertung und Berichte sowie persönliche Kundenbetreuung. Ab 89 Euro im Monat gibt es das Plus-Paket für service­orientierte Restaurants, Bars und Cafés. Es kommt zusätzlich mit Tischbedienungs­modus, Geschenk­gutscheinen und Kundenbindungs-Tools. Cloud-TSE für neun Euro monatlich ist für beide Pakete verpflichtend. Bei Zahlung mit Debitkarte werden jeweils 0,9 Prozent vom Umsatz plus zehn Cent pro Transaktion fällig, mit Kreditkarte sind es ab 1,9 Prozent vom Umsatz plus zehn Cent pro Transaktion. Für die maß­geschneiderte Enterprise-Lösung muss ein Angebot angefordert werden.

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POS Kassensysteme erlauben ein Höchst­maß an Individualisierung

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Die Welt entwickelt sich stetig weiter und so lohnt es sich, stets ein offenes Ohr für die neuesten Entwicklungen in Ihrer Branche zu haben.

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